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Bad Tölz. (PM Huskies) Perfekter Start ins Wochenende: Durch einen 6:1-Sieg bei den Tölzer Löwen konnten die Kassel Huskies das zweite Spiel in Serie... 6:1-Sieg in Bad Tölz – Starke Special Teams sorgen für den Auswärtssieg

Gerald Kuhn – © Sportfoto-Sale (SD)

Bad Tölz. (PM Huskies) Perfekter Start ins Wochenende: Durch einen 6:1-Sieg bei den Tölzer Löwen konnten die Kassel Huskies das zweite Spiel in Serie mit fünf Toren Unterschied gewinnen.

Ausschlaggebend für den Erfolg in Oberbayern waren die an diesem Abend hervorragend aufgelegten Special Teams der Nordhessen. Mit vier Treffern in eigener Überzahl und einer weißen Weste in Unterzahl zeigte die Mannschaft von Tim Kehler blitzsaubere Special Teams.

Sicherlich auch bedingt durch die gut 530 Kilometer weite Anreise hatten die Schlittenhunde im ersten Drittel noch zu kämpfen. Denn die ersten Minuten gingen komplett an die Tölzer Löwen. Jerry Kuhn war jedoch der sichere Rückhalt für die Huskies. In der 12. Minute gingen die Gastgeber dann aber in Führung. Thomas Brandl nutze seine Freiheiten im Slot und traf ins lange Eck. Da anschließend Keussen und Trivino per Solo nicht erfolgreich waren, gingen es mit einem knappen Huskies-Rückstand in die erste Pause.

Und dort schien Tim Kehler die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn das zweite Drittel beherrschten die Nordhessen komplett und belohnten sich dabei endlich auch in Überzahl. Zunächst nagelte Oliver Granz bei einer Vier-gegen-Drei-Überzahl aus dem rechten Bullykreis die Scheibe per One-Timer in die Maschen. Nur fünf Minuten später folgte der Führungstreffer – ebenfalls in Überzahl. Corey Trivino traf per Schlenzer, diesmal aus dem linken Anspielpunkt. Zwei Minuten später war der Kanadier erneut zur Stelle. Jamie MacQueen nahm die Scheibe hinter dem Tor der Löwen auf, legte vor den Kasten, wo Trivino zum 3:1 aus Huskies-Sicht abstaubte. Und es ging weiter mit dem munteren Kasseler Toreschießen. Gut vier Minuten vor der Drittelpause stachen die Huskies erneut im Powerplay zu. Ein Schlenzer von Jamie MacQueen fand den Weg vorbei an ECT-Goalie Marco Wölfl. Doch damit nicht genug. Bei der fünften Powerplay-Situation schlugen die Schlittenhunde zum vierten Mal zu. Ein Schuss von Joel Keussen fand über Umwege den Weg ins Tor. 5:1 aus Nordhessischer Sicht nach 40 Minuten.

Sichtlich aufmüpfig starteten daher die Tölzer Löwen in den Schlussabschnitt. Nach kurzer Zeit überstanden die Huskies Ein Drei-gegen-Fünf-Unterzahl Huskies stark und hätten beinahe im direkten Konter durch den von der Strafbank kommenden Granz das sechste Tor erzielt. Fortan mussten die Huskies durch eine teils sehr fragwürdige Schiedsrichterleistung weiterhin viel in Unterzahl ran. Doch ein Jerry Kuhn in Höchstform ließ keinen weiteren Treffer mehr zu. Drei Minuten vor dem Ende sorgte Brett Cameron per Alleingang für den 6:1-Endstand aus Sicht der Huskies.

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