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Schweinfurt. (PM Mighty Dogs) Es war Still die letzten Monate rund um die Mighty Dogs. Nun aber will man wieder deutlich mehr Präsenz in... Andrea Kleider bleibt Teil des Schweinfurter Tranerteams

Schweinfurt. (PM Mighty Dogs) Es war Still die letzten Monate rund um die Mighty Dogs.

Nun aber will man wieder deutlich mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen und kann dies nun auch. Nach dem Interview der Verantwortlichen um Gerald Zettner und Co. können wir nun auch eine erste Verlängerung für die neue Bayernliga Saison 2021/2022 bekannt geben:

Andreas Kleider wird auch zur neuen Saison hinter der Bande stehen und einen wichtigen Teil des Trainerteams stellen. Kaum ein anderer steht für das Schweinfurter Eishockey wie Andreas Kleider. Über 20 Saison´s auf dem Eis gestanden und dabei viel erlebt mit „seinem“ ERV.
Bereits zur Saison 2020/2021 wurde er zum Co-Trainer bei den Dogs und war so mit Kyle Piwowarczyk das Trainer-Duo. Durch die noch anhaltende Pandemie und Verletzungen im Kader der Dogs war allerdings Andi nicht nur Co-Trainer, sondern stand nochmal für die Dogs auf dem Eis. Beim Heimspiel gegen den EC Pfaffenhofen hatte dann sein „Gastspiel“ ein schmerzhaftes Ende genommen und verletzte sich schwer bei einem Zweikampf. Trotzdem war Andi bei den noch wenigen Heimspielen vor Ort, um die Mannschaft zu unterstützen.

Andi nahm sich wie immer gerne Zeit für das Medienteam für ein kleines Interview.

MD: Grüße dich Andi! Du gehst nun in deine zweite Saison als Co-Trainer bei den Dogs. Wobei die erste Saison natürlich sehr ungewöhnlich verlief. Wie hast Du das ganze wahr genommen?

Andi: Servus! Ja, es hat letztes Jahr im Sommer 2020 sehr gut begonnen. Ich hatten mit den Spielern die in Schweinfurt wohnen das Sommertraining zwei – drei mal die Woche übernommen in Absprache mit Kyle. Auf Grund von Corona kam dann schnell die Anfrage vom Trainer und den Verantwortlichen, ob ich nicht nochmal für sechs Wochen aushelfen könnte. Das Ende nach vier Wochen ist leider bekannt. Das die Liga dann auch noch drei Wochen später komplett abgebrochen wurde, ist doppelt bitter.

MD: Wir haben es bereits erwähnt: deine schmerzhafte Verletzung beim Heimspiel gegen den EC Pfaffenhofen. Wie geht es Dir mittlerweile und bist Du wieder genesen?

Andi: Ja es geht langsam aufwärts, aber das darf es auch nach einem halben Jahr Verletzungspause. Ganz Genesen bin ich noch nicht, aber das wird auf Grund der schweren Verletzung auch noch einige Zeit und Geduld in Anspruch nehmen.

MD: Abbruch der Saison nach dem Gastspiel bei den Mammuts in Schongau – mitten in der Eiszeit. Wie hast Du die Zeit bisher verbracht? Stadionbesuche fielen ja aus – lediglich per Livestream konnte man noch ein wenig Eishockey verfolgen.

Andi: Erstmal stand bei mir die Reha, die jeden Tag vier / fünf Stunden in Anspruch genommen hat, an erster Stelle. An dieser Stelle ein riesiger Dank an unseren Partner das Leopoldina unter der Leitung von Dr. med. Matthias Blanke. Auch seinem Team von Benni End, der mich in der ersten Phase super unterstützt und behandelt hat! Aber auch das Team vom Next-Level, die einen super Job gemacht haben in der Reha, mich in dieser nicht ganz so einfachen Zeit wieder hergestellt haben. Danke dafür!
Ja, sonst konnte man das ein oder andere Spiel im Fernsehen verfolgen und andere Sportarten gibt es ja auch noch. Das ein oder andere Gespräch hatte ich dann auch wie es in der nächsten Saison weitergehen könnte.

MD: Hast Du dir schon einen Plan für das Sommertraining ausgedacht?

Andi: Einen groben Plan hab ich natürlich. Nur wie man ihn umsetzten kann ist noch nicht ganz klar. Man kann ja nicht gemeinsam trainieren, aber auch hier bin ich vorbereitet. Die Jungs werden wieder fit aufs Eis zurückkommen – ich hoffe natürlich mit euch Fans im Rücken als Unterstützung.

MD: Vielen Dank für deine Zeit und hoffentlich bis bald in der kältesten Hundehütte Unterfrankens – im Icedome!

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