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Herne. (PM HEV) Der Herner EV hat das erste Spiel des Jahres 2022 mit 1:4 (1:1/0:1/0:2) gegen die EC Hannover Indians verloren. Bereits am... Das HEV-Jahr beginnt mit einer Heimniederlage!

Lenny Soccio, Trainer der Hannover Indians – © Sportfoto-Sale (RH)

Herne. (PM HEV) Der Herner EV hat das erste Spiel des Jahres 2022 mit 1:4 (1:1/0:1/0:2) gegen die EC Hannover Indians verloren.

Bereits am Dienstag geht es für Herne beim Krefelder EV weiter. Bully in der Rheinlandhalle ist dann um 19.30 Uhr.

„Wir sind die Mannschaft mit den zwei Gesichtern. Die ersten 20 Minuten waren richtig stark mit Power-Hockey, einer intensiven Spielweise und schnellen Wechseln. Und ab dem zweiten Drittel war diese Spielweise einfach weg“, so das ernüchternde Fazit von Danny Albrecht.

Vor allem im ersten Abschnitt hatte seine Mannschaft die Partie vollkommen unter Kontrolle, belohnte sich jedoch für einen couragierten Auftritt nicht. Dies lag vor allem am sehr starken Jan Dalgic im Tor der Indians, der auch größte Herner Tormöglichkeiten vereitelte. Tomi Wilenius sorgte im Nachschuss früh für die Führung des HEV, Parker Bowles glich wenig später aus und bestrafte einen der wenigen Herner Fehler im ersten Drittel eiskalt. Die größten Möglichkeiten für den HEV hatten Sebastian Moberg. Marcus Marsall und Dennis Swinnen. „Jan Dalgic hat uns im ersten Abschnitt im Spiel gehalten“, lobte Lenny Soccio, der Coach der Hannoveraner, nach der Partie.

Im zweiten Drittel änderte sich die Partie dann etwas. Hannover stand in der Defensive deutlich kompakter und kam durch schnelle Konter immer wieder zu guten Möglichkeiten, die Björn Linda jedoch alle zunichtemachte. Kurz nachdem seine Mannschaft dann jedoch eine gute Möglichkeit zur Führung vergab, stand Niko Selivanov frei im Slot und hämmerte den Puck unhaltbar zum 1:2 ins Herner Tor.

Und auch in den letzten 20 Minuten konnten die Indians den HEV immer wieder vom eigenen Tor weghalten und wenn ein Puck auf das Gehäuse flog, dann war Dalgic zur Stelle. Sebastian Christmann erhöhte mit einer schönen Einzelaktion auf 1:3, Robin Palka machte sechs Minuten vor dem Ende den Sack endgültig zu. „Im letzten Drittel waren die Körner dann alle. Wir hatten zu lange Wechsel und haben dumme Sachen gemacht“, so Danny Albrecht abschließend.

Bereits am Dienstagabend kann es seine Mannschaft wieder besser machen. Dann ist der HEV zu Gast beim Krefelder EV. Bully in der Rheinlandhalle ist um 19.30 Uhr. „Wir müssen die gute Leistung aus dem ersten Drittel über 60 Minuten auf das Eis bringen. 60 Minuten im System bleiben, 60 Minuten einfach spielen und 60 Minuten mit Körper agieren“, gibt der HEV-Coach die Marschroute aus.

Tore:
1:0 01:18 Wilenius (Peleikis/Swinnen)
1:1 03:44 Bowles (Pohanka/Bacek)
1:2 31:31 Selivanov (Gibbons/Mieszkowski)
1:3 43:58 Christmann (Palka/Gibbons)
1:4 54:07 Palka (Selivanov/Christmann)
Strafen: 4-10
Offizielle Zuschauerzahl: 579

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