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Adendorf. (PM) Siegen oder fliegen heißt es am kommenden Wochenende für die Heidschnucken. Mit zwei Siegen gegen die Harzer Falken kann der AEC ins...

Logo des Adendorfer ECAdendorf. (PM) Siegen oder fliegen heißt es am kommenden Wochenende für die Heidschnucken. Mit zwei Siegen gegen die Harzer Falken kann der AEC ins Oberliga Nord Pokalfinale einziehen und versuchen den Pokal nach dem Gewinn von 2012 wieder nach Adendorf zu holen. Mit zwei Niederlagen wäre die Saison allerdings beendet und die Adendorfer Kufencracks müssen in die Sommerpause gehen. Play-offs die jeder Spieler und Fan liebt und für absolute Spannung sorgen. Gespielt werden die Pokal Play-offs im „Best of 3“ Modus, welches bedeutet dass ein Team zwei Siege zum weiterkommen benötigt. Nach dem der AEC am Freitagabend im Harz antreten muss kann er dann am Sonntag um 19 Uhr im heimischen Walter-Maack-Eisstadion entweder den Finaleinzug feiern oder ein mögliches drittes Spiel in Braunlage erzwingen.

Die Harzer Falken scheinen dem AEC in dieser Saison zu liegen. Von vier Aufeinandertreffen konnten die Heidschnucken dreimal gegen Braunlage gewinnen. Gegen kein anderes Team in der Oberliga Nord hat der Adendorfer EC so eine positive Bilanz vorzuweisen. Allerdings dürfen die Falken hier nicht unterschätzt werden. Erik Pipp, Christian Schock, Andreas Bippus sind erstklassige Eishockeyspieler im Team vom Trainerfuchs Bernd Wohlmann. Mit dem kanadischen Abwehrrecken Mike Schwindt steht zudem ein erstklassiger Defender im Falken Team. Verzichten muss Braunlage allerdings auf ihren Topscorer „JT“ McDonald. Der kanadische Stürmerstar wechselte von kurzem zum Nord-Meister, den Hannover Scorpions, um in der Zwischenrunde für Furore zu sorgen. Allerdings scheint dieser Abgang die Harzer Falken nicht geschwächt zu haben und so konnte man trotz eines relativ kleinen Kaders bei den Rostock Piranhas und gegen den Hamburger SV gewinnen.

Die Adendorfer Heidschnucken sind also gewarnt und wollen mit voller Konzentration in die Play-offs gehen um ins Finale einzuziehen zu können und damit ein Saisonende abzuwenden. Noch nicht abzusehen ist die personelle Lage des AEC beim Spiel am Freitag im Harz. Aus beruflichen Gründen werden Leif Buckup, Jörn Schmidt und „Schrotty“ Schneider nicht dabei sein können.  Ob weitere Adendorfer Kufen-Cracks ausfallen werden, wird sich erst kurzfristig entscheiden.

Ein Ausscheiden im Pokalhalbfinale möchte nicht nur das Heidschnucken Team des AEC, sondern im Besonderen auch Adendorfs langjähriger Spieler Leif Buckup verhindern. Für Adendorfs Stürmer mit der Nummer 17 steht eine familiäre Veränderung bevor und es wird für ihn immer schwerer den Sport mit dem Beruf und der Familie unter ein Dach zu bekommen, so dass Leif nach dieser Saison seine Karriere beenden wird. Dieses dann aber am liebsten mit einem Finalspiel und dem dann möglichen Pokalgewinn Anfang März im Adendorfer „heißesten Kühlhaus des Nordens“.

Egal ob der Adendorfer EC am Sonntag nach dem Halbfinalspiel ausgeschieden ist oder nicht, ein Highlight wird es nach dem Spiel auf jedenfall geben – die traditionelle Trikotversteigerung der Spielertrikots. Bereits seit einer Woche läuft auf www.adendorfer-ec.com und auf der Facebookseite des Adendorfer EC die Onlineversteigerung der beliebten Leibchen. Den Höhepunkt dieser Versteigerung wird am Sonntag dann nach dem Heimspiel geben wenn die Fans versuchen können die Onlinegebote noch zu überbieten, sich ein echtes Original zu sichern und nach dem Spiel direkt mit nach Hause nehmen zu können. Das erhoffte Final-Heimspiel würde dann in den gelben Auswärtstrikots gespielt werden. Kassenöffnung am Sonntag im Adendorfer Walter-Maack-Eisstadion in um 18 Uhr.

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