Bonn. (PM MagentaSport) Köln jubelt im Klassiker dank eines Traumtors in letzter Minute. „Ein überragendes Spiel. Für jeden Zuschauer hat das Spaß gemacht“, schwärmt Maximilian Kammerer nach dem 5:4-Erfolg der Haie.
Es war der 7. Sieg aus den letzten 8 Partien. „Die Top-Mannschaften gewinnen gerade gefühlt jedes Spiel. Deswegen sind die 3 Punkte extrem wichtig für uns. Das zeigt, dass wir da oben hingehören und mitspielen können. Das ist auch unser Anspruch“, erklärt Kammerer und fügt bezüglich der Titelambitionen hinzu: „Wenn es dann mal so weit ist, dann werden wir alles daransetzen, dass wir ein Wörtchen mitreden können.“ Obendrein vermeldet der derzeit verletzte Kapitän Moritz Müller positive Nachrichten. „Ich werde zeitnah wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und dann schauen, wie es sich anfühlt. Ich denke, dass ich nicht so weit davon weg bin, zurückzukommen.“ Mannheim verliert nach zuletzt 5 Siegen in Folge. Zudem reißt die Serie ohne Gegentreffer nach etwas mehr als 269 Minuten. Auch die Tabellenführung ist futsch.
Der neue Tabellenführer der DEL heißt ERC Ingolstadt. Durch den 4:2-Erfolg gegen Iserlohn springt der letztjährige Hauptrundenmeister an die Spitze und knackt als erstes Team die 60-Punkte-Marke. „Wir haben es teilweise zu kompliziert gemacht. Die Fehler sind öfters passiert, als es uns lieb ist. Am Ende ist uns ein Sieg gelungen, aber es war nicht unser allerbestes Spiel“, äußert sich Ingolstadt Philipp Krauß trotz des Erfolges selbstkritisch.
München bleibt eine Heimmacht. Im SAP-Garden feierte man gegen Nürnberg nicht nur den 3:1-derbysieg, sondern schon den 9. Erfolg in Folge vor heimischer Kulisse. „Es ist für uns der Wahnsinn, dass es zu Hause so läuft und das ist auch eine Stärke für uns“, freut sich Nikolaus Heigl, der obendrein sein 1. Saisontor erzielt, ausgerechnet im Spiel gegen seinen Bruder. „Der Sieg gegen den Bruder schmeckt doppelt“, freut sich der 22-jährige.
Straubing feiert endlich mal wieder ein perfektes Wochenende mit 2 Siegen gegen Berlin (5:3) und Frankfurt (7:3). „7 Tore auswärts zu schießen ist eine Ansage. Generell das ganze Wochenende der Einsatz, die Zweikämpfe, da haben wir einen super Job gemacht. Wir wollen nächste Woche weiter daran anknüpfen, um die Durststrecke, an der wir selbst schuld waren, zu vergessen“, erklärt Tim Fleischer. Frankfurt hingegen kassiert schon die 6. Niederlage in Folge. „Wir haben aber dieses Problem schon seit ein paar Spielen, dass wir ein paar schnelle Tore zulassen. Dann ist es so schwer wieder zurückzuschlagen. Wir reißen uns den Arsch auf, aber wir holen keine Siege“, ärgert sich Maksim Matushkin.
Die Eisbären Berlin feiern gegen Schwenningen einen souveränen Heimsieg. „Es ist ein großer Mannschaftssieg. Es ist schön, dem Team zu helfen und die 3 Punkte zu holen“, freut sich Jean-Sebastien Dea, der bei seiner Rückkehr nach Verletzungspause 2 Assists für Berlin besteuerte. Schwenningen kassiert die 4. Niederlage in Folge.
Bremerhaven setzt sich in einem durch Härte und Strafen geprägten Spiel mit 2:1 nach Overtime gegen Augsburg durch. „Am Ende haben wir so viel gedrückt, dass wir den Sieg verdient haben. Das wird uns Selbstvertrauen geben, so werden wir weitermachen“, erklärt Pinguins-Siegtorschütze Ziga Jeglic.
Gut gespielt und wieder nicht gewonnen. Es ist die alte Leier bei den Dresdner Eislöwen, die zum 8.Mal in den vergangenen 9 Spielen als Verlierer vom Eis gehen. Gegen Wolfsburg steht am Ende trotz zahlreicher Chancen ein 1:4. „Wir haben einige gute Dinge gemacht, nur leider haben wir das Spiel nicht gewonnen. Ein paar böse Abpraller gingen in ihre Richtung und ihr starker Torhüter war entscheidend“, hadert Dresden-Coach Gerry Fleming.
Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen des 28. Spieltags der PENNY DEL, u.a. mit dem Spitzenspiel Kölner Haie gegen Adler Mannheim präsentiert von MagentaSport.
Weiter geht es am Donnerstag – ab 19.15 Uhr empfangen u.a. der ERC Ingolstadt die Eisbären Berlin.
Kölner Haie – Adler Mannheim 5:4
Kölner jubelt im spektakulären Klassiker gegen die Adler Mannheim. Zum 2. Mal kann man zu Hause gegen den Rivalen gewinnen. Nach der Overtime-Pleite in München (1:2) ist Köln sofort wieder in der Spur und feiert den 7. Sieg aus den letzten 8 Partien. Mannheim verliert nach zuletzt 5 Siegen in Folge. Zudem reißt die Serie ohne Gegentreffer nach etwas mehr als 269 Minuten.
Maximilian Kammerer, Kölner Haie: „Ein überragendes Spiel. Für jeden Zuschauer hat das Spaß gemacht. Ab dem 2.Drittel haben wir sehr gut gespielt und haben uns irgendwann mit den Toren belohnt. Am Ende sind es Kleinigkeiten, die so ein Spiel entscheiden. Da haben wirklich 2 Top-Mannschaften gespielt. Man sieht, wie eng diese Liga ist. Die Top-Mannschaften gewinnen gerade gefühlt jedes Spiel. Deswegen sind die 3 Punkte extrem wichtig für uns. Das zeigt, dass wir da oben hingehören und mitspielen können. Das ist auch unser Anspruch. Da gehen wir mit einem guten Gefühl nach Hause.“ Über Titelreife: „Ist noch eine lange Saison, da gehört auch Glück dazu. Da dürfen die wichtigen Jungs nicht verletzt sein, aber da sind wir dieses Jahr noch breiter aufgestellt. Vielleicht mehr Tiefe als letztes Jahr, aber ich denke, das haben die anderen Mannschaften auch. Jetzt versuchen wir erstmal die bestmögliche Ausgangslage zu erreichen. Wenn es dann mal so weit ist, dann werden wir alles daransetzen, dass wir ein Wörtchen mitreden können.“
Leon Gawanke, Adler Mannheim: „Gutes Spiel, 2 Top-Teams. Wir wussten, es wird nicht leicht. Wir haben mit 4 Reihen durchgespielt und konnten uns im 3. Drittel sogar noch ein bisschen besser beweisen als Köln. Es ist halt ein sehr bitterer Ausgang. Wir können nicht jedes Spiel gewinnen. Am Ende geht es darum, wie du Spiele verlierst. Nicht, dass wir uns was ankreiden lassen können und wenn wir diese Saison so weiterspielen, dann wird es auch weiterhin gut laufen.“
Moritz Müller, Kapitän Kölner Haie, in der 1. Drittelpause über seine Verletzung: „Ich werde zeitnah wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und dann schauen, wie es sich anfühlt. Ich denke, dass ich nicht so weit davon weg bin, zurückzukommen.“ Über das Spielerische der Haie: „Man sieht die ganze Saison schon eine Handschrift. Man sieht dieselbe Mannschaft. Ich glaube, dass es die Früchte sind von der guten Arbeit, die wir die letzten Jahre hier in Köln machen. Der Kader ist nochmal verstärkt worden, das System ist bekannt, der Trainer ist bekannt, die Richtung ist bekannt und alle Neuzugänge haben sich gut eingefügt und waren direkt eine Verstärkung. So treten wir auch jedes Spiel auf. Wir hatten vor zig Jahren mal einen Marketing-Slogan: „We don’t play this game to lose.“ In dieser Saison lief es überhaupt nicht. Das beste Marketing ist eine Mannschaft, die sich ihr Selbstvertrauen über ihre Qualität holt. Die Qualität ist auf dem Eis und da gibst du dir eine höhere Chance Spiele zu gewinnen.“ Über Olympia: „Die Verletzung ist nicht beeinträchtigend oder gefährdend. Sowas hat man immer wieder mal unter dem Jahr. Ich schaue voller Vorfreude auf Mailand. Olympische Spiele sind immer etwas ganz besonderes. Für mich im Sport fast, ich will nicht sagen heilig, das ist es nicht, aber ein herausstehendes Event zu allen anderen. Dieses Jahr mit den NHL-Spielern in Europa, in der Reichweite der Familie mit den besten der besten, ist was ganz besonderes.“
Kölner Haie – Adler Mannheim (14.12.2025)
Löwen Frankfurt – Straubing Tigers 3:7
Straubing feiert endlich mal wieder ein perfektes Wochenende mit 2 Siegen gegen Berlin (5:3) und Frankfurt (7:3). Mit 54 Punkten bleibt man auf Platz 5 und in Schlagdistanz auf die Spitzenteams. Frankfurt hingen bleibt in ihrer Abwärtsspirale mit der 6. Niederlage in Folge.
Maksim Matushkin, Löwen Frankfurt: „Bis zu dem Doppelschlag haben wir ein sehr gutes Spiel gezeigt gegen ein sehr starkes Team. Wir haben aber dieses Problem schon seit ein paar Spielen, dass wir ein paar schnelle Tore zulassen. Dann ist es so schwer wieder zurückzuschlagen. Wir reißen uns den Arsch auf, aber wir holen keine Siege. Wir müssen weiter hungrig bleiben und motiviert sein den nächsten Sieg zu holen.“
Tim Fleischer, Straubing Tigers: „Effizienz hat mir besonders gut gefallen. 7 Tore auswärts zu schießen ist eine Ansage. Generell das ganze Wochenende der Einsatz, die Zweikämpfe, da haben wir einen super Job gemacht. Wir wollen nächste Woche weiter daran anknüpfen, um die Durststrecke, an der wir selbst schuld waren, zu vergessen.“
EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers 3:1
München marschiert weiter und feiert den Derbysieg gegen Nürnberg. Es ist der 5. Sieg in Folge für den EHC. Zudem gab es 9 Siege aus den letzten 10 Spielen. München bleibt eine Heimmacht, es ist der 9. Sieg in Folge vor eigenem Publikum. Nürnberg muss sich nach zuletzt 2 Siegen in Folge geschlagen geben.
Nikolaus Heigl, 1. Saisontor für EHC Red Bull München: „Der Sieg gegen den Bruder schmeckt doppelt. Momentan musss er sich noch nichts anhören, weil er mir deutlich noch voraus ist diese Saison, aber wenn das so weiter geht, dann kommt von mir auch mal was.“ Über die Heimserie von 9 Siegen in Folge: „Jeder mag Heimspiele. Man sitzt nicht im Bus und ist unterwegs, man hat seine Routinen und natürlich pushen einen die Fans. Es ist für uns der Wahnsinn, dass es zu Hause so läuft und das ist auch eine Stärke für uns.“
Roman Kechter, Nürnberg Ice Tigers: „München hat es und von Anfang an nicht leicht gemacht, hatten den besseren Start. Dann ist es schwer hinterherzulaufen.“
ERC Ingolstadt – Iserlohn Roosters 4:2
Beim Stand von 2:1 steht die Partie in einem torlosen Mitteldurchgang lange auf der Kippe. Erst 50 Sekunden vor dem Ende macht ERC-Stürmer Daniel Pietta den 4:2-Endstand klar. Durch den 3. Sieg in Folge springen die Ingolstädter an die Tabellenspitze und tanken vor dem CHL-Rückspiel im schwedischen Frölunda Selbstvertrauen. Die Roosters verlieren erstmals nach 2 Siegen wieder, haben als Vorletzter aber noch ein Polster von 10 Punkten auf Schlusslicht Dresden.
Eisbären Berlin – Schwenninger Wild Wings 2:0
Nach der 3:5-Pleite in Straubing feiern die Eisbären einen glanzlosen, aber souveränen Heimsieg. Nach Treffern von Liam Kirk und Yannick Veilleux in den ersten beiden Durchgängen spielen die Berliner im Schlussdrittel ihre Erfahrung aus und festigen in der Tabelle mit 49 Punkten den 6. Platz. Schwenningen landet nach der 4. Niederlage in Serie auf dem 9. Rang.
Jean-Sebastien Dea, 2 Assists für Berlin, über die Rückkehr nach Verletzungspause: „Es fühlt sich unglaublich an. Es ist nicht einfach, in ein neues Team zu kommen und sich direkt zu verletzen. Es ist schön wieder dabei zu sein, in der Arena zu spielen und die Fans zu sehen. Es ist ein großer Mannschaftssieg. Es ist schön, dem Team zu helfen und die 3 Punkte zu holen. Jedes Spiel ist bis zum Ende des Jahres ist wichtig.“
Mirko Höfflin, Stürmer Schwenninger Wild Wings: „Wenn man 2 Spiele zu null verliert, ist es natürlich sehr bitter. Ohne Tore kannst du nicht gewinnen, egal, wie gut du spielst. Wir hatten einige Chancen aus guten Positionen, treffen das Tor aber nicht. Da kommt es dann zu den Details. Wir waren bis zum Schluss im Prinzip dabei. Mit ein bisschen Glück steht es 2:1, dann wird es nochmal ganz spannend. So spielen sie es souverän runter. Wir müssen schauen, dass wir gefährlicher und kaltschnäuziger werden.“
Fischtown Pinguins Bremerhaven – Augsburger Panther 2:1, OT
In einem von insgesamt 16 Strafen geprägten Spiel wenden die Pinguins die Heimniederlage 48 Sekunden vor dem Ende ab und sichern sich durch den Treffer von Ziga Jeglic in der Overtime noch den Extrapunkt. Auf Platz 7 verkürzt Bremerhaven den Rückstand auf die Playoff-Ränge um 2 Zähler. Nach 4 Niederlagen treten die Panther als Elfter mit 34 Punkten auf der Stelle.
Cramarossa brennen nach Provokation die Sicherungen durch: Augsburgs Joseph Cramarossa wird von Bremerhavens Rayan Bettahar provoziert und bekommt sich gar nicht mehr ein. Vom Schiedsrichter aufgehalten, brüllt Cramarossa in Richtung seines Gegners. Im Anschluss bekommt der Panthers-Stürmer eine Strafe wegen unsportlichen Verhaltens.
Bremerhavens Matchwinner Ziga Jeglic: „Es war ein hartes Spiel. Wir sind ein bisschen schläfrig gestartet. Da haben wir nicht unser Bestes gegeben, aber wir hatten ein gutes 2. Drittel, in dem wir das Gegentor bekommen haben. Wir konnten nur nicht das Tor erzielen. Am Ende haben wir so viel gedrückt, dass wir den Sieg verdient haben. Das wird uns Selbstvertrauen geben, so werden wir weitermachen.“
Dresdner Eislöwen – Grizzlys Wolfsburg 1:4

Nach 4 Niederlagen aus den letzten 5 Spielen feiern die Grizzlys Wolfsburg den so wichtigen Sieg bei Schlusslicht Dresden. Die Eislöwen kassieren die 8. Niederlage aus den letzten 9 Spielen.
Gerry Fleming, Trainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, viele Chancen herausgespielt, aber deren Goalie hatte einen sehr guten Tag. Wir haben einige gute Dinge gemacht, nur leider haben wir das Spiel nicht gewonnen. Ein paar böse Abpraller gingen in ihre Richtung und ihr starker Torhüter war entscheidend. Es gibt viele gute Dinge, die wir mitnehmen können, aber das gibt keinen Sieg. Wir brauchen die Punkte.“
Dustin Strahlmeier, Grizzlys Wolfsburg: „Auch im letzten Spiel sind die Tore gegen Dresden spät gefallen. Zu Hause haben wir uns auch nicht so leichtgetan, selbst in der Vorbereitung war es auch eine knappe Nummer. Wir müssen es ruhig runterspielen und die Chancen nutzen, die wir bekommen. Hat etwas länger gedauert als gewünscht, aber nehmen wir so. Wir haben ein gutes Auswärtsspiel gespielt, auch wenn Dresden viele Chancen hatte. Dass wir nicht unbedingt auf Platz 10 stehen wollen, ist klar, aber keiner, der nicht in der TOP-6 ist, ist zufrieden mit seiner Platzierung im Moment.“
Penny DEL live bei MagentaSport – 20. Spieltag
Donnerstag, 18.12.2025
Ab 19.15 Uhr: ERC Ingolstadt – Eisbären Berlin, Kölner Haie – Grizzlys Wolfsburg, EHC Red Bull München – Schwenninger Wild Wings
Freitag, 19.12.2025
Ab 19 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr im Einzelspiel: Straubing Tigers – Pinguins Bremerhaven, Nürnberg Ice Tigers- Dresdner Eislöwen, Adler Mannheim – Iserlohn Roosters, Löwen Frankfurt – Augsburger Panther
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