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München. (PM) Die Vorbereitungen auf die 2013 IIHF InLine Hockey Weltmeisterschaft in Dresden laufen auf Hochtouren. Mit Deutschland, Österreich, Slowenien und Argentinien sind bereits...
Georg "Eisenschorsch" Holzmann coacht das Team  - © by Eishockey-Magazin

Georg “Eisenschorsch” Holzmann coacht das Team – © by Eishockey-Magazin

München. (PM) Die Vorbereitungen auf die 2013 IIHF InLine Hockey Weltmeisterschaft in Dresden laufen auf Hochtouren. Mit Deutschland, Österreich, Slowenien und Argentinien sind bereits vier Teams in der sächsischen Landeshauptstadt angekommen. „Wenn es nach uns gegangen wäre, hätte die WM schon vor zwei Wochen starten können. Wir freuen uns, dass es jetzt endlich losgeht“, sagt Dr. Peter Micksch, der Vorsitzende des lokalen Organisationskomitees Dresden.

 

Bereits am Mittwochabend absolvierte die deutsche Nationalmannschaft ihre erste Trainingseinheit in der Arena. „Im Gegensatz zu anderen Teams steht uns nur eine kurze Teamfindungszeit zur Verfügung. Die letzten Jahre haben aber gezeigt, dass man sich diesbezüglich keine Sorgen machen muss. Komischerweise finden die Jungs beim Inline Hockey schneller zueinander, als es beim Eishockey der Fall ist“, sagt Bundestrainer Georg „Schorsch“ Holzmann, der mit seinem Team bei Weltmeisterschaften schon vier Mal Bronze sowie einmal Silber holen konnte.

 

Holzmann sieht die Favoritenrolle in diesem Jahr bei den Schweden. „Das Team legt schon immer großen Wert auf Inline Hockey. Aber auch Kanada, die Vereinigten Staaten und Finnland werden sicher eine wichtige Rolle spielen“, sagt Holzmann und fügt hinzu: „Wir müssen uns direkt zum Auftakt am Sonntagabend gegen Schweden beweisen. Das ist keine leichte Aufgabe, aber wir wissen, dass wir uns auf Augenhöhe befinden. Obwohl die Schweden immer gut besetzt sind, ist es uns in den letzten Jahren auch schon gelungen, sie zu schlagen. Fakt ist, dass das erste Spiel für uns sicher sehr lehrreich wird.“

 

An den drei Vorrunden-Spieltagen – 2./3./4. Juni – sowie zum Viertel- und Halbfinale gibt es jeweils ein Tagesticket zum Preis von acht Euro (ermäßigt sechs Euro) beziehungsweise ein Kombi-Ticket für 18 Euro (ermäßigt 13,50 Euro). Die Spiele der Finalrunde sind für zehn (ermäßigt acht) Euro in der EnergieVerbund Arena zu erleben.

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