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Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Tilburg Trappers am Sonntagnachmittag mit 2:3 (0:1/1:1/1:0/0:1) in Overtime verloren. Trainer Henry Thom hatte durch das... Crocodiles unterliegen Tilburg in Overtime

Kevin Bruijsten – © Sportfoto-Sale (DR)

Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Tilburg Trappers am Sonntagnachmittag mit 2:3 (0:1/1:1/1:0/0:1) in Overtime verloren.

Trainer Henry Thom hatte durch das Comeback von Patrick Saggau und die Sperre von Sam Verelst erneut 16 Feldspieler zur Verfügung. Vojtech Suchomer und Dominic Steck fielen weiterhin aus.
Die Hausherren konnten nach dem Sieg gegen die Hannover Scorpions mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen, trafen aber auf gewohnt lauffreudige Tilburger. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, doch vor 697 Zuschauern gingen die Gäste in der 14. Minute durch Kevin Bruijsten per Nachschuss in Führung.

Die Antwort der Hamburger folgte im zweiten Spielabschnitt durch Harrison Reed, der das Zuspiel von Dominik Lascheit per Direktschuss verwertete (25.). Die Niederländer ließen sich durch den Ausgleich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Keine drei Minuten später schloss Raymond van der Schuit einen Konter mit dem 1:2 ab (28.) und Kai Kristian war es zu verdanken, dass es bei der knappen Führung für die Trappers blieb.

In den Schlussabschnitt starteten die Gastgeber mit einer Überzahlsituation, die Harrison Reed, erneut per Direktschuss, mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend beendete (41.). Der frühe Ausgleich brachte den Hamburgern Oberwasser, die Führung wollte aber trotz mehrerer Alleingänge nicht gelingen. Eine Schrecksekunde erlebten die Hanseaten, als Max Schaludek nach einem üblen Check von Ties van Soest verletzt liegen blieb. Der Tilburger musste mit einer Match-Strafe das Eis verlassen, die Crocodiles gingen mit über vier Minuten verbleibender Überzahl in die Overtime. Doch trotz dieses Vorteils gelang den Spielern um Kapitän Norman Martens nicht der Siegtreffer. Als Harrison Reed dann in der 64. Minute auf die Strafbank musste, nutzten die Gäste ihrerseits das Powerplay und sicherten sich zehn Sekunden vor der Schlusssirene den Zusatzpunkt.

„Solche Spiele entscheidet das Powerplay. Das hat man Freitag gesehen und heute wieder. Wir haben zum Spielende und in der Overtime die fünf Minuten Überzahl nicht genutzt, Tilburg hat dann in rund 30 Sekunden Powerplay das Overtime-Tor geschossen. Trotzdem war das eine Leistung, auf der wir aufbauen können. Wir müssen jetzt in jedem Spiel punkten. Egal wie“, sagte Comebacker Patrick Saggau.

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