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Dornbirn (AR). Am zweiten Spieltag des Viertelfinals empfing der EC Dornbirn vor heimischer Kulisse das tschechische Kollektiv aus Znojmo. Dabei ließen die heimstarken Cracks... Blick in die EBEL: Der EC Dornbirn lässt im zweiten Playoff-Spiel dem HC Znojmo keine Chance
Jubel bei den Bulldogs - Foto: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Jubel bei den Bulldogs – Foto: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Dornbirn (AR). Am zweiten Spieltag des Viertelfinals empfing der EC Dornbirn vor heimischer Kulisse das tschechische Kollektiv aus Znojmo. Dabei ließen die heimstarken Cracks dem Gästekollektiv nicht den Hauch einer Chance. Nach 40 Minuten stand es bereits 4:0 für die Vorarlberger. Und auch im Schlussabschnitt ließen die Hausherren nicht locker und kamen noch zu einem fünften Treffer. Die Tschechen hatten nichts gegen die Österreicher ausrichten und gingen somit sang- und klanglos 0:5 unter. Für Dornbirn trafen Greentree, Zagrapan, D’Aversa, MacKenzie und Häußle.

Der Klagenfurter AC spielte zuhause gegen die Roten Bullen aus Salzburg. Die Rotjacken konnten den Heimvorteil nicht ausnutzen und gingen mit einer knappen 2:3-Niederlage vom Eis. Schon nach zwei Minuten stand es nach Treffern von Trattnig und Komarek 2:0 für die Mozartstädter. In der letzten Minute des ersten Drittels konnte Geier eine Überzahlsituation ausnutzen und auf 1:2 verkürzen. Nordqvist konnte zwei Minuten vor Schluss das 2:2 erzielen. Nun glaubte jeder an eine Verlängerung. Trattnigs zweites Tor, dieses Mal in der Schlussminute, ließ sämtliche Hoffnungen wie eine Seifenblase zerplatzen.

Der Villacher SV, der zweite Kärntner Verein in den Playoffs, empfing daheim die Capitals aus Wien. Die Weiß-Blauen zeigten eine sehr gute Leistung und lagen nach zwei Abschnitten mit 2:0 vorne. Am Ende stand es 4:1 für die Kärntner, die mit diesem Erfolg in der Best-of-Seven-Serie auf 2:0 davonzogen. Die Mannschaft aus der österreichischen Bundeshauptstadt steht fast mit dem Rücken zur Wand. Weihager, Johner, Hunter und Schofield erzielten die Treffer für Villach, Cumas 1:4 in der Schlussminute kam viel zu spät

Abgerundet wurde der zweite Spieltag des Viertelfinals mit der Begegnung zwischen den Black Wings aus Linz und dem HC Bozen Südtirol. Die Oberösterreicher entschieden das erste Drittel mit 2:1 für sich. Im zweiten Abschnitt erzielten beide Kollektive jeweils zwei Treffer. Dabei gaben die Bozner einen 3:2-Vorsprung aus der Hand. Da in den letzten 26 Minuten keine Tore fielen, gewannen die Cracks aus der Stahlstadt knapp, aber doch mit 4:3. Für Linz trugen sich Kozek, Göhringer, Dorion und Altmann in die Torschützenliste ein; für die Südtiroler waren Vause, Reid und DiCasmirro erfolgreich.

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