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Neuwied. (PM EHC) Das war souverän, das hat Spaß gemacht – und zwar nicht der Mannschaft sowie den Anhängern des EHC „Die Bären“ 2016.... Bären wirbeln endlich mit großem Kader

Neuwieds Kiril Klyuyev – © EHC Neuwied Media/PR

Neuwied. (PM EHC) Das war souverän, das hat Spaß gemacht – und zwar nicht der Mannschaft sowie den Anhängern des EHC „Die Bären“ 2016.

Selbst Bergisch Gladbachs Trainer Matthias Uchtinger genoss den Regionalliga-Abend in der Bärenhöhle trotz des klaren Neuwieder 7:2-Sieges. „Für Eishockeyverrückte ist es immer schön, in eine eishockeyerrückte Stadt wie Neuwied zu kommen. Ihr habt eine super Stimmung, ein tolles Publikum und eine großartige Mannschaft, gegen die wir mit unserem jungen Team alles gegeben haben, um nicht unterzugehen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft.“

Darauf mussten die EHC-Fans lange warten: 21 Neuwieder Puckjäger auf einem Spielberichtsbogen sind in dieser bislang von Verletzungen und Krankheiten geprägten Saison die absolute Ausnahme. Dass Leos Sulak am Freitagabend fast aus dem Vollen schöpfen konnte – mit Dennis Appelhans, Sven Schlicht, Dennis Schlicht und Moritz Hofschen fehlten nur noch vier EHC-Akteure -, gefiel nicht nur dem Trainer, sondern auch den Zuschauern auf der Tribüne. Die konnten es offenbar gar nicht abwarten, endlich einmal fast ihre komplette Mannschaft auf dem Eis zu sehen. Entsprechend stolz fiel die Kulisse von 887 Besuchern gegen den Tabellenletzten aus. Unter den 19 Feldspielern befanden sich in der dritten Sturmformation Jan-Niklas Linnenbrügger und Maximilian Wasser, die nach zehn Jahren (Linnenbrügger) beziehungsweise Auslandssemester in Spanien (Wasser) ins Icehouse zurückkehrten und direkt beim ersten Bären-Tor des Jahres ihre Finger im Spiel hatten. Wasser bereitete gemeinsam mit Björn Asbach vor, Linnenbrügger vollendete – da stand es in der 17. Minute 1:1.

Zunächst hatte Bergisch Gladbachs kanadischer Neuzugang Brett Witala mit dem überraschenden Führungstreffer der Gäste die Willkommensparty für die beiden Rückkehrer gesprengt (5.). Linnenbrüggers Ausgleich brach den Bann, denn nur dreieinhalb Minuten später stand es bereits 3:1 für die Einheimischen. Kirill Klyuyev (18.) und Marco Bozzo (20.) stellten die Pausenführung her. Der Italo-Kanadier mit der Rückennummer 15 eröffnete das Wettschießen der ersten Neuwieder Angriffsreihe. Jeff Smith (22., 47.) und Bozzo (29., 59.) schraubten das Ergebnis abwechselnd in die Höhe, nur unterbrochen durch den zweiten Streich von Witala zum zwischenzeitlichen 2:5 aus Bergisch Gladbacher Sicht (39.).

„Es war wichtig, dass wir an diesem weiteren Wochenende mit drei anstegenden Partien endlich einmal mit vier Reihen spielen konnten“, sagte Trainer Leos Sulak. „Heute haben alle gut gearbeitet.“

Neuwied: Guryca – Pering, Cornelißen, Klyuyev, Apel, Zaslavski, Rieger – Bozzo, Beeg, Wasser, Etzel, Vogel, Litvinov, B. Asbach, Schneider, Linnenbrügger, S. Asbach, Spister, Sperling, Smith.
Bergisch Gladbach: Köllejan – Berk, Frisch, Dreschmann, Spelter – Könitzer, Witala, Sturmberg, Brockelt, Eichler, Bosbach, Schüller Erhardt, Kulik.
Schiedsrichter: Markus Eberl.
Zuschauer: 887.
Strafminuten: 6:8.
Tore: 0:1 Brett Witala (Erhardt, Dreschmann) 5‘, 1:1 Jan-Niklas Linnenbrügger (B. Asbach, Wasser) 17‘, 2:1 Kirill Klyuyev 18‘, 3:1 Marco Bozzo (Etzel, Klyuyev) 20‘, 4:1 Jeff Smith (Bozzo) 22‘, 5:1 Marco Bozzo (Klyuyev, Etzel) 29‘, 5:2 Brett Witala (Brockelt) 39‘, 6:2 Jeff Smith (Etzel, Spister) 47‘, 7:2 Marco Bozzo (Etzel, Smith) 59‘.





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