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München. (PM DEB) Der Deutsche Eishockey Bund möchte in Person von Präsident Franz Reindl und Sportdirektor Stefan Schaidnagel folgende Statements zu den politischen Entscheidungen... DEB-Statements zu den aktuellen politischen Entscheidungen auf Länderebene
Franz Reindl

DEB Präsident Franz Reindl – © by Sportfoto-Sale (MK)

München. (PM DEB) Der Deutsche Eishockey Bund möchte in Person von Präsident Franz Reindl und Sportdirektor Stefan Schaidnagel folgende Statements zu den politischen Entscheidungen auf Länderebene abgeben.

DEB-Präsident Franz Reindl: „Die aktuellen Entscheidungen auf Ebene der Landespolitik nehmen wir mit Freude zur Kenntnis. Die Anstrengungen des gesamten Sports werden auf diese Weise mit weiteren Fortschritten auf dem Weg zurück in die Normalität belohnt. Die beschlossene Rückkehr in Bayern zum vollumfänglichen Wettkampfbetrieb und zur Teilzulassung von Zuschauern im Amateursport ist ein ganz bedeutender Schritt, der unserem Sport eine lang ersehnte Perspektive aufzeigt und im Nachwuchs den Spielbetrieb auf bundesweiter Ebene ermöglicht.

Damit steht schon einmal dem Saisonstart der DEB-Nachwuchsligen am 26./27. September nichts mehr im Wege. Insgesamt sind die Bewegungen in den Bundesländern auch für die Frauen-Bundesliga mit Blick auf den geplanten Saisonbeginn am 16./17. Oktober ein wichtiges Signal. Und nicht zuletzt können die Profiligen im deutschen Eishockey von der Oberliga bis zur DEL die positiven Tendenzen zur Teilzulassung von Zuschauern mit Erleichterung registrieren.

Die Politik dokumentiert mit den aktuellen Maßnahmen und Öffnungen ganz deutlich ihre Wertschätzung für den Sport als gesellschaftlich wichtigem Faktor. Es liegt jetzt an allen Beteiligten, mit dieser Situation verantwortungsvoll umzugehen, denn nach wie vor steht die Gesundheit über allem.“

DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Unsere Herangehensweise war immer, das Machbare zu erreichen und so sind wir erfreut darüber, dass die beharrliche Arbeit der letzten Wochen und Monate beginnt, Früchte zu tragen. Nicht zuletzt lassen diese Entwicklungen zu, dass unser Sport vor allem an der Basis und im Nachwuchs wieder richtig Fahrt aufnehmen kann – natürlich immer unter Einhaltung der geltenden Maßnahmen in der Corona-Pandemie. Es ist für uns keine Option, nicht zu spielen, denn wir müssen unsere Sportart aufrechterhalten und wollen sie auf dem guten Weg halten, der in den letzten Jahren eingeschlagen wurde. Insofern haben die Entscheidungen auch für unsere Nationalmannschaften maßgebliche Auswirkungen und sind auch in dem Zusammenhang positiv zu bewerten.“

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Sollte man, um ein Wettrüsten zu vermeiden, in der kommenden Saison kein Team aus der DEL absteigen lassen und den DEL2 Meister in der Saison 21/22 in die DEL aufnehmen?

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