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Kaufbeuren. (PM) Erneut knapp an einem Punktgewinn waren die Kaufbeurer Buron Joker am gestrigen Freitag Abend gegen den Ligatopfavorit Schwenninger Wild Wings. Vor nur...

Kaufbeuren. (PM) Erneut knapp an einem Punktgewinn waren die Kaufbeurer Buron Joker am gestrigen Freitag Abend gegen den Ligatopfavorit Schwenninger Wild Wings. Vor nur 1.295 Zuschauern, die ihr Kommen keinesfalls bereuten, unterlagen die Hausherren unglücklich mit 2:4.

Die Joker legten gleich mal gut los und hatten durch Markku Tähtinen und Christoph Fröhlich erste Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. In der Folge mussten sie allerdings verstärkt in der Defensive beweisen, dass die Gespräche unter der Woche einiges bewirkt hatten, standen aber insgesamt sicher. Doch der Führungstreffer deutete sich für die Gäste nicht nur durch einen Lattenschuß durch Hennigar an. Wenig später war es schließlich passiert, Matthias Forster brachte sein Team im Nachschuß in Front.Doch die Kaufbeurer antworteten mit wütenden Angriffen auf das Gästetor, waren allerdings bei guten Chancen von Louke Oakley, Jakub Körner und Markus Eisenschmid im Abschluß nicht clever genug.

Doch die Tore hoben sich die Joker für das Mitteldrittel auf. Als gleich zwei Gästeakteure auf die Strafbank mussten, gelang Louke Oakley der umjubelte Ausgleich. Und es kam noch besser: Als die Gäste gerade wieder komplett waren, brachte Kevin Saurette seine Mannschaft mit einem Traumtor erstmals in Führung. Beinahe wäre sogar noch ein weiterer Treffer gelungen. Doch im Gegenzug zappelte die Scheibe durch die routinierten Gäste zum 2:2 im Kaufbeurer Tor. Und die Wild Wings zeigten sich im Stile eines Spitzenteams. Gerade fünf Sekunden, nachdem Jakub Körner auf der Strafbank Platz genommen hatte, ging der Topfavorit durch den Kanadier Stefan Meyer wieder in Führung.

Auch dank ein paar Überzahlspielen drängten die Joker im Schlußdrittel verstärkt auf den Ausgleich, der absolut verdient gewesen wäre. Doch die Scheibe wollte einfach nicht den Weg über die Torlinie finden. Die Mannschaft hat zur Zeit eine wahre Abschlußseuche. Auch eine Auszeit kurz vor Schluß und die Herausnahme von Stefan Vajs sollten an diesem Abend nicht mehr den Ausgleich bringen. Im Gegenteil, Hennigar setzte mit dem 2:4 ins verwaiste Tor den Endstand unter eine Partie, in der für die Joker wesentlich mehr drin gewesen wäre.

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