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Klobenstein. (PM) Der Ritten ist vom 9. bis 15. Jänner 2023 einmal mehr das internationale Mekka des Eissports. Dann findet auf dem Südtiroler Hochplateau... Am Ritten werden im Jänner die U18-Weltmeisterinnen im Eishockey gekürt

Klobenstein. (PM) Der Ritten ist vom 9. bis 15. Jänner 2023 einmal mehr das internationale Mekka des Eissports.

Dann findet auf dem Südtiroler Hochplateau die U18-Weltmeisterschaft (1. Division Gruppe A) der Damen statt. Sechs hochkarätige Nachwuchsteams haben sich für die Endrunde qualifiziert und werden in der Ritten Arena um die WM-Krone kämpfen.

Die U18-WM der jungen Eishockeyspielerinnen ist nach der Eisschnellauf-EM im Jahr 2019 und der Eisstock-WM im Februar dieses Jahres das dritte Großevent innerhalb kurzer Zeit, das auf dem Ritten stattfindet – ganz abgesehen von den regelmäßigen Spielen der Rittner Buam SkyAlps, den verschiedenen Eisschnelllauf-Wettkämpfen im Winter oder der Pond Hockey EM. Das Hochplateau im Herzen Südtirols hat sich die internationale Wertschätzung als Gastgeber also schon verdient. Umso größer ist die Vorfreude im Organisations-Komitee: „Wir freuen uns auf die jungen Eishockeyspielerinnen und ein spannendes Turnier, das für viele das Sprungbrett zu einer großen Karriere sein könnte“, sagt OK-Präsidentin Barbara Tschager.

Sechs Mannschaften haben die Chance in der Ritten Arena vom 9. bis 15. Jänner den WM-Titel zu erobern. Neben dem Gastgeberland Italien, das aller Voraussicht nach auch wieder einige Südtiroler Eishockey-Talente in seinen Reihen haben wird, sind auch Deutschland, Frankreich, Ungarn, Österreich und Norwegen mit am Start. „Die Anreise ist für viele Teams und somit auch für dessen Fans nicht weit. Wir können uns auf ein tolles Eishockey-Fest in Klobenstein freuen. Sportlich gesehen hoffen wir natürlich, dass wir möglichst viele dieser Akteurinnen in drei Jahren bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina im Dress ihres Nationalteams wiedersehen werden“, ergänzt Barbara Tschager.

Die Vorbereitungen laufen bisher nach Plan

Was die Vorbereitungen angeht, ist das OK-Team knapp zwei Monate vor dem ersten Bully mit dem Verlauf zufrieden. Das liegt auch an der Expertise, die auf dem Ritten nach den letzten Großevents bereits vorhanden ist. „Wir befinden uns was die Planungen angeht voll im Soll. Wir können auf ein sehr erfahrenes Team zurückgreifen, das in den vergangenen Jahren sehr viele Großevents organisiert hat. Das macht die Abwicklung eines Turniers dieser Größenordnung natürlich um einiges leichter“, so Tschager abschließend.

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