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Düsseldorf. (PM DEG) Es ist Derbyzeit! Am Freitag steigt das 236. Duell der großen rheinischen Rivalen. Die Kölner Haie schauen um 19.30 Uhr im... Das erste große rheinische Derby der Saison steht an

Henrik Haukeland – © Sportfoto-Sale (DR)

Düsseldorf. (PM DEG) Es ist Derbyzeit! Am Freitag steigt das 236. Duell der großen rheinischen Rivalen.

Die Kölner Haie schauen um 19.30 Uhr im PSD BANK DOME zum heißen Tanz vorbei. Aber auch zwei Tage später ist die DEG wieder gefragt. Dann geht es zum Sonntagabend-Schlagabtausch (19 Uhr) bei den Straubing Tigers. Es hätte kaum einen besseren Zeitpunkt für einen so souveränen Sieg der Rot-Gelben geben können, wie den Erfolg gegen den Deutschen Meister aus Berlin am Dienstag. 4:2 gewannen die Düsseldorfer weitgehend ungefährdet gegen die Eisbären und zeigten dabei einen spielerisch überzeugenden, kämpferischen und leidenschaftlichen Auftritt. Der Rückenwind fürs Derby ist definitiv da!

Das sieht bei den Gästen aus der Domstadt anders aus. Drei Niederlagen in Folge (Berlin, Bremerhaven und Wolfsburg) stehen derzeit bei den Haien auf dem Konto. Mit Tabellenplatz acht dürften die Kölner nicht zufrieden sein. Dabei verlief der Saisonstart mit einem deutlichen 6:3 -Sieg gegen München noch nach Maß. Seitdem verfolgt die Kölner ein wenig die fehlende Konstanz. Gewinnt das Team ein Spiel, verliert es danach auch eines. Gewinnt es zwei Spiele, verliert es zwei. So ähnlich sah das bislang in dieser Saison aus. Für die Rot-Gelben ist es zudem eine Begegnung mit einigen bekannten Gesichtern (Carter Proft, Mirko Pantkowski, Maxi Kammerer).

Das Auswärtsspiel am Sonntag bei den Straubing Tigers gerät im Schatten des Derbys schnell in Vergessenheit. Sollte es aber nicht. Das Team aus Bayern mag zwar in der Liga etwas hinter den eigenen Ansprüchen stehen (Platz 10), zeigte aber in der Champions Hockey League starke Auftritte und zog verdient ins Achtelfinale ein. Problemzone der Straubinger ist die Defensive. Satte 45 Gegentore hagelte es in 14 Spielen, die DEG kassierte in dieser Zeit immerhin neun Treffer weniger. In der vergangenen Spielzeit gab es zwei Siege für beide Teams, jeweils im eigenen Stadion. Eine Serie, die die Rot-Gelben brechen müssten, um Punkte aus dem Pulverturm zu entführen.

Das Line-Up der DEG bleibt nach der Rückkehr von Joonas Järvinen am Dienstag leider unverändert. Victor Svensson setzt nach der Pause gegen Berlin erneut aus, zudem müssen die Rot-Gelben weiter auf Bernhard Ebner und Kyle Cumiskey verzichten.

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