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Ausblick auf die Eishockey-WM 2026

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© Moritz Eden / City-Press
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Auch in diesem Jahr findet wieder einmal die Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Die 89. Ausgabe der Männer-Eishockey-WM wird vom 15. Mai bis 31. Mai 2026 in der Schweiz ausgespielt. Austragungsorte sind die Swiss Life Arena in Zürich und die BCF-Arena in Fribourg. Die 12.000 Zuschauer fassende Arena in Zürich richtet dagegen den Großteil der Spiele aus, unter anderem beide Halbfinals sowie das Finale. Da beide Städte nur etwa 1,5 Stunden mit dem Zug voneinander entfernt liegen, können Eishockey-Fans in der Theorie sogar beide Orte an einem Tag besuchen. Insgesamt dürfen wir uns auf 64 Spiele in der Top-Division freuen.

Modus

Die Vorrunde ist in zwei Gruppen zu je acht Mannschaften eingeteilt. Dabei spielt jedes Team einmal gegen jeden weiteren Gruppen-Teilnehmer. Für einen Sieg in der regulären Spielzeit erhält der Gewinner drei Punkte, zwei Punkte gibt es für einen Sieg nach Overtime oder Penaltyschießen. Verliert eine Mannschaft nach Overtime oder Penalty-Schießen in der Gruppe, geht ein Punkt aufs Punktekonto.

Nach der K.O.-Phase ziehen die Top 4 jeder Gruppe in die Viertelfinals ein. Hier steht bereits fest, welche Platzierungen aufeinandertreffen:

  • Erster Gruppe A vs. Vierter Gruppe B
  • Zweiter Gruppe B vs. Dritter Gruppe A
  • Erster Gruppe B vs. Vierter Gruppe A
  • Zweiter Gruppe A vs. Dritter Gruppe B

Dazu müssen die beiden schwächsten Teams der Endplatzierungen in die Division I absteigen. Deutschland ist als Gastgeber der Weltmeisterschaft 2027 derweil vom Abstieg geschützt.

Gruppe A in der Swiss Life Arena

Die Einteilung der Gruppe basiert auf der Eishockey-Weltrangliste. In der Gruppe A duellieren sich folgende Mannschaften:

  • USA
  • Schweiz
  • Finnland
  • Deutschland
  • Lettland
  • Österreich
  • Ungarn
  • Großbritannien

Das Eröffnungsspiel bestreitet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft gegen Finnland am 15. Mai 2026 um 16:20 Uhr. Damit treffen die Deutschen schon zu Beginn auf einen sehr starken Gegner. Vier Stunden später bestreitet der Gastgeber sein erstes Turnierspiel gegen die USA. Beide Teams sind gespickt mit Superstars und zählen genau wie Finnland zum Favoritenkreis. Generell lässt sich an den Wettquoten bei Sportwetten ohne LUGAS Registrierungspflicht sehr gut ableiten, welche Mannschaften als Favoriten ins Turnier gehen. Die Quoten verändern sich je nach Leistung während des Turniers und sind dadurch immer auf dem aktuellen Stand. Zu den Außenseitern in der Gruppe A zählen Lettland, Österreich, Großbritannien und Ungarn zu den Außenseitern. Auch dies kann man an den sehr hohen Quoten erkennen.

Gruppe B in der BCF-Arena

Die Gruppe B ist qualitativ sehr ähnlich wie die Gruppe A und setzt sich aus den folgenden Nationen zusammen:

  • Kanada
  • Schweden
  • Tschechien
  • Dänemark
  • Slowakei
  • Norwegen
  • Slowenien
  • Italien

Die stärksten Mannschaften sind traditionell die großen Eishockeynationen Kanada, Schweden und Tschechien. Die Slowakei ist ähnlich einzuschätzen wie Deutschland. Italien, Slowenien und Norwegen sind dagegen die klassischen Underdogs. Besonders dürfen wir uns auf das erste Spiel am 15. Mai zwischen Kanada und Schweden freuen. Mit 28 Weltmeisterschaften ist Kanada vor Schweden (11) und Tschechien (7) amtierender Rekordweltmeister und stellt auch in diesem Jahr wieder das stärkste Team.

Blick auf die Favoriten

Wie die Kader genau aussehen, erfahren wir erst kurz vor Turnierbeginn. Das liegt vor allem daran, dass die NHL-Playoffs zu diesem Zeitpunkt noch laufen. Demzufolge können die Nationaltrainer nicht auf Spieler zurückgreifen, die zu diesem Zeitpunkt noch in der wichtigsten Phase der Saison stecken. Bei Olympia 2026 sieht dies anders aus. Für die Olympischen Spiele wurde ein Abkommen zwischen Spielervereinigung, IIHF und IOC geschlossen.

Kanada – Topfavorit

Kanadas Headcoach Jon Cooper kann aus einem schier unendlichen Pool an Talenten auswählen. Ob NHL-Stars wie Connor McDavid, Nathan MacKinnon oder Cale Makar teilnehmen, ist noch nicht bekannt. Generell zeichnet sich das Spiel der Kanadier durch offensive Verteidiger, physische Härte und ein sehr hohes technisches Niveau aus. Zudem ist der Kader trotz zahlreicher nicht verfügbarer NHL-Spieler tief genug, um mehrere hochklassige Reihen auf das Eis zu schicken. Wenn eine Nation Weltmeister werden will, gilt es, die Kanadier zu schlagen.

USA – der Herausforderer

Mit dem WM-Titel im vergangenen Jahr setzten sich die USA zum dritten Mal die WM-Krone auf. Bei der Weltmeisterschaft in Stockholm gewannen die Nordamerikaner im Finale mit 1:0 nach Verlängerung gegen die Schweiz. Das entscheidende Tor erzielte Tage Thompson von den Buffalo Sabres. Kanada schied sensationell mit 1:2 gegen Dänemark im Viertelfinale aus.

Das Spiel der Amerikaner ist etwas schneller als das der Kanadier und basiert auf einem aggressiven Forechecking und hoher individueller Klasse. Zu den besten Spielern zählen Auston Matthews und Jack Hughes. Wenn die Defensive hält, sind die USA ein ernst zu nehmender Titelkandidat.

Schweden – elfmal Weltmeister

Schweden setzt auf eine disziplinierte Mannschaft, die es anderen Teams sehr schwer macht. Wichtigster Spieler in der Defensive ist Victor Hedman von den Tampa Bay Lightning. Offensiv sind vor allem William Nylander und Lucas Raymond zu nennen. Auch auf der Keeper-Position ist man mit Samuel Ersson, Jacob Markström und Arvid Söderblom sehr gut besetzt. Alle drei Spieler verdienen ihr Geld in der NHL, genau wie der Großteil des Kaders.

Bei der Heim-WM im vergangenen Jahr musste man sich mit Bronze zufriedengeben. Im Halbfinale verlor Schweden gegen den späteren Sieger USA mit 2:6. Das Spiel um Platz 3 wurde dagegen zu einem Festtag. Dänemark wurde in der Avicii-Arena in Stockholm mit 6:2 vom Eis gefegt.

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