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„2025 hat Spaß gemacht, hoffentlich macht 2026 genauso viel Spaß!“: Moritz Müller und die Haie bauen Tabellenführung nach Schützenfest mit 7. Sieg in Folge aus

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Eirik Salsten und Valtteri Kemilöinen rutschen auf dem Hintern .- © by Sportfoto-Sale (Jan Brüggemann)
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Bonn. (PM MagentaSport) Zum Abschluss des Kalenderjahres sind die DEL-Teams noch einmal richtig in Ballerlaune und zünden schon am Silvester-Vorabend ein 49-Tore-Feuerwerk in 7 Spielen.

Am häufigsten zappelt das Netz zwischen Iserlohn und Köln: Durch den 7:4-Auswärtssieg punkten die Haie auch im 17. Spiel nach der Deutschland-Cup-Pause und bauen ihre Tabellenführung zum Jahreswechsel mit ihrem 7. Sieg in Folge auf fünf Punkte aus. In der DEL-Historie hatten die Kölner nur zwei Mal einen besseren Punkteschnitt, in der Drei-Punkte-Ära standen sie nach 34 Spieltagen noch nie besser da. Sind das die besten Haie aller Zeiten? „Auf jeden Fall die besten Haie nach der Deutschland-Cup-Pause“, sagt Routinier Moritz Müller mit einem Schmunzeln. Nachdem ihm „2025 Spaß gemacht hat“, wünscht sich der Kapitän für das neue Jahr, „dass wir mit den Haien so weiterspielen – das am besten bis ganz zum Ende!“

Nur ein Tor weniger fällt in Bremerhaven, wo die Pinguins trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle zum 6. Mal in Folge gegen ihren „Lieblingsgegner“ Eisbären Berlin gewinnen. Für die Berliner ist das spektakuläre 4:6 gleichzeitig die 5. Niederlage im 6. Spiel. Der Titelverteidiger wird von den Pinguins in der Tabelle überholt und läuft seinen Erwartungen auf Platz 7 deutlich hinterher. „Wir waren nicht ansatzweise gut genug. Je länger die Saison geht, umso höher wird das Level. Wir müssen sicherstellen, dass wir mit dem Rest der Liga mitziehen können“, gibt Eisbären-Coach Serge Aubin zu bedenken und mahnt vorsichtig: „Ich bin nicht besorgt, aber es ist jetzt definitiv Zeit zu liefern.“

Verkehrte Welt herrscht in Schwenningen, wo die Wild Wings nach 9 Niederlagen in Serie ausgerechnet gegen das Spitzenteam aus Ingolstadt mit 5:3 gewinnen. „Es fühlt sich so an, als wäre das ganze Universum von unseren Schultern abgefallen“, atmet Schwenningens Doppeltorschütze Kyle Platzer auf. Der ERC patzt dagegen im Kampf um die Tabellenspitze und rutscht von Platz 2 auf 4 ab. Torschütze Chris Jandric, ist trotzdem „zufrieden, wo wir gerade stehen.“

Nutznießer ist – gefolgt von den Adler Mannheim, die nach dem 3:2 in der Overtime in Nürnberg nun Zweiter sind – auch der EHC Red Bull München, der im bayerischen Derby gegen Augsburg ebenfalls 3:2 in der Overtime gewinnt und Platz 3 belegt. „Es kommt nicht von irgendwoher, dass wir in letzter Zeit so viele Spiele gewinnen“, meint EHC-Torschütze Markus Eisenschmid und kennt das Erfolgsrezept nach 10 Siegen in 11 Spielen: „Der Zusammenhalt macht es in den letzten Wochen aus. Hut ab vor den Jungs, das so durchzuziehen.“

Im direkten Duell beim Vorletzten in Frankfurt verpasst Schlusslicht Dresden die Gelegenheit, den Rückstand zu verkürzen und bekommt mit dem 0:3 stattdessen den Gnadenstoß verpasst. „Frankfurt war mehr bereit für das Spiel“, hadert Eislöwen-Co-Trainer Craig Streu mit der Einstellung. Der Klassenerhalt ist mit 13 Punkten Rückstand auf die Löwen in weite Ferne gerückt. Goalie Mirko Pantkowski und die Löwen Frankfurt demonstrieren, wie Abstiegskampf geht: „Wir wussten, dass es wie ein Playoff-Spiel sein würde. Deswegen haben wir von vornherein Vollgas nach vorne gespielt, sodass sie keine Luft bekommen.“

Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zur DEL am Dienstag präsentiert von MagentaSport.

Weiter geht’s mit der DEL am Freitag ab 19.00 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr in den Einzelspielen, u.a. mit Köln gegen Straubing, Mannheim gegen Dresden und Berlin gegen Frankfurt. Bei der U20-WM trifft die deutsche Mannschaft ab 18.30 Uhr in der Abstiegsrelegation auf Dänemark, ab 20.00 Uhr starten die Viertelfinals. MagentaSport und MagentaTV zeigen die K.o.-Runde live und kostenlos. Insgesamt können sich die Fans zum Start ins neue Jahr am „Super-Eishockey-Freitag“ mit der U20-WM und der DEL auf über zehn Stunden Live-Eishockey am Stück freuen!

DEL | 34. Spieltag

Iserlohn Roosters – Kölner Haie 4:7

Die Roosters gestalten die Partie größtenteils ausgeglichen und gehen im 2. Drittel sogar mit 2:1 in Führung, müssen sich dann aber der Offensivstärke der Haie geschlagen geben. Drei Tore in 4 Minuten leiten die Wende ein und bescheren dem Tabellenführer einen letztlich souveränen Jahresabschluss. Iserlohn hat auf Platz 12 ein Punktepolster von 13 Punkten auf Schlusslicht Dresden, auf Schwenningen und Playoff-Platz 10 beträgt der Rückstand 11 Punkte.


Iserlohn Roosters – Kölner Haie (30.12.2025)

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Eisbären Berlin 6:4

Im torreichen Duell der Tabellennachbarn dreht Berlin die Partie zunächst nach 2 Rückständen, muss sich nach drei Treffern der Pinguins im Schlussdrittel aber dennoch geschlagen geben. Auch Berlins Dreifach-Torschütze Liam Kirk kann nicht verhindern, dass die Pinguins an den Eisbären vorbeiziehen und in der Tabelle mit 55 Punkten auf Rang 6 springen. Berlin rangiert mit 53 Punkten auf dem 7. Platz.

Nicolas Krämmer, Torschütze Bremerhaven zum 5:4: „Es war für uns unglücklich, nach dem 2. Drittel hinten zu liegen. Aber wir predigen es schon das ganze Jahr und heute haben wir uns für 60 Minuten Eishockey belohnt. Wir wissen, dass wir nicht jedes Spiel so viele Tore schießen können. Wir machen noch zu leichte Fehler, die wir abstellen können, um die Spiele mit weniger Gegentoren zu gewinnen.“

Serge Aubin, Trainer Berlin: „Nach dem 2. Drittel haben wir 4:3 geführt, aber wir haben im gesamten Spielverlauf unglaublich viele Zweikämpfe verloren. Ich weiß nicht, ob wir die Führung bis dahin verdient hatten. Das hat uns im 3. Drittel eingeholt. Aus irgendeinem Grund waren die Beine nicht da. Wir waren nicht imstande, ihr Level mitzugehen. Wir waren nicht ansatzweise gut genug. Wir müssen uns erholen und beim nächsten Mal wieder bereit sein. Wir müssen besser sein. Je länger die Saison geht, umso höher wird das Level. Wir müssen sicherstellen, dass wir mit dem Rest der Liga mitziehen können. Ich bin nicht besorgt, aber es ist jetzt definitiv Zeit zu liefern.“

EHC Red Bull München – Augsburger Panther 3:2 (OT)

Michael Garteig von den Augsburger Panther und Yasin Ehliz von Red Bull München – © Bruno Dietrich / City-Press

Im bayerischen Derby gibt der EHC eine 2:0-Führung im Schlussdrittel noch her, sichert sich durch den Treffer von Ryan Murphy in der Overtime aber den Extrapunkt. Durch den 10. Sieg im 11. Spiel springen die Münchner in der Tabelle auf Platz 3, 5 Punkte hinter Tabellenführer Köln. Die Panther kassieren die 5. Pleite in Folge und haben als Elfter 3 Punkte Rückstand auf die Top-10.

Markus Eisenschmid, Münchens Torschütze zum 1:0: „Es war ein hartes Stück Arbeit. Wir haben immer noch wenige Spieler und viele Verletzte. Der Zusammenhalt macht es in den letzten Wochen aus. Hut ab vor den Jungs, das so durchzuziehen. Der Teamgeist zieht sich durch die Wochen. Es kommt nicht von irgendwoher, dass wir in letzter Zeit so viele Spiele gewinnen. Wir müssen weiter zusammenhalten und alle an einem Strang ziehen.“

Thomas Dolak, Co-Trainer Augsburg: „Wir können stolz sein auf die Mannschaft, sie hat gut gespielt, gekämpft und sich viele Chancen erarbeitet. Es gab Chancen auf beiden Seiten. Es war ein offenes Spiel mit hohem Tempo. Es war schön anzuschauen. Wir kriegen es nicht hin, den Extrapunkt zu gewinnen oder in der regulären Spielzeit die 3 Punkte zu holen. Aber wir sind auf einem guten Weg. Wir müssen einfach dran bleiben und zusehen, dass wir dieses eine Extra-Tor noch schießen, um den Dreier zu holen.“

Nürnberg Ice Tigers – Adler Mannheim 2:3 (OT)

Die mit einer Krankheitswelle im Team kämpfenden Ice Tigers drehen einen 0:1-Rückstand, kassieren im letzten Drittel aber noch den Ausgleich und gehen nach dem Treffer von Mannheims Luke Esposito in der Overtime als Verlierer vom Platz. Während Nürnberg nach der 3. Pleite in Folge auf Rang 9 auf der Stelle tritt, klettert Mannheim durch den 2. Auswärtssieg in Serie auf Platz 2.

Jakob Weber, 1 Assist für Nürnberg: „Es war ein ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Am Ende ist es unglücklich im Powerplay. Das eine oder andere Tor im Powerplay hätte uns geholfen. Es war ein knappes Spiel, aber wir hatten ein bisschen Unglück. Nächstes Mal klappt es besser im Powerplay.“

Alexander Ehl, Spieler Mannheim: „Wir sind geduldig geblieben und haben verdient gewonnen. Wir müssen auf alle Fälle in Zukunft schauen, dass wir von der Strafbank wegbleiben. Heute ist es gut gegangen. Jetzt mit dem 3-Spiele-Rhythmus pro Woche ist es kräftezehrend, das merkt man schon. Die Jungs machen trotzdem eine gute Arbeit und sind sehr fleißig. So müssen wir weitermachen.“

Schwenninger Wild Wings – ERC Ingolstadt 5:3

Im Duell der Gegensätze überraschen die formschwachen Wild Wings nach zuvor 9 Niederlagen gegen den ERC, der seinerseits nach 2 Siegen in Folge auf die Tabellenspitze schielte. Beim Stand von 4:0 ist die Partie nach dem Mitteldurchgang bereits entschieden. Während Ingolstadt auf Platz 4 fällt, festigt Schwenningen den 10. Rang, der für die 1. Playoff-Runde berechtigen würde.

Kyle Platzer, Doppeltorschütze Schwenningen: „Es fühlt sich so an, als wäre das ganze Universum von unseren Schultern abgefallen. Ich habe noch nie ein Gruppe wie diese in den letzten beiden Spielen gesehen, die so eng zusammengerückt ist. Hoffentlich geht es jetzt weiter bergauf. Wir haben den Sturm gut gebändigt. Von jetzt an ist jedes Spiel ein Must-Win-Spiel für uns.“

Chris Jandric, Torschütze Ingolstadt zum 1:4: „Wir haben uns im letzten Drittel voll reingeworfen, um zurückzukommen und es noch zu gewinnen. Wenn wir so über 60 Minuten spielen würden, würde uns das noch mehr helfen. Wir sind zufrieden, wo wir gerade stehen.“

Löwen Frankfurt – Dresdner Eislöwen 3:0

Im Abstiegsduell behält Frankfurt die Oberhand und baut den Vorsprung auf Dresden um 13 Punkte aus. Während die Formkurve der Löwen nach 2 Siegen in 3 Spielen nach oben zeigt, ist Dresden nach 2 Niederlagen in Folge weiterhin abgeschlagen Letzter.


Grizzlys Wolfsburg – Straubing Tigers 2:5

Straubing dreht einen frühen 0:2-Rückstand und dominiert die letzten beiden Drittel mit 4 Toren. Für die Tigers steht nach dem 7. Sieg im 8. Spiel mit 68 Punkten Platz 5 zu Buche. Die Grizzlys verlieren das 2. Spiel in Folge und bleiben in der Tabelle mit 48 Zählern auf Rang 8.

Janik Möser, Verteidiger Grizzlys Wolfsburg: „Es war ein sehr zerfahrenes Spiel. Wir hatten einen guten Start, haben dann aber nachgelassen. Was da genau passiert ist, müssen wir uns in Ruhe anschauen. Im 3. Drittel hatten wir sogar ein paar Chancen, die wir aber nicht reingemacht haben. Dann waren wir viel in Unterzahl und es war schwierig, das Momentum zu bekommen, dass man die Tore machen kann.“

Nick Halloran, Torschütze Straubing Tigers zum 4:2: „Wir haben einfach an uns geglaubt und nach einem langsamen Start in unser Spiel gefunden. Dann sind wir dran geblieben und belohnt worden.“

U20-WM in den USA live & kostenlos: am Freitag Start K.o.-Phase und Abstiegs-Relegation mit Deutschland gegen Dänemark

MagentaSport und MagentaTV bescheren den Eishockeyfans noch mehr Festtage: Die U20-Weltmeisterschaft findet bis zum 6. Januar in den „Twin Cities“ Minneapolis und St. Paul im Eishockey-verrückten US-Bundesstaat Minnesota statt. MagentaSport und MagentaTV übertragen die vier deutschen Vorrundenspiele und die gesamte K.o.-Phase sowie die Abstiegs-Relegation des DEB-Teams gegen Dänemark live und kostenlos für alle. Christoph Fetzer und Christoph Stadtler kommentieren die Partien, Patrick Ehelechner ist als Experte dabei.

Eishockey live bei MagentaSport

PENNY DEL | 35. Spieltag

Freitag, 02.01.26
ab 19.00 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr live im Einzelspiel: Adler Mannheim – Dresdner Eislöwen, Augsburger Panther – Schwenninger Wild Wings, Eisbären Berlin – Löwen Frankfurt, ERC Ingolstadt – Pinguins Bremerhaven, Grizzlys Wolfsburg – EHC Red Bull München, Iserlohn Roosters – Nürnberg Ice Tigers, Kölner Haie – Straubing Tigers

PENNY DEL | 36. Spieltag

Sonntag, 04.01.26
ab 13.45 Uhr: Eisbären Berlin – Augsburger Panther, Löwen Frankfurt – Schwenninger Wild Wings, Pinguins Bremerhaven –Iserlohn Roosters
ab 16.15 Uhr: Dresdner Eislöwen – Kölner Haie, EHC Red Bull München – Adler Mannheim, Straubing Tigers – ERC Ingolstadt
ab 18.45 Uhr: Nürnberg Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg

U20-WM | K.o.-Phase und Abstiegs-Relegation

Abstiegs-Relegation

Freitag, 02.01.26
ab 18.30 Uhr: Abstiegs-Relegation Deutschland – Dänemark
ab 20.00 Uhr: Viertelfinale 1
ab 22.30 Uhr: Viertelfinale 2

Samstag, 03.01.26
ab 00.00 Uhr: Viertelfinale 3 (Nacht von 02. auf 03.01.)
ab 02.30 Uhr: Viertelfinale 4

Sonntag, 04.01.26
ab 22.30 Uhr: Halbfinale 1

Montag, 05.01.26
ab 02.30 Uhr: Halbfinale 2 (Nacht von 04. auf 05.01.)
ab 22.30 Uhr: Spiel um Platz 3

Dienstag, 06.01.26
ab 02.30 Uhr: Finale (Nacht von 05. auf 06.01.)

Überall erstklassigen Sport sehen können

Fußball, Eishockey, Basketball und vieles mehr live bei MagentaSport. Alle Spiele der 3. Liga, der PENNY DEL, der Google Pixel Frauen-Bundesliga, der EuroLeague und des BKT EuroCups. Außerdem die Basketball-Welt- und Europameisterschaften der Herren, Frauen sowie die U19 und U17-Weltmeisterschaften, weitere Topspiele der deutschen Nationalmannschaften sowie die 3×3 Welt- und Europameisterschaften und weitere 3×3 Top-Events. Dazu die Eishockey-Weltmeisterschaften der Herren, Frauen und Junioren, alle Spiele des Deutschland Cups und weitere Topspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaften. Zusätzlich Topspiele aus der Champions Hockey League und Highlights aller DEL2-Spiele. Außerdem die Hockey Welt- und Europameisterschaften sowie die FIH Pro League. Weitere Topspiele aus dem Coupe de France sowie internationaler Spitzenfußball und weiterer hochkarätiger Live-Sport bei Sportdigital FUSSBALL & Sportdigital1+. Insgesamt mehr als 3.000 Live-Events pro Jahr.


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