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Linz. (PM Black Wings) Die Steinbach Black Wings feiern im letzten Heimspiel vor Weihnachten einen überzeugenden 5:1 Heimsieg gegen Laibach. Dabei präsentieren sich die... Black Wings beschenken sich mit fulminantem Heimsieg

Das Team der Steinbach Black Wings Linz – © Eisenbauer, Black Wings Media/PR

Linz. (PM Black Wings) Die Steinbach Black Wings feiern im letzten Heimspiel vor Weihnachten einen überzeugenden 5:1 Heimsieg gegen Laibach.

Dabei präsentieren sich die Oberösterreicher im Angriff spielstark und in der Defensive sattelfest.

Steinbach Black Wings Linz – HK SZ Olimpija 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)

1:0 Graham Knott (8. Min.); 2:0 Brian Lebler (12. Min.); 3:0 Niklas Bretschneider (28. Min.); 4:0 Logan Roe (32. Min.); 5:0 Shawn St-Amant (48. Min.); 5:1 Nik Simsic (51. Min.)

Ohne Raphael Wolf, Gerd Kragl, Julian Pusnik und Dennis Sticha starteten die Steinbach Black Wings Linz am Dienstag gegen den HK SZ Olimpija in das letzte Heimspiel vor Weihnachten. Nach einem kurzen Hin und Her waren es die Hausherren, die das Kommando an dem Abend früh an sich rissen. Von Beginn an sorgten sie für mächtig Druck vor Schlussmann Anthony Morrone, der erste Angriffe, etwa durch Stefan Gaffal, abwehren konnte.

Lange sollte es aber nicht dauern, ehe die Mannen von Coach Philipp Lukas erstmals jubeln durften: Der Doppel-Torschütze von Asiago, Graham Knott, war es, der die Linzer in Minute 8 in Führung brachte. Nach einer 2-auf-1-Situation entschied sich Lahoda statt auf Lebler zur Nummer 49 der Linzer zu passen. Dieser ließ sich nicht zwei Mal bitten und traf sehenswert durch die Hosenträger des Schlussmannes. Auch in der Folge traten die Hausherren selbstbewusst auf und drängten mit aller Macht auf einen weiteren Treffer. Dieser sollte in der 12. Minute durch den Kapitän folgen. Kurz zuvor war es noch Andi Kristler, der einen Pass von Knott vor dem Tor nicht unterbringen konnte. Dorion war es, der anstelle des Nachschusses den Pass auf Lebler spielte. Der Kapitän der Linzer netzte daraufhin unhaltbar über die Schulter von Morrone zum 2:0 ein. Von den Slowenen gab es im ersten Abschnitt wenig zu sehen, zum einen dank einer aufmerksamen Verteidigung der Gastgeber, zum anderen durch einen sicheren Rasmus Tirronen, der seinen Kasten das gesamte Drittel über sauber halten konnte. Mit der 2:0-Führung ging es so in die Pause.

Stahlstädter bleiben tonangebend

Zurück im Mittelabschnitt gehörte ein erster Akzent den Gästen aus Laibach, die in Person von Cepon einen Schuss von der Blauen auf Goalie Tirronen abfeuerten. Der Linzer Schlussmann blieb davon aber unbeeindruckt. So ging es in der Folge im selben Ton wie in Drittel Nummer eins weiter:

Nachdem Morrone Schüsse von Schnetzer und Lebler egalisieren konnte, sorgte Marco Brucker nach rund siebeneinhalb gespielten Minuten beinahe für das 3:0: Ganz allein schnappte er sich die Scheibe und sprintete auf Morrone zu, bei dem allerdings Endstatdion war. Auch den Nachschuss konnten die Black Wings nicht verwerten. Nur wenige Sekunden später dann aber das 3:0: Während die Scheibe bereits zuvor gefährlich vor dem Tor von Anthony Morrone tänzelte, konnte schließlich Niklas Bretschneider anschreiben. Auch der Prüfung des Videobeweises hielt der Treffer stand und so machten die Linzer damit weiter, den slowenischen Schlussmann immer weiter zu beschäftigen. Dieser musste schließlich in der 22. Minute einmal mehr hinter sich greifen. Nach einem traumhaften Querpass durch Shawn St-Amant war es Logan Roe, der das Spielgerät mit dem Onetimer in die Maschen hämmerte. Die Linzer schienen an diesem Abend so richtig in Spiellaune zu sein: Sowohl Andi Kristler als auch Stefan Gaffal schrammten nur knapp am 5:0 vorbei. Dass das Offensivgeschehen vor allem auf Seiten der Gastgeber lag, zeigte rund zwei Minuten vor Schluss des Mittelabschnittes auch die Statistik: 35 Schüsse gingen bis dahin auf den Kasten von Morrone, lediglich zehn auf jenen von Tirronen. .

Linzer gaben Sieg nicht mehr aus der Hand

Auch im Schlussabschnitt starteten die Stahlstadtcracks sofort einen weiteren Angriff, dieses Mal in Person von Michael Haga. Aber auch die Gäste zeigten sich im Schlussabschnitt wieder verstärkt von ihrer aktiven Seite, lieferten zunächst aber noch zu harmlose Anläufe für einen Treffer ab. Nach rund fünf Minuten dann aber die eine brandgefährliche Möglichkeit: Garreffa holte sich die Scheibe und stürmte alleine auf Tirronen zu, der das Duell für sich entschied. Nur knapp konnten die Linzer auch wenig später den Anschlusstreffer verhindern. Was den Gästen nicht gelang, erledigten die Hausherren mit Shawn St-Amant. Er ergatterte die Scheibe nach einem Wechselfehler der Gäste und traf durch die Schoner von Anthony Morrone zum 5:0. Das sollte es an dem Abend aber noch nicht gewesen sein: mit einem Schuss aufs kurze Eck betrieb Nik Simsic noch einmal Ergebniskosmetik mit dem 5:1.

Die Steinbach Black Wings feiern damit einen souveränen Heimsieg vor der intensiven Weihnachtszeit. Am 26. Dezember fordern die Oberösterreicher im Topspiel Meister EC Red Bull Salzburg.

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