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Düsseldorf. (MR) Die Düsseldorfer EG in Torlaune mit 16 Treffern gegen die HSV Young Freezers am vorletzten Spieltagswochenende der Vorrunde – Lautenschlager trifft dreifach....
Erik Keresztury (DEG) gegen Lukas Enes Gürbüz Reiss (HSV) © by Eishockey Magazin (DR)

Erik Keresztury (DEG) gegen Lukas Enes Gürbüz Reiss (HSV) © by Eishockey Magazin (DR)

Düsseldorf. (MR) Die Düsseldorfer EG in Torlaune mit 16 Treffern gegen die HSV Young Freezers am vorletzten Spieltagswochenende der Vorrunde – Lautenschlager trifft dreifach.

Ein früher Treffer am Samstag konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hausherren zunächst schwer ins Spiel fanden, nach dem Ausgleich, der dem guten Kieren Vogel durch die Hosenträger rutschte, schienen sie gar „von der Rolle“. Erneut die nominell dritte Reihe besorgte kurz vor der Sirene den Führungstreffer. Nach der Pause allerdings nahm Düsseldorf das Heft in die Hand, doch man konnte sich beim Schlussmann bedanken, dass die Hanseaten nicht nochmals zum Ausgleich kamen, denn sie blieben bis zum Ende insgesamt zwar harmlos, trugen aber mehrfach schnelle Konter vor, indem sie den freien Mann an der gegnerischen blauen Linie auf die Reise schickten. Alexander Zaslavski mit seinem ersten DNL-Treffer erzielte das einzige Tor im Mittelabschnitt. Im Schlussabschnitt konnten sich weitere vier Düsseldorfer in die Torschützenliste eintragen, nur einer davon in Überzahl, wohingegen die Gäste an ihrer eigenen Schussgenauigkeit verzweifelten.

Am Sonntag begannen die Gastgeber das Spiel hellwach und konnte auch die gefährlichen Gästekonter besser antizipieren. Düsseldorf legte bis zur Spielmitte glatte fünf Tore vor, wobei hier besonders die nominell zweite Reihe glänzte, ehe Tim Brazda die erste Strafe für die Hausherren absitzen musste. Die ersten 90 Sekunden dieser Unterzahl wurden blendend heruntergespielt, dann wurde Lukas Schaffrath eiskalt erwischt (Balla, 33. Min.). Die Folge war erneut eine kurzfristige Unordnung im Düsseldorfer Team, bis Julian Lautenschlager und Daniel Reichert mit einem Doppelschlag wieder die Ordnung herstellten und das Spiel beruhigten. Auch im Schlussabschnitt stand Hamburgs Goalie Leon Hungerecker oftmals unter Dauerbeschuss, während sein Gegenüber Schaffrath einen vergleichsweise langweiligen Vormittag hatte. Gegen den großgewachsenen Konstantin Koopmann hatte der Goalie der Rheinländer aber noch zwei Male das Nachsehen. Simon Klemmer und zum dritten Male Lautenschlager legten dazwischen für die Hausherren nochmals vor, doch zum 10. Treffer wollte die Scheibe nicht mehr über die Linie.

Für für Young Freezers war es das letzte Spiel in der Vorrunde der DNL, die DEG hat in zwei Wochen noch einen Doppelspieltag gegen Krefeld vor der Brust, an dem es für beide Teams noch um wichtige Platzierungspunkte geht.

Am Rande der Bande: Beim Samstagstraining der DNL standen die rekonvaleszenten DEG-Profis Bobby Goepfert und Dominik Daxlberger mit auf dem Eis – Förderlizenz einmal andersherum!

 

Samstag:

Düsseldorfer EG – HSV Young Freezers 7:1 (2:1/1:0/4:0)

Tore: 1:0 (2:46) Korolev (Klemmer/Spister); 1:1 (13:44) Balla (Koopmann/Stüven); 2:1 (17:24) Spister (Klemmer/Korolev); 3:1 (36:44) Zaslavski (Reichert); 4:1 (43:13) Eckl (Szumilas/Ogorzelec); 5:1 (49:20) Clemens (To. Brazda/Tim Brazda); 6:1 (51:23) Reichert (Lingscheidt/Spister); 7:1 (56:28) Kaisler (To. Brazda/Tim Brazda) 5-3PP

Schiedsrichter: Weiss

Strafen: Düsseldorf 6 – Hamburg 10

Zuschauer: 120

Düsseldorf: Vogel – Mannes, Kaisler; Eckl, Gebel; Lingscheidt, Fern; Stein, Zaslavski – Clemens, Tim Brazda, To. Brazda; Keresztury, Lautenschlager, Stocker; Spister, Korolev, Klemmer; Reichert, Ogorzelec, Szumilas

Hamburg: Franzreb – Ribarik, Krämer; Kluvetasch, Gürbüz Reiss; Khodaverdi, Caesar – Rapprich, Beizaks, Blume; Kruse, Balla, Koopmann; Israel, Stüven, Dettmer; Haffke, Stichternath, von Boden

Three Stars:

1st Star: Spister (Düsseldorf)

2nd Star: Korolev (Düsseldorf)

3rd Star: Vogel (Düsseldorf)

 

Sonntag:

Düsseldorfer EG – HSV Young Freezers 9:3 (3:0/4:1/2:2)

Tore: 1:0 (6:49) Spister (Lautenschlager/Fern); 2:0 (11:11) Keresztury (Eckl/Lautenschlager); 3:0 (16:12) Lautenschlager (Keresztury/Stocker); 4:0 (22:17) Stocker (Eckl/Lautenschlager); 5:0 (27:23) Stocker (Lautenschlager/Gebel); 5:1 (32:05) Balla (Rapprich) 5-4PP; 6:1 (35:32) Lautenschlager (Stocker/Gebel); 7:1 (36:13) Reichert (Spister/Fern); 7:2 (44:50) Koopmann (Kruse/Balla); 8:2 (47:15) Klemmer (Szumilas); 9:2 (49:39) Lautenschlager (Stocker/Keresztury); 9:3 (51:27) Koopmann (Balla/Ribarik)

Schiedsrichter: Hertrich

Strafen: Düsseldorf 6 – Hamburg 6

Zuschauer: 33

Düsseldorf: Schaffrath – Mannes, Kaisler; Eckl, Gebel; Lingscheidt, Fern; Stein, Zaslavski – Clemens, Tim Brazda, To. Brazda; Keresztury, Lautenschlager, Stocker; Spister, Korolev, Reichert; Klemmer, Ogorzelec, Szumilas

Hamburg: Hungerecker – Ribarik, Krämer; Kluvetasch, Gürbüz Reiss; Khodaverdi, Caesar – Rapprich, Beizaks, Blume; Kruse, Balla, Koopmann; Stichternath, Stüven, Dettmer; von Boden

Three Stars:

1st Star: Lautenschlager (Düsseldorf)

2nd Star: Stocker (Düsseldorf)

3rd Star: Balla (Hamburg)

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