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Schongau. (PM) Nachdem das Hinspiel in Schongau 3 : 3 endete, konnte auch beim Rückspiel in Landsberg kein Team sich entscheidend vom Kontrahenten absetzen,...

Logo EA Schongau MammutsSchongau. (PM) Nachdem das Hinspiel in Schongau 3 : 3 endete, konnte auch beim Rückspiel in Landsberg kein Team sich entscheidend vom Kontrahenten absetzen, so dass am Ende ein „eishockeytechnisch“  eher unübliches 1 : 1auf der Anzeigentafel, in der mit rund 500 Zuschauern gefüllten Landsberger Arena stand.

Zuvor hatte es in der Personalsituation der Schongauer etwas Entwarnung gegeben – sowohl Kapitän Norbert Löw, als auch Markus Schneider konnte auflaufen. Auch Kontingentspieler Svata Merka kam gut erholt aus seinem weihnachtlichen Kurzurlaub aus der Heimat zurück, dafür fehlte berufsbedingt Dominik Ebner in den Angriffsreihen der Mammuts.

Während es bei der EA Schongau wohl beim kleinen Kader und den beständigen Einsatz der Junioren im Team der Ersten Mannschaft bleibt, hatte sich der HC Landsberg beim aufgelösten Bayernligateam aus Königsbrunn bedient und konnte mit Verteidiger Markus Jänichen und Stürmer Hans–Jörg Traxinger zwei Verstärkungen aufbieten.

Schon nach knapp 5 Minuten musste sich die EAS-Defensive um Goalie Niklas Marschall strecken, um das erste Unterzahlspiel zu überstehen. Doch der Angriff der Landsberger konnte daraus ebenso wenig Kapital schlagen, wie die Schongauer aus ihrer ersten Überzahl in der 10. Minute. So blieb es spannend, denn auch nach 20 Spielminuten hatte es kein Team geschafft, Zählbares auf ihr Konto zu bringen.

Eng wurde es für die Mammuts am Beginn des Mittelabschnitts. Mario Kögler saß schon auf der Strafbank, als ihn eine Minute später Verteidigerkollege Stefan Schäller besuchen kam. Aber auch die knappe Minute mit zwei Mann weniger, konnte die EAS-Defensive, ebenso wie die restliche 4-5 Situation schadlos überstehen. Aber was Defensiv gut klappte, fehlte diesmal in der Offensive, denn auch die Schongauer schafften es nicht, sich in Überzahl einen Vorteil zu erwirtschaften. Das galt allerdings für beide Teams, die sich hier auf hohem Landesliganiveau neutralisierten. Und so ging es torlos in die letzten 20 Spielminuten.

Auch hier gab sich kein Team eine Blöße, die Spannung stieg geradezu dramaturgisch perfekt gesteigert, je länger die Partie torlos blieb. Noch zweimal konnte sich die EA Schongau in Unterzahl die weiße Weste erhalten, um dann in der 56. Spielminute denn Bann zu durchbrechen. Auf Vorarbeit von Oliver Glöckner und Markus Schneider legte Svata Merka das 0 : 1 für die Mammuts vor. Doch wie schon beim Hinspiel, der HCL kann sich auf seine mit allen Wassern gewaschenen Routiniers verlassen. Nach einer Auszeit gelang den Gastgebern nur eine Spielminute nach der Führung der Ausgleich. Bei diesem am Ende wohl auch leistungsgerechten Unentschieden blieb in den verbleibenden hochdramatischen dreieinhalb Restminuten Spielzeit auch.

Zuschauer: 450; Strafen: HCL 6 – EAS 10 Min.

Tore: 1. Drittel: – ; 2. Drittel: – ; 3. Drittel: 0 : 1 (55:35) Merka (Schneider / Glöckner); 1 : 1 (56:39) Gäbelein (D. Kerber/ Rohde).      

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