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Düsseldorf. (MR) Gegen den amtierenden deutschen Meister ERC Ingolstadt kassierte die Düsseldorfer EG im Startabschnitt zu viele Strafen, die eiskalt bestraft wurden. Nach 11...
Andreas Martinsen und Patrick Hager im Kampf um die Scheibe - © by Eishockey-Magazin (DR)

Andreas Martinsen und Patrick Hager im Kampf um die Scheibe – © by Eishockey-Magazin (DR)

Düsseldorf. (MR) Gegen den amtierenden deutschen Meister ERC Ingolstadt kassierte die Düsseldorfer EG im Startabschnitt zu viele Strafen, die eiskalt bestraft wurden. Nach 11 Spielminuten lag die DEG bereits mit 0:3 zurück.

Den Unterschied machten heute die Specialteams sowie die Torhüter. So kassierten die Gastgeber im Startabschnitt drei Strafen, wovon die Audistädter gleich zwei Gelegenheiten ausnutzten, nachdem sie bereits 1:0 geführt hatten, und schraubten das Zwischenergebnis auf 3:0 aus ihrer Sicht hoch, ehe noch die 12. Spielminute angebrochen war. Auf der anderen Seite nahmen die Gäste ab der 17. Spielminute ebenfalls ihre Strafen, doch auch hier ließ die Düsseldorfer Treffsicherheit und Effektivität zu wünschen übrig, besonders mit Blick auf die Schussstatistik. Hier hat die Statistik insgesamt 46:24 Torschüsse gezählt! Vieles hing sicher auch an „Pieli“ Pielmeier, der alles fing und festhielt, was auf seinen oberbayerischen Kasten kam. Erst kurz vor der zweiten Sirene löffelte Olimb wütend das Spielgerät in die Maschen. Vorher allerdings hatten die Gäste gar das vermeintliche 0:4 erzielt, auch noch in eigener Unterzahl – das wäre der Genickbruch gewesen für die DEG. War es aber nicht, denn auch ein Videostudium brachte kein anderes Ergebnis als Treffer mit dem Bein, also ungültig.

Im Schlussabschnitt liefen die Hausherren weiterhin einem Rückstand hinterher, es gab je einen Strafschuss auf beiden Seiten, als zunächst Daschner, dann Buck im Alleingang am Abschluss gehindert worden waren. Keiner der Penaltys konnte verwandelt werden. Als Ebner 213 Sekunden vor dem Ende der Spielzeit der Anschlusstreffer gelang, kam nochmals Hoffnung auf, doch auch die Herausnahme des Goalies brachte der Düsseldorfer EG nicht mehr den ersehnten Ausgleich und damit Punkt in der Tabelle ein.

Düsseldorfer EG – ERC Ingolstadt 2:3 (0:3 / 1:0 / 1:0)

Tore: 0:1 (4:58) Laliberte (Ross/Friesen); 0:2 (9:47) Brocklehurst (Taticek/Buck) 5-3PP; 0:3 (10:31) Laliberte (Davidek/Périard) 5-4PP; 1:3 (39:19) Olimb (Mondt/Martinsen); 2:3 (56:27) Ebner (Martinsen/Olimb) 5-4PP
Strafen: DEG – 8 + Diszi Fischbuch; ERCI – 16
Schiedsrichter: Klau/Piechaczek
Zuschauer: 4.480

DEG – Lang (Roßberg) – Conboy, Davis; Ebner, Daschner; Ficenec, Schiestel; Mapes – Davies, Turnbull, Strodel; Dmitriev, Collins, Kreutzer; Mondt, Olimb, Martinsen; Thiel, Fischbuch, Preibisch
ERCI – Pielmeier (Eisenhut) – Kohl, Périard; Brocklehurst, Köppchen; Friesen, Wagner; Schopper – MacMurchy, Buck, Taticek; Rinke-Leitans, Hahn, Barta; Davidek, Ross, Laliberte; Szwez, Hager, Boucher

Best Players:

1st Star: Pielmeier (ERCI)
2nd Star: Laliberte (ERCI)
3rd Star: Martinsen (DEG)

 

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