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Selb. (PM) Er zählt zu den „Dienstältesten Cracks“ im aktuellen Kader, seit der Landesliga-Saison 2006/2007 spielt er für den VER Selb. Die Rede ist...
Peter Hendrikson - © by Eishockey-Magazin (DR)

Peter Hendrikson – © by Eishockey-Magazin (DR)

Selb. (PM) Er zählt zu den „Dienstältesten Cracks“ im aktuellen Kader, seit der Landesliga-Saison 2006/2007 spielt er für den VER Selb.

Die Rede ist von Stürmer Peter Hendrikson, der mit seiner Unterschrift für ein weiteres Jahr beim VER Selb verlängerte.

Der ursprünglich in Karaganda/Kasachstan geborene Stürmer geht somit beginnend 2014/2015 in seine neunte Spielzeit bei den „Wölfen“. Der 29jährige ist ein grundsolider, hart arbeitender Stürmer, der mit seiner stets positiven Grundeinstellung und seiner Erfahrung viel an die jungen Cracks abgeben kann. Zudem ist er als Allrounder flexibel einsetzbar, was er auch in der laufenden Serie schon vielfach bewies und angesichts des Personalengpasses in der Verteidigung aushilft und einen blitzsauberen Verteidiger abgibt.

Der 86 Kilogramm schwere Crack, der beim Nachbarschaftsrivalen Weiden einst den Sprung in den Seniorenbereich schaffte und vor der Station Selb auch noch für Duisburg und Leipzig stürmte, hat sich auch neben der Eisfläche in der Region erfolgreich beruflich Fuß gefasst.
In der Region fühlt sich Peter Hendrikson mit seiner aus Weiden stammenden Ehefrau Kristina sehr wohl, was er mit seiner vorzeitigen Vertragsverlängerung unterstreicht.

In der abgelaufenen Serie brachte es der Stürmer mit der Rückennummer 47 in 52 Pflichtspielen auf 12 Tore und 14 Vorlagen, aktuell gelangen ihn in 27 Spielen 4 Tore und 7 Assists.

„Peter ist in sportlicher Hinsicht bei uns seit Jahren ein absoluter Leistungsträger. Er ist menschlich ein Pfundskerl und mit seiner unkomplizierten Art unheimlich wichtig für das Team“, so ein sichtlich erfreuter 2.Vorstand Thomas Manzei.

Bemerkenswert noch am Rande, was viele vermutlich nicht wissen. In der „ewigen Statistik des Selber Eishockeys“ belegt Peter Hendrikson nach Scorerpunkten Platz 2 (Quelle www.eliteprospects.com).
In 232 Spielen markierte Peter 113 Tore und 109 Vorlagen. Platz 1 hat der Kanadier Arthur Rutland inne, der in nur 94 Spielen sagenhafte 397 Scorerpunkte für Selb verbuchte (192 Tore, 205 Vorlagen).

Der VER Selb wünscht allen Fans, Gönnern und Sponsoren ein gesundes neues Jahr 2014.

 

 

Die Fan-Unterstützung tut gut

Das neue Jahr beginnt rasant: Am Freitag um 20 Uhr erwarten die „Wölfe“ den EV Füssen, am Sonntag führt die Reise zum EC Bad Tölz. Viele Spieler fehlen – dafür sind die Anhänger zur Stelle.

Die Spieler haben zwei „Altmeister“ vor der Brust, die Fans freuen sich auf die Sonderzugfahrt: Das neue Jahr 2014 beginnt gleich rasant für den Eishockey-Oberligisten VER Selb. Der Tabellenführer erwartet am Freitag (20 Uhr) den EV Füssen, der sich kurz vor dem Jahreswechsel mit dem 21-jährigen tschechischen Verteidiger Ladislav Hruska verstärkt hat. Am Sonntag wollen rund 600 „Wölfe“-Anhänger die Auswärtspartie beim EC Bad Tölz zu einem Heimspiel machen. „Diese Unterstützung wird uns sicher gut tun“, sagt Trainer Cory Holden – zumal die personelle Lage langsam prekäre Züge annimmt.

Fakt ist, dass Herbert Geisberger, der über Leistenprobleme klagt und am Freitag ohnehin gesperrt wäre, nicht auflaufen kann. Fakt ist auch, dass Tim Schneider noch mehrere Wochen pausieren muss. Ein ganz dickes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Dennis Schiener, der schon das Spiel gegen Bad Tölz nach einem Check vorzeitig beenden musste. Auch Ronny Schneider ist seit Montag angeschlagen. Und Alexander Fischer möchte sich in der Oberligamannschaft nicht festspielen mit einem weiteren Einsatz. „Das müssen wir respektieren“, sagt Holden, der das Gespräch mit dem 26-Jährigen aber nochmals suchen möchte.

Für einen Lichtblick sorgt Dennis Schütt. Er wird nach einer Schulterverletzung sein Comeback feiern. Viel Zeit, nach der langen Pause langsam herangeführt zu werden, bleibt dem 22-Jährigen nicht. „Er muss sich beeilen, seinen Rhythmus zu finden“, hofft der VER-Coach, dass sein vor der Verletzung so bärenstarker Verteidiger von null auf 100 durchstartet.

„Wir müssen clever spielen und unnötige Strafzeiten vermeiden. Die rauben uns nur extra Kräfte“, sagt Holden. Er hofft auch auf eine wieder bessere Chancenverwertung. „Es gibt Phasen, in denen alles reingeht. Dann gibt es wieder Phasen, in denen man sich alles erkämpfen muss. Das ist jetzt bei uns der Fall.“

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