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Memmingen. (mfr) Zwei Spiele in der Fremde gilt es für die Memminger Indians am Wochenende zu absolvieren. Am Freitag treten die Indianer in Landsberg... Auswärts-Wochenende für den ECDC

© Alwin Zwibel

Memmingen. (mfr) Zwei Spiele in der Fremde gilt es für die Memminger Indians am Wochenende zu absolvieren. Am Freitag treten die Indianer in Landsberg an, zwei Tage später geht es zum Deggendorfer SC nach Niederbayern.

Auf sieben Spiele in Folge ist die Siegesserie des ECDC Memmingen mittlerweile angewachsen. Auch am Freitagabend (20 Uhr) sind die Rot-Weißen beim Schlusslicht in Landsberg der klare Favorit.

Doch Vorsicht ist allemal geboten, nur knapp schrammten die Indians im Hinspiel an einer Niederlage vorbei. Der HCL ist mittlerweile wieder auf dem letzten Platz der Liga zu finden, vor wenigen Tagen wurde auf die sportliche Krise reagiert und ein Trainerwechsel vorgenommen. Mit Sven Curmann steht nun ein langjähriger Verteidiger an der Bande der Riverkings, der das Team stabilisieren soll. Die besten Scorer im Aufgebot der Lechstädter sind Adriano Carciola und Mika Reuter, noch vor den Kontingentspielern Jussi Nättinen und Ondrej Nedved. Mit Dennis Neal und Nicolas Strodel stehen auch Akteure mit Memminger Vergangenheit im Kader.

Am Sonntagabend um 18:45 Uhr geht es für die Memminger nach Deggendorf. Es ist das dritte Aufeinandertreffen beider Teams innerhalb von knapp einem Monat. Am zweiten Weihnachtsfeiertag unterlag der ECDC, allerdings ohne etatmäßigen Torhüter, mit 5:2. Vor kurzem revanchierten sich die Indians mit einem 4:2 Erfolg am Hühnerberg. Beim DSC wird ein Hauptaugenmerk auf den hervorragenden Torhüter Timo Pielmeier zu richten sein. Mit seinen Paraden brachte der den Indians-Sturm schon mehrmals zur Verzweiflung. Ansonsten verfügen die Niederbayern über ein prominent besetztes Team. Mit Rene Röthke und Thoams Greilinger stehen langjährige DEL-Cracks zur Verfügung. Liam Blackburn, Lukas Miculka oder Ondrej Pozivil sind weitere starke Akteure. Seit kurzem verfügen die Deggendorfer auch über einen neuen Kontingentstürmer. Da die Verantwortlichen mit der ursprünglichen Besetzung nicht glücklich wurden, verpflichteten sie mit Cheyne Matheson einen neuen Torjäger, der mit guten Referenzen aus der Oberliga-Nord zum Team stößt.

Die Indians gehen mit viel Selbstvertrauen in das kommende Wochenende. Coach Waßmiller stehen weiterhin fast alle Akteure zur Verfügung. Der zuletzt kranke Torjäger Matej Pekr könnte für beide Spiele wieder eine Option sein, hier wird kurzfristig eine Entscheidung getroffen. Unterdessen wurde auch das verschobene Spitzenspiel gegen Weiden neu terminiert. Es soll nun am 1.3. um 20 Uhr am Hühnerberg stattfinden.

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