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Edmonton. (PM DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat das zweite WM-Gruppenspiel gegen Titelverteidiger und Gastgeber Kanada hoch verloren. 24 Stunden nach dem bravourösen Auftritt gegen... 2:16 Abfuhr! U20-Nationalmannschaft verliert hoch gegen Gastgeber Kanada

John Jason Peterka traf zum 1:2 – GER U20 – © Sportfoto-Sale (DR)

Edmonton. (PM DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat das zweite WM-Gruppenspiel gegen Titelverteidiger und Gastgeber Kanada hoch verloren.

24 Stunden nach dem bravourösen Auftritt gegen Finnland (3:5) zog die stark dezimierte Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter im Rogers Place in Edmonton mit 2:16 (1:4, 0:7, 1:5) den Kürzeren. Die Tore für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. erzielten John Peterka (14.) während einer fünfminütigen Überzahlsituation und Florian Elias (60.) wenige Sekunden vor der Schlusssirene ebenfalls im Powerplay.

Das DEB-Team musste wie beim Auftaktspiel mit 14 Feldspielern auskommen, hofft aber für die nächste Begegnung auf Kaderzuwachs. Arno Tiefensee begann wie schon gegen im Finnland im Tor des DEB-Teams, ab dem zweiten Drittel stand dann Jonas Gähr zwischen den Pfosten. Die deutsche U20 hat nun einen spielfreien Tag, bevor in der Nacht zum 29. Dezember das wichtige Duell gegen die Slowakei folgt. Ab 3.30 Uhr (MEZ/live bei MagentaSport) ist die DEB-Auswahl dann zum dritten Mal bei diesem WM-Turnier im Einsatz.

Die Tore für die kanadische Mannschaft, nahezu ausnahmslos aus hohen NHL-Draftpicks gebildet, markierten Kaiden Guhle (2.), Dawson Mercer (8., 23.), Philip Tomasino (15., 34.), Peyton Krebs (20., 40.), Ryan Suzuki (26.), Alex Newhook (27., 31.), Dylan Cozens (39., 41., 45.), Jakob Pelletier (46.), Thomas Harley (47.) und Connor McMichael (49.). In der Anfangsphase der Begegnung besaßen Tim Stützle (3.) und Manuel Alberg (7.) noch zwei gute Möglichkeiten für die DEB-Auswahl, die im Laufe des Spiels die Müdigkeit immer deutlicher spürte.

Interims-Sportdirektor Christian Künast: „Man hat deutlich gemerkt, dass es das zweite Spiel innerhalb von 24 Stunden war und dass die Mannschaft zum Großteil zehn Tage ohne Training gewesen ist. So ist die Niederlage auch in der Höhe zu erklären. Die Fehler haben sich summiert, weil unsere Spieler immer müder geworden sind. Dennoch hat die Mannschaft weiter füreinander gekämpft und zusammengehalten. Jetzt heißt es, sich neu zu fokussieren, die Tanks wieder aufzufüllen, um dann gegen die Slowakei bereit zu sein.“

Alle Daten zum Spiel gibt es hier: IIHF – Game Centre 2021 IIHF WORLD JUNIOR CHAMPIONSHIP

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