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Düsseldorf. (PM DEG) Weiter geht es in der wilden Eishockey-Saison 2022/23: Einen Tag nach der 2:4-Heimniederlage gegen die Löwen Frankfurt tritt die Düsseldorfer EG... DEG empfängt den schwächelnden Meister aus Berlin

Berlins Trainer Serge Aubin. – © ISPFD

Düsseldorf. (PM DEG) Weiter geht es in der wilden Eishockey-Saison 2022/23: Einen Tag nach der 2:4-Heimniederlage gegen die Löwen Frankfurt tritt die Düsseldorfer EG am morgigen Dienstag erneut im heimischen PSD BANK DOME an.

Gegner ist kein Geringerer als der Deutsche Meister Eisbären Berlin (25. Oktober, 19.30 Uhr). Hierbei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit dem ehemaligen DEG-Co-Kapitän Marco Nowak, wobei sein Einsatz nach einer Gehirnerschütterung nicht feststeht.

Die DEG blickt auf ein bitteres Heimspiel gegen Frankfurt zurück. So stark der Auftritt gegen den Aufsteiger im ersten Drittel war, so sehr ließ das Team anschließend nach und damit die Gäste immer mehr ins Spiel kommen. 50 Schüsse der Rot-Gelben zählte die Statistik am Ende, nur zwei Treffer sprangen dabei heraus. Eindeutig zu wenig. Positiv: Es gab in der ersten Spielhälfte viele und toll herausgespielte Chancen. Zudem bewies das Team Moral und war dem Ausgleich am Ende noch einmal nahe. Personell sind Joonas Järvinen (immer noch) und Victor Svensson (neu) angeschlagen, über ihren Einsatz wird kurzfristig entschieden.

Die Eisbären Berlin werden mit dem bisherigen Saisonverlauf bei weitem nicht zufrieden sein. Mit 15 Punkten aus 13 Spielen belegen sie derzeit lediglich den 12. Tabellenplatz – eindeutig zu wenig für die Ambitionen der Hauptstädter. Zuletzt gab es drei Niederlagen in Folge, wobei besonders das 1:6 daheim gegen Iserlohn geschmerzt hat. Am gestrigen Sonntag gab es eine weitere Heimniederlage gegen Mannheim, wobei viele Beobachter das 2:3 nach Penaltyschießen als klaren Aufwärtstrend werten. Das Endergebnis stand übrigens erst nach 14 (!) Schützen fest. Im Tor setzen die Berliner – ähnlich zur DEG im vergangenen Jahr – auf ein junges Duo, wobei Tobias Ancicka bislang deutlich mehr Spiele (zehn) gemacht hat als Juho Markanen (drei). Gefährlichster Scorer ist – natürlich – Marcel Noebels mit sechs Toren und zehn Vorlagen. Genauso viele Punkte hat übrigens DEG-Stürmer Stephen Harper (sieben Treffer und neun Assists).

Ausblick: Am Freitag kommt es dann zum 236. Derby gegen die Kölner Haie (19.30 Uhr, über 10.000 Tickets abgesetzt, Karten unter www.degtickets.de), bevor es am Sonntag (19.00 Uhr) zu den Straubing Tigers geht.

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