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Mannheim. (PM Adler) Die Adler Mannheim können die Vertragsverlängerung von gleich vier Verteidigern bekanntgeben. So haben Joonas Lehtivuori, Sinan Akdag, Thomas Larkin und Mark... Adler Mannheim verlängern mit vier Abwehr-Bausteinen

Joonas Lehtivuori – © Sportfoto-Sale (DR)

Mannheim. (PM Adler) Die Adler Mannheim können die Vertragsverlängerung von gleich vier Verteidigern bekanntgeben.

So haben Joonas Lehtivuori, Sinan Akdag, Thomas Larkin und Mark Katic ihr Arbeitspapier um jeweils ein Jahr bis 2023 verlängert.

Larkin, italienischer Nationalspieler, wechselte in der Saison 2016/17 vom damaligen KHL-Club Zagreb nach Mannheim. Der körperlich starke Rechtsschütze, der 2009 in der fünften Runde von Columbus gedraftet wurde, hat sich zu einem festen Bestandteil der Mannheimer Hintermannschaft entwickelt. Dem 31-Jährigen gelang zudem der entscheidende Treffer zur Meisterschaft 2019. „Meine Familie und ich sind sehr froh, dass wir weiter in Mannheim bleiben können. Die Stadt, der Club, die Fans – ich könnte es mir nirgends besser vorstellen“, sagt Larkin selbst.

Katic kam 2018 aus Schweden zu den Adlern und besticht durch seine läuferischen Fähigkeiten wie kaum ein Zweiter. Zudem hat er schon häufig sein gutes Spielverständnis und sein Auge für den Mitspieler unter Beweis gestellt. So sammelte der gebürtige Kanadier mit kroatischem Pass in 177 Adler-Spielen bislang 100 Vorlagen, kommt zudem mit wenigen Strafzeiten aus. „Ich freue mich auf meine fünfte Saison im Adler-Trikot. Mit dem Großteil der Jungs erneut um die Meisterschaft zu kämpfen, wird eine große, aber auch eine spaßige Herausforderung, auf die ich mich schon jetzt freue“, so der 32- Jährige.

Wichtige Bauteile der Defensive

Lehtivuori ist ein zuverlässiger und fast fehlerfreier Arbeiter in den Reihen der Adler. Der Finne gehört ebenfalls seit 2018 zum Kader der Adler und darf als absoluter Allrounder bezeichnet werden. Ein guter Schuss, ein gutes Auge, kompromisslos vor dem eigenen Tor, dazu agil und gut auf Schlittschuhen unterwegs – der 33-Jährige ist eine Bank. „Die Mannschaft in Mannheim kämpft immer um die Meisterschaft. Mir und meiner Familie gefällt es ganz grundsätzlich hier, sodass es keinen Grund gab, sich nach Alternativen umzusehen“, so Lehtivuori zu den Gründen.

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