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Selb. (PM Wölfe) Auswärts läuft es weiter bei den Selber Wölfen. In einem weitestgehend ausgeglichenen, aber spannenden Spiel verkauften sich die Porzellanstädter sehr gut.... Abgebrühte Selber Wölfe gewinnen das Wölfe-Duell in Freiburg

Siegerjubel bei Selbs Keeper Michel Weidekamp & Co – © Pauiline Manzke

Selb. (PM Wölfe) Auswärts läuft es weiter bei den Selber Wölfen.

In einem weitestgehend ausgeglichenen, aber spannenden Spiel verkauften sich die Porzellanstädter sehr gut. Nach 60 Minuten und der darauffolgenden 5-minütigen Verlängerung stand es 1:1. Im fälligen Penaltyschießen verwandelten Knackstedt und Trska souverän, während der überragende Weidekamp die Versuche von Bowles sowie Elo abwehren konnte. Ein Sonderlob verdienten sich die zuletzt erkrankten Hördler und McNeill, die sich in den Dienst der Mannschaft stellten.

Weidekamp hält die Null

Trotz der langen Busfahrt starteten die Selber Wölfe frisch ins Spiel. Dennoch gehörte die erste große Chance der Partie den Freiburgern. Bongers zog die Scheibe aber am Tor vorbei. Auf der anderen Seite waren es Gläßl und Hanusch, die Benzing im Tor der Breisgauer prüften. Nach einem Aufbaufehler der Breisgauer lief Kalns allein aufs Tor zu, sein Schuss zischte aber knapp am Tor vorbei. In der 13. Minute konnte sich Weidekamp gegen Roach auszeichnen und 4 Minuten später klärte Benzing mit einer Riesenparade gegen Peter. So ging es torlos in die erste Pause.

Knackstedt mit der schnellen Antwort

Nachdem Schwamberger und Kolupaylo ihre Möglichkeiten auf die Führung für die Selber Wölfe ausgelassen hatten, konnten sich die Freiburger über einen längeren Zeitraum in der Angriffszone festsetzen. Als dann noch eine Strafe gegen Selb angezeigt wurde, nutzten die Breisgauer dies zum 1:0. Die Porzellanstädter zeigten sich aber unbeeindruckt. Im Powerplay klopfte Knackstedt dreimal Tor der Gastgeber an. Kurz darauf scheiterte Hördler am Pfosten, ehe in der 33. Minute Knackstedt nach herrlicher Vorarbeit von Kruminsch den verdienten Ausgleich markierte.

Selb abgebrühter

Der Schlussabschnitt brachte noch einmal einige hochkarätige Torszenen auf beiden Seiten, wobei die Gastgeber mehr hochkarätige Chancen für sich verzeichnen konnten. Doch bei Selbs Schlussmann Weidekamp war stets Endstation für Pokorny, Elo und Hahn. Zum Ende der regulären Spielzeit und die ersten 1,5 Minuten der Verlängerung mussten die Gäste eine Unterzahlsituation überstehen. Auch hier konnte sich Weidekamp noch zweimal gegen Linsenmaier auszeichnen. Im Penaltyschießen verwandelten auf Selber Seite Knackstedt und Trska trocken, während Bowles und Elo am Selber Goalie verzweifelten.

Mannschaftsaufstellungen und Statistik
EHC Freiburg:
Benzing (Zablolotny) – Ventelä, Wachter, Hochreither, Pokorny, Neher, Gretz – Linsenmaier, Nirschl, Bowles, O´Donnell, Billich, Elo, Hahn, Roach, Klos, Danner, Bongers, Hon
Selber Wölfe: Weidekamp (Bitzer) – Hördler, Trska, Hanusch, Gläßl, Raab, Plauschin, Melnikow – Knackstedt, Kruminsch, Miglio, Schwamberger, McNeill, Gelke, Kolupaylo, Peter, Kalns, Krymskiy, Dalldush, Marusch

Tore: 27. Min. 1:0 Ventelä (Bowles, Wachter); 33. Min. 1:1 Knackstedt (Kruminsch); 65. Min. 1:2 Knackstedt (Penalty)
Strafzeiten: Freiburg 6, Selb 8
Schiedsrichter: Lajoie, Gossmann (Lamberger, Spiegl)
Zuschauer: 1.783






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