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Düsseldorf. (PM DEG) Die Düsseldorfer EG hat die Partie bei den Bietigheim Steelers deutlich mit 8:2 gewonnen. Die Rot-Gelben zeigten eine ganz starke Leistung,... DEG kommt fast mühelos in Bietigheim zum Sieg

Luca Zitterbart – © Sportfoto-Sale (DR)

Düsseldorf. (PM DEG) Die Düsseldorfer EG hat die Partie bei den Bietigheim Steelers deutlich mit 8:2 gewonnen.

Die Rot-Gelben zeigten eine ganz starke Leistung, ließen die Gastgeber über die komplette Distanz kaum ins Geschehen. Der Sieg am Ende auch in der Höhe durchaus verdient.

Mit einem guten Gefühl ging die DEG in die Partie gegen den Ex-Liganeuling. 4:1 hatte das Team von Roger Hansson am Mittwoch überzeugend gegen die Adler Mannheim gewonnen. So konnte es aus Sicht der Rot-Gelben natürlich gerne weiter gehen. Bei diesem Unterfangen mussten die Düsseldorfer auf Bernhard Ebner verzichten. Der Verteidiger hatte sich gegen die Adler eine muskuläre Verletzung zugezogen. Auch Joonas Järvinen war leider noch nicht wieder fit, sonst blieb es wie am Mittwoch.

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Die DEG startete mit viel Druck in die Partie, war optisch die überlegenere Mannschaft. Das machte sich auch vor dem Tor bemerkbar. Sowohl Harper mit einem Alleingang, als auch Fischbuch mit einem verdeckten Schuss, hätten die Düsseldorfer früh in Führung bringen können. Es war schließlich McCrea, der die Rot-Gelben nach rund sieben Minuten jubeln lies. Völlig verdient zu diesem Zeitpunkt. Damit nicht genug. Kurz darauf machte mit Zitterbart, ein weiterer Verteidiger ein Tor. Sein Schuss kullerte unglücklich über den Steelers-Schlussmann in den Kasten. Weil es Svensson ebenfalls nur wenige Minuten später dann seinen beiden Mitspielern nachmachte, war die Partie nach rund zwölf Minuten bereits auf Motto “Vorentscheidung”. 3:0 ging es in die erste Pause. Haukeland verlebte bis dato einen ruhigen Abend.

Dabei sollte es auch im zweiten Drittel bleiben. Denn die Rot-Gelben machten genau da weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufgehört hatten. Sie spielten weiter mit viel Druck, kombinierten stark und belohnten sich. Erst war es Eder, der zum zwischenzeitlichen 4:0 einschob, wenige Augenblicke später erhöhte Fischbuch gar auf 5:0. Nicht einmal die Hälfte der Partie war zu diesem Zeitpunkt gespielt. Doch der nächste Treffer ging an die Gastgeber. Stretch fälschte einen Schuss unhaltbar für Haukeland ab. Die Düsseldorfer ließen sich davon nicht beeindrucken und spielten weiter auf das Steelers Gehäuse – mit Erfolg. Svensson verbuchte mit einem Abfälscher seinen nächsten Treffer und machte das halbe Dutzend voll.

Kurz nach Beginn des Schlussabschnitts gab es die erste Unterzahl für die Düsseldorfer. Diese spielten die Hausherren clever und kamen durch einen schönen Schlenzer von Jasper zum 2:6. Wie schon nach dem ersten Gegentreffer ließen sich die Rot-Gelben davon nicht schocken und nutzten ihrerseits eine Überzahl. Fischbuch trug sich erneut in die Torschützenliste ein. Und die Gäste kannten weiter keine Gnade. Blank erhöhte fünf Minuten vor Spielende auf 8:2 Endstand. Auch in der Höhe ein durchaus verdienter Sieg.

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