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München. (PM) Bundestrainer Marco Sturm möchte in  Phase 2 der Vorbereitung auf die 2016 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in St. Petersburg (6.- 22. Mai 2016) vor... Bundestrainer Marco Sturm erwartet starken Gegner / Fokus auf den Specialteams
Bundestrainer und U20 Assistenztrainer Marco Sturm - © by EH-Mag. TV (DR)

Bundestrainer und U20 Assistenztrainer Marco Sturm – © by EH-Mag. TV (DR)

München. (PM) Bundestrainer Marco Sturm möchte in  Phase 2 der Vorbereitung auf die 2016 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in St. Petersburg (6.- 22. Mai 2016) vor allen Dingen am Spielsystem arbeiten. Das betonte Sturm bei der Pressekonferenz am Dienstag in Landshut vor den beiden Partien gegen den Weltranglisten-Dritten Schweden (Samstag, 16. April, 15.30 Uhr in Rosenheim/Sonntag, 17. April, 16.45 Uhr in Landshut, jeweils live bei SPORT1). „Es gibt einige Bereiche, die wir verbessern wollen und müssen“, sagte Sturm.

Neben der taktischen Ausrichtung wird Sturm den Fokus in der zweiten Vorbereitungswoche u.a. auch auf die „Specialteams“ legen. „Es ist wichtig, dass wir die Über- und Unterzahlsituationen einstudieren. Gerade im internationalen Bereich sind haben die Specialteams eine hohe Bedeutung und können spielentscheidend sein.“

Im Vergleich zur den beiden Partien bei der Euro Hockey Challenge mit Tschechien in der Vorwoche erhält der Kader Zuwachs:  Von den Kölner Haien wurden die beiden Verteidiger Torsten Ankert und Moritz Müller wurden ebenso ins Aufgebot berufen wie die Stürmer Philip Gogulla und Patrick Hager. Das Quartett wird jedoch erst am Samstagmorgen im Trainingslager erwartet.

Von den Eisbären Berlin verstärken Verteidiger Constantin Braun und Angreifer Marcel Noebels die deutsche Auswahl. NHL-Star und Lokalmatador Tobias Rieder von den Arizona Coyotes soll nach seiner Rückkehr aus Nordamerika spätestens am Freitag erstmalig mit der Nationalmannschaft trainieren und im zweiten Spiel gegen Schweden am Sonntag auflaufen. Neben Rieder wird dann mit Nicolas Krämmer (Hamburg Freezers) ein weiterer Landshuter auf dem Eis stehen.

„Natürlich ist das etwas ganz Besonderes für mich. Ich habe meine komplette Jugend in Landshut und beim EVL verbracht. Wenn man dann als Spieler die Möglichkeit hat, am Geburtsort sein Land gegen eine Top-Nation wie Schweden zu vertreten, dann ist das nochmal eine Extra-Motivation“, sagte Krämmer, der zwei schwere Spiele gegen „Tre Kronor“ erwartet: „Egal, mit welchem Kader die Schweden antreten, das wird ein harter Brocken für uns.“

 

Marco Sturm sieht es genauso: „Schweden gehört weltweit schon immer zu den absoluten Top-Nationen. Taktisch, technisch und läuferisch sind sie hervorragend ausgebildet. Das gilt nicht nur für die NHL-Spieler, sondern auch für die Akteure in Europa. In der Champions Hockey League gehören schwedische Mannschaften immer zu den Favoriten. Das zeigt die Qualität dieser Nation.“

Der Bundestrainer weiter: „Es stehen zwei gute Tests für die Jungs an. Daraus können wir lernen.“ Natürlich wolle man als Sieger vom Eis gehen, wenngleich Sturm während der Euro Hockey Challenge weniger auf die Ergebnisse als viel mehr auf die Leistung seiner Mannschaft achtet. „Wir wollen den nächsten Schritt machen und uns weiterentwickeln.“

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