Home International Europa Schweiz Blick in die NLA: Lange Zeit war das Spitzenspiel zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug enttäuschend
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Blick in die NLA: Lange Zeit war das Spitzenspiel zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug enttäuschend

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Nationalliga A
Roman Wick - © by EH-Mag. (DR)
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Roman Wick – © by EH-Mag. (DR)
Zürich (AR). Im Match zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug trafen die zwei besten Teams der Tabelle aufeinander. Doch unter einem Spitzenspiel verstand man, wenn man diese Begegnung als Gradmesser sah, etwas Anderes. Erst Pius Suter konnte die Hausherren nach 38 Minuten zum Jubeln bringen. Alatalo egalisierte in Minute 48 die Führung der Gastgeber. In der Penaltylotterie hatten die Hausherren, nachdem die Over Time ohne Tore blieb, das bessere Ende für sich. Hier trafen nur Chris Baltisberger und Roman Wick

Im Stadio Valascia trafen der HC Ambrì-Piotta und der SC Bern aufeinander. Nach 19 Minuten gingen die Tessiner durch einen Treffer von Thibaut Monnet mit 1:0 in Führung. Im Mitteldrittel war Ryan Lasch für die Gäste erfolgreich. Lasch traf im Schlussabschnitt ein zweites Mal. Und auch Martin Ness und Martin Pless erzielten je ein Tor für die Berner, welche mit einem 4:1-Sieg vom Eis gingen.

Der HC Davos bezwang den EHC Biel vor heimischer Kulisse mit 5:2. Die Bündner gerieten durch Haas schon nach 30 Sekunden mit 0:1 in Rückstand. Lindgren erzielte in der 13. Minute den Ausgleich. Sutter brachte die Bieler nach 29 Minuten erneut in Front. Dann drückten die Hausherren auf die Tube und erzielten in gut viereinhalb Minuten durch Kousal, Corvi und Jörg drei Treffer. Das 5:2 von Schneeberger im dritten Abschnitt war nur noch so etwas wie das Sahnehäubchen.

In der BCF-Arena von Fribourg trafen der HC Fribourg-Gottéron und der HC Lugano aufeinander. Mauldin erzielte in der achten Minute das 1:0. Zu Beginn des Mitteldrittels erhöhte Červenka auf 2:0. Hofmann konnte für die Gäste aus dem Tessin den Anschlusstreffer markieren. In der 46. Minute erhöhte Sprunger für sein Team auf 3:1, Abplanalp traf zum 4:1. 49 Sekunden vor der Schlusssirene verkürzte Klasen in einer Überzahl-Situation auf 2:4, doch Ritola stellte neun Sekunden vor dem Ende den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder her.

Der EHC Kloten verlor sein Heimspiel gegen den Lausanne HC mit 4:5 nach Verlängerung. Jeffrey brachte die Gäste aus dem Kanton Waadt nach zwei Minuten in Führung. Schlagenhauf und Praplan drehten das Ergebnis, und so stand es nach 25 Minuten 2:1 für die Hausherren. Die Freude währte nur 34 Sekunden, als Froidevaux den Ausgleich erzielte. Shore und Hollenstein brachten die Klotener mit 3:2 bzw. 4:3 in Führung. Für das zwischenzeitliche 3:3 sorgte Junland. Dann avancierte Genazzi für die Lausanner zum Matchwinner. Zuerst gelang ihm fünf Minuten vor der Schlusssirene das 4:4 und dann kurz nach dem Beginn der Verlängerung, 43 Sekunden waren erst gespielt, der 5:4-Siegestreffer.

Die traditionell in den granatroten Leibchen auflaufenden Cracks von Genève-Servette HC gastierten bei den SCL Tigers. Letztere gewannen die Begegnung knapp mit 2:1. Moggi brachte das Heimkollektiv mit 1:0 in Führung, fast 30 Minuten waren gespielt. In der 38. Minute konnten sich die Westschweizer über den Ausgleich freuen, Mercier trug sich in die Torschützenliste ein. Zehn Minuten vor dem Ende sorgte Kuonen in einem Powerplay für die Entscheidung. Er erzielte den 2:1-Siegestreffer.

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