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Die Crocodiles Hamburg haben auch das direkte Rückspiel gegen die Black Dragons Erfurt am Dienstagabend mit 7:3 (1:1/3:1/3:1) gewonnen. Im Vergleich zum 5:3-Erfolg in... Crocodiles schlagen Erfurt auch im Rückspiel

Niklas Jentsch – © Sportfoto-Sale (DR)

Die Crocodiles Hamburg haben auch das direkte Rückspiel gegen die Black Dragons Erfurt am Dienstagabend mit 7:3 (1:1/3:1/3:1) gewonnen.

Im Vergleich zum 5:3-Erfolg in Thüringen zwei Tage zuvor gab es für die Mannschaft von Trainer Henry Thom vier frische Kräfte: Ilja Fleischmann, Tim Detig und Daniel Visner kamen aus Weißwasser dazu, Jan Tramm feierte sein Comeback. Louis Habel musste sich hingegen krankmelden.

Trotz der frischen Beine mussten die Gastgeber nach rund fünf Minuten einem Rückstand hinterherlaufen. Alexandre Ranger überwand Kai Kristian im Tor der Crocodiles mit einem halbhohen, verdeckten Schuss. Sein Gegenüber, Nick Vieregge, der bei den Crocodiles ausgebildet wurde, musste vier Minuten später ebenfalls hinter sich greifen. Max Spöttel veredelte ein starkes Zuspiel von Niklas Jentsch per Direktabnahme (10.).

Im zweiten Abschnitt dauerte es nur 18 Sekunden, bis die Hausherren erstmals die Führung übernahmen. Dennis Reimer wurde vor dem Tor der Gäste völlig allein gelassen, scheiterte an Vieregge, der beim Nachschuss von Harrison Reed dann aber chancenlos war (21.). Die Black Dragons feierten in der 28. ebenfalls einen Torerfolg per Nachschuss, das Unentschieden hatte aber nur kurz Bestand. In Unterzahl überrannte Reed Erfurts Kapitän Eric Wunderlich und sorgte für das 3:2 (31.). Kurz vor der Pause baute Dominik Lascheit mit einem Powerplay-Tor den Vorsprung aus.
Den Start des Schlussdrittels verschliefen die Hanseaten – und kassierten in Unterzahl prompt den Anschlusstreffer (42.). Wenige Sekunden später feierten die Black Dragons auch noch den Ausgleich, wurden aber von den Unparteiischen zurückgepfiffen. Alexandre Ranger stand im Torraumabseits. Die Crocodiles fingen sich und machten es dann doch noch deutlich. Dennis Reimer (49.), Sebastian Moberg (53.) und Ilja Fleischmann (58.) erhöhten auf 7:3.

„Wir sind sehr schwer ins Spiel gekommen, Erfurt hat das gut gemacht. Dann haben wir das Spiel einfacher gestaltet und unsere Chancen konsequent genutzt. Ich muss ein großes Lob für meine Jungs aussprechen, die finden momentan immer einen Weg, die Spiele zu gewinnen. Jeder geht dahin, wo es weh tut. Ich bin stolz auf das Team“, sagte Trainer Henry Thom.

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