Iserlohn. (MK) Fünf Spiele stehen für die Iserlohn Roosters in der DEL-Hauptrunde 25/26 noch auf dem Programm.
Guter Re-Start und das Fünkchen Hoffnung auf die Playoffs
Nach der Olympiapause gelangen dem Team von Headcoach Stefan Nyman zwei Siege. Am vergangenen Mittwoch in Nürnberg und gegen Augsburg am Sonntag. Am letzten Freitag verloren die Sauerländer in Berlin. Ein klitzekleines Fünkchen Hoffnung besteht sogar noch trotz zehn Punkten Rückstand auf eine Playoff-Teilnahme.
Um im Rennen um Platz zehn zu bleiben, muss nicht nur die Konkurrenz „mitspielen“, vielmehr müssen auch die Roosters ihre Spiele möglichst gewinnen.
Die nächsten Gelegenheiten stehen weiterhin eng getaktet am Mittwoch, Freitag und Sonntag an. Zunächst erwarten die Iserlohner am Mittwoch den EHC Red Bull München. Mit einem Sieg am Freitag in Frankfurt können die Roosters Verfolger Frankfurt auf Distanz halten und am Sonntag steht dann das nächste Heimspiel gegen Bremerhaven an.
Der Fokus der Sauerländer liegt aber zuerst einmal auf dem Heimspiel gegen München.
Negative Bilanzen gegen Red Bulls, Löwen und Pinguins
Die Bilanz gegen München ist in dieser Saison mit zwei Niederlagen in der bayerischen Landeshauptstadt (3:1 / 6:0) und einem 3:1 Heimsieg im Hinspiel Ende November zumindest noch negativ
Besser schaut es gegen die Löwen Frankfurt auch nicht aus. Gegen die Hessen konnte lediglich das letzte Heimspiel am Seilersee mit 6:4 gewonnen werden.
Gegen Sonntagsgegner Bremerhaven ist man in dieser Saison sogar noch ganz ohne Sieg.
Fischbuch und Wood sind zurück, aber Eisenmenger fällt aus
Personell kann Trainer Stefan Nyman wieder auf den entsperrten Kapitän Daniel Fischbuch setzen. Kyle Wood ist als glücklicher Papa ebenfalls wieder im Team. Fehlen wird aber Maxi Eisenmenger, der sich verletzt hat. Möglicherweise fällt er auch für den Rest der ohnehin nur noch kurzen Saison aus. Man möchte bei ihm auch kein Risiko eingehen und geht davon aus ohne Operation die Verletzung auskurieren zu können.
Bei den Red Bulls wird auf jeden Fall Maxi Daubner fehlen.
Sportdirektor Franz-David Fritzmeier über den kommenden Gegner München
Tickets werden knapp
Das erste Bully ist am Mittwoch gegen München um 19:30 Uhr. Tickets sind noch verfügbar. Das Spiel gegen Bremerhaven am Sonntag ist dagegen bereits ausverkauft. Am Freitag in Frankfurt erden die Iserlohner von zahlreichen Schlachtenbummlern unterstützt. So werden neben zahlreichen Privatfahrern auch mindestens fünf Fanbusse in die Mainmetropole antreten.
Iserlohn Roosters – Augsburger Panther (01.03.2026)
Düsseldorfer EG – Blue Devils Weiden (20.01.2026)
Ein Gesicht des Iserlohner Eishockeys: Armin Busch beendet am Sonntag seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit

Für die Fans der Iserlohn Roosters sind die beiden kommenden Heimspiele die letzten Gelegenheiten noch einmal Lose für die Tombola bei Armin Busch zu erwerben.
Armin Busch ist seit 47 Jahren (!) im Iserlohner Eishockey fest verwurzelt und beendet am kommenden Sonntag mit über 3.000 Spielen „auf dem Tacho“ seine Tätigkeit.
In Iserlohn unterstützte er anfangs den Nachwuchs als Betreuer und Zeitnehmer beim ECD, dem Iserlohner EC und den Roosters. Bei den Heimspielen der Roosters ist er seit Jahrzehnten mehr als nur Losverkäufer. Er ist Ansprechpartner für viele Fans, sowie Bindeglied zwischen Anhängern innerhalb der Iserlohner Eishockeyszene und auch eines der Gesichter der Roosters. Zuschauer, die regelmäßig die Heimspiele am Seilersee besuchen kennen Armin Busch. Menschen wie er unterstreichen, wie wichtig das Ehrenamt im Sport ist. Wenn die Profis ihr Herz im Spiel auf dem Eis lassen, dann gibt es auch viele Helferinnen und Helfer um ein Spiel herum, die mit viel Herzblut den ganzen Spielbetrieb unterstützen. Danke dafür!
Selbstverständlich wird Armin Busch auch in Zukunft der heimischen Eishockeyszene verbunden bleiben, dann aber nicht mehr an der Losbude neben dem Haupteingang.
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