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Krefeld. (PM Pinguine) Unter Berücksichtigung der gestrig aktualisierten Coronaschutzverordnung des Landes NRW, hat die Geschäftsleitung um Geschäftsführer Sergey Saveljev über die Zulassung von maximal... Darum verzichten die Krefeld Pinguine auf die Zuschauerzulassung

Krefelds Fans – © by Sportfoto-Sale (JB)

Krefeld. (PM Pinguine) Unter Berücksichtigung der gestrig aktualisierten Coronaschutzverordnung des Landes NRW, hat die Geschäftsleitung um Geschäftsführer Sergey Saveljev über die Zulassung von maximal 750 Zuschauern bei Heimspielen in der Yayla Arena beraten.

Hierbei ist der Club zu der Erkenntnis gekommen, dass eine derart geringe Auslastung unter der bestehenden Kostenstruktur nicht wirtschaftlich ist. Daher werden die Krefeld Pinguine auch bei den kommenden Heimspielen schweren Herzens auf Zuschauer verzichten.

Darüber hinaus bewerten die Krefeld Pinguine die aktuelle Corona-Situation zu-sätzlich als kritisch, nachdem die ersten drei Spiele des Jahres 2022 aufgrund von massiven Coronaausbrüchen in den jeweiligen gegnerischen Mannschaften (Iser-lohn, Wolfsburg und Bietigheim) verschoben werden mussten und wir darüber hinaus in dieser Woche am eigenen Leib die Folgen des Virus kennengelernt haben, als unser Spieler Maciej Rutkowski positiv getestet wurde. Mit unserem Vorgehen folgen wir dem Beispiel der Ligakonkurrenten aus Bietigheim, Mannheim, Schwenningen oder Düsseldorf.

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Geisterspiele, Spielverlegungen, Spielausfälle, Corona-Fälle, Quarantänemaßnahmen, Spielplan-Chaos, Nachholspiele mit zum Teil sehr kleinen Kadern aufgrund von Corona: Wie fair ist der Wettbewerb und Titel und Abstieg in DEL und DEL2 noch?

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