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Vier Siege, vier Ergebnisse mit einem Tor Differenz, drei Siege, nur eine Niederlage, aber auch nur ein Sieg mit drei Punkten. Kein Powerplay-Tor, aber... DEG will sich gegen Iserlohn weiter verbessern und punkten

Stephen Harper – © Sportfoto-Sale (DR)

Vier Siege, vier Ergebnisse mit einem Tor Differenz, drei Siege, nur eine Niederlage, aber auch nur ein Sieg mit drei Punkten. Kein Powerplay-Tor, aber auch kein Gegentreffer bei einem Mann weniger.

Von den Zahlen her kann die DEG mit ihrem Saisonstart durchaus zufrieden sein. Sieben Zähler aus vier Begegnungen sind eine gute Blanz, zumal drei der vier Begegnungen auswärts stattfanden. Am morgigen Donnerstag (29. September, 19.30 Uhr) treten die Düsseldorfer EG nun endlich wieder im heimischen PSD BANK DOME an. Gast sind die Iserlohn Roosters aus dem Sauerland. Am Sonntag (2. Oktober, 15.15 Uhr!) reisen die Rot-Gelben zum Deutschen Meister, den Eisbären Berlin.

Beide Kontrahenten des Wochenendes werden mit ihren ersten Spielen nicht zufrieden sein. Die Roosters stehen mit einem Sieg aus fünf Begegnungen lediglich auf dem 14. Tabellenplatz. Am ersten Spieltag gab es einen 2:1-Heimsig gegen Augsburg, anschließend setzte es vier Niederlagen am Stück. So unterlag man am Dienstag auch den Fischtown Pinguins, obwohl die Roosters in diesem Match lange geführt hatten. Als Folge rangiert das Team von Trainer Kurt Kleinendorst in der Tabelle noch genau dort, wo es vor der Saison keinesfalls wieder hingewollt hatte, in den unteren Regionen. Top Torschütze und bester Scorer ist bislang Eric Cornel mit vier Punkten bzw. drei Toren.

Erstaunlich: Nur einen Rang über Iserlohn rangiert der Deutsche Meister (Stand 28. September, 18 Uhr). Die Eisbären konnten in drei Spielen bislang einen Sieg feiern. Aber auch dieser Erfolg war eine gefühlte Niederlage. Denn Berlin führte gegen den Aufsteiger Frankfurt im letzten Drittel bereits 4:0, erlaubte dem Gegner aber noch vier Treffer und konnte schließlich erst in der Overtime gewinnen. Zuvor hatte es Niederlagen in Nürnberg (2:4) und gegen Wolfsburg (1:2 n.P.) gegeben. Das ist sicherlich nicht der Anspruch der Hauptstädter. Bester Scorer ist bislang der wieder bärenstarke Marcel Noebels mit fünf Zählern.

Die DEG ist also gewarnt, denn angeschlagene Hähnchen und Eisbären sind bekanntermaßen gefährlich. Der wieder genesene Chefcoach Roger Hansson muss weiterhin auf Brendan O’Donnell, Kyle Cumiskey, Victor Svensson und Niklas Heinzinger verzichten. Dennoch: Das Team wird sich weiter steigern und einspielen müssen. Wie sagte Kapitän Alex Barta nach dem Penalty-Sieg am Dienstag in Bietigheim: “Drei Siege in vier Spielen sind schön. Aber wir müssen noch eine Menge lernen. Wir lassen hinten zu viele Chancen zu und sind vorne zu ungenau. Es gibt noch vieles tu verbessern.”

Tickets für das Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters gibt es unter www.degtickets.de oder an der Abendkasse.

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