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Wien. (PM) Sechs Stürmer stehen derzeit auf der Verletztenliste der UPC Vienna Capitals. Daher haben die Caps kurz vor Ende der Kadermeldung auf das...

Logo Vienna CapitalsWien. (PM) Sechs Stürmer stehen derzeit auf der Verletztenliste der UPC Vienna Capitals. Daher haben die Caps kurz vor Ende der Kadermeldung auf das Verletzungspech der vergangenen Wochen reagiert und mit Justin Keller einen Goalgetter nach Wien geholt. Der Kanadier wechselt mit sofortiger Wirkung von Salzburg nach Wien und soll bereits kommenden Dienstag beim Heimspiel der Caps gegen Znojmo sein Debut im Dress der Capitals geben. Heute treffen die Caps um 17.00 Uhr im Semifinale der European Trophy auf Lulea (SWE). Justin Kellerwird bereits heute in Wien erwartet.

Ein echter Topscorer

Justin Keller spielt seit der Saison 2010/11 in Österreich. In zwei Spielzeiten hat der 26jährige Kanadier für die Black Wings Linz 41 Tore und 31 Assists erzielt. Erst in dieser Saison wechselte der Goalgetter zu Red Bull Salzburg und verbuchte dort bisher 9 Tore und 14 Assists, sowie 8 Assists in der European Trophy. Ein echter Topscorer, auf den sich Tommy Samuelsson schon freut: „Wenn du einen Mann seiner Klasse bekommen kannst, dann muss du die Gelegenheit wahr nehmen. Er ist ein Goalgetter mit vielen Qualitäten und noch sehr jung. Wir können noch viel von ihm erwarten.“

Lange Verletztenliste

Mario Fischer, Jonathan Ferland, Mario Seidl, Philipp Pinter, Toni Romano und zuletzt noch Francois Fortier. Die Sturmreihen der Capitals sind geschrumpft. Mit den sechs Verletzten fehlen zwei komplette Sturmreihen, weshalb für Tommy Samuelsson akuten Handlungsbedarf gab: „Wir haben uns in den vergangenen Tagen am Markt umgesehen, weil uns die Stürmer ausgehen und wir nicht wissen, wann sie wieder einsatzfähig sind. Justin Keller ist natürlich ein Glücksgriff. Seine Qualitäten sind unumstritten. Er wollte wechseln, wir haben zugegriffen. Spieler wie ihn muss man holen. Ich denke, er wird uns sehr helfen.“

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