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13-Tore-Spektakel zwischen Ingolstadt und Berlin, French witzelt: „Gut für die Fans, ein paar graue Haare mehr für mich“, Haie haben die „Siegesformel gefunden“

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Peter Abbandonato und Riley Barber vom ERC Ingolstadt - © Bruno Dietrich / City-Press
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Bonn. (PM MagentaSport) Das Spitzenspiel zwischen dem ERC Ingolstadt versprach viel – und hielt noch viel mehr!

In einem fulminanten 13-Tore-Spektakel setzte sich der ERC 8:5 durch, holt den 14-Heimsieg hintereinander (Rekord) und festigt den Platz an der Tabellenspitze. „Das ist am Ende auch verdient, aufgrund des superstarken Powerplays“, lobte MagentaSport-Experte Patrick Reimer und erklärt: „Ingolstadt hat den Kopf nicht verloren, nach dem 0:2-Rückstannd.“ ERC-Trainer Mark French lobte den Teamgeist und die Resilienz und erklärte: „Man muss schon ziemlich weit zurückgehen, um zu herauszufinden, wann sie (Eisbären Berlin) zuletzt ein Powerplay-Tor hergegeben haben. Das haben wir gut gemacht. Defensiv war es kein Trainertraum.“ Das Spiel sei zwar gut für die Fans gewesen, er selbst habe aber „ein paar graue Haare mehr“ bekommen. Berlins Co-Trainer André Rankel ärgerte sich: „Wenn du 4 Tore in Unterzahl kassierst, wird es schwer, auswärts zu gewinnen. In den entscheidenden Momenten haben wir Fehler gemacht, die uns normalerweise nicht passieren.“

Zumindest bis Freitagabend ist Köln erster Ingolstadt-Verfolger nach dem 4:1 gegen die Grizzlys Wolfsburg. „Gerade hat das Team ein richtig gutes Selbstvertrauen. Wir haben die Siegesformel gefunden, mit dem, was wir gerade machen“, freute sich Trainer Kari Jalonen nach dem 10. Sieg aus den letzten 12 Spielen, in denen immer gepunktet wurde.

Formstark bleibt auch der EHC Red Bull München und holt beim 3:1 gegen die Schwenninger Wild Wings den 5. Sieg in Folge. Veit Oswald, Münchener Torschütze zum Endstand, erklärt angriffslustig: „Jeder will, jeder liebt es, zu gewinnen und jeder mag einfach Meister werden. Jeder will einfach eine gute Saison spielen.“

Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zum Auftakt des 29. Spieltag der PENNY DEl, präsentiert von MagentaSport.

Weiter geht es mit dem 29. Spieltag am Freitag. Ab 19.00 Uhr gibt es gleich vier Spiele in der Konferenz, darunter die Straubing Tigers gegen die Pinguins Bremerhaven und Mannheim gegen Iserlohn.

ERC Ingolstadt – Eisbären Berlin 8:5

Das war ein Spiel für den Jahresrückblick für die Saison 2025/26! Das Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Ingolstadt und Meister Berlin endete in einem fulminanten 13-Tore-Spektakel. Bereits nach dem 1. Drittel drehten die Gastgeber einen frühen 0:2-Rückstand, wehrten im 2. Drittel jegliche Comeback-Versuche der Berliner ab. Im Schlussdrittel gestaltete Ingolstadt das Ergebnis sogar richtig deutlich. Mit Alex Breton, Riley Sheen, Riley Barber, Liam Kirk und Abbott Girduckis sammelten gleich fünf Spieler mindestens 3 Scorerpunkte, wobei Breton mit zwei Toren und 3 Assists besonders glänzte. Damit bleibt der ERC an der Tabellenspitze. Berlin fällt auf Rang 6 zurück.

André Rankel, Co-Trainer Berlin: „Wenn man den Anfang vom Spiel sieht, wir starten unheimlich gut, gehen 2:0 in Führung, kassieren dann zwei blöde Unterzahltore und verlieren so das Momentum des Spiels. Ich glaube, da fängt es an. Dann waren wir weiter auf der Strafbank. Natürlich, wenn du 4 Tore in Unterzahl kassierst, wird es schwer, auswärts zu gewinnen. Wir haben uns immer wieder zurückgekämpft. Aber in den entscheidenden Momenten haben wir Fehler gemacht, die uns normalerweise nicht passieren.“

Alex Breton, zwei Tore und drei Assists für Ingolstadt: „Ich glaube, als Profi ist es mein erstes 5-Punkte-Spiel. Das war nicht schlecht, nicht schlecht.“
…über das Comeback und Ingolstadts Antworten im Spiel: „In den letzten Spielen haben wir uns im Powerplay wirklich schwergetan. Heute haben sie direkt zwei Tore gemacht. Wir hatten die Chance, direkt ins Spiel zurückzukommen. Das haben wir gemacht. Das ist ein großer Grund für unseren Erfolg heute Abend.“

Mark French, Trainer Ingolstadt: „Ich war richtig stolz auf den Aufwand, den die Jungs in der Champions League betrieben haben. Das ist sicherlich eine besondere Herausforderung. Heute hatten wir nicht unseren besten Start. Aber wir haben geantwortet. Wir lagen 0:2 zurück. Aber wir haben einen Weg gefunden, uns zurückzukämpfen. Wir haben die Führung hergegeben, aber einen Weg gefunden, spät im 2. Drittel zu treffen. Dasselbe ist im 3. Drittel passiert. Unser Powerplay war richtig gut. Man muss schon ziemlich weit zurückgehen, um zu finden, wann sie zuletzt ein Powerplay-Tor hergegeben haben. Das haben wir gut gemacht. Defensiv war es kein Trainertraum. Aber es war trotzdem ein sehr guter Sieg für uns.“

…über die Defensivleistung: „Es gibt immer Dinge, an denen man arbeiten kann. Ein 8:5-Spiel. Das ist gut für die Fans. Ein paar graue Haare für mich. Wir waren in Schlüsselmomenten immer in der Lage zu antworten. Und das ist ein gutes Zeichen für den Charakter der Mannschaft.“

…zum neuen Heimrekord von 14 Heimsiegen in Folge: „Die Beziehung zwischen Team und Fans ist sehr wichtig. Wenn du davon zehren kannst, ist das gut für das Team und die Fans. Sie haben uns ein Stück weit mit dieser Energie durch das Spiel getragen. Wenn die Beziehung stimmt, wollen wir sie weiter mit den Leistungen belohnen, die wir ihnen bis jetzt gegeben haben.“

Patrick Reimer, MagentaSport-Experte: „Das ist am Ende auch verdient, aufgrund des superstarken Powerplays heute. Sie (Ingolstadt) haben den Kopf nicht verloren, nach dem 0:2-Rückstand. Da hätte vielleicht die ein oder andere Mannschaft, die unten drin steht, das Spiel beendet. Hut ab, Glückwunsch zum Heimrekord.“

Pietta „ist ein Vorzeige-Profi

Tim Regan, Sportdirektor Ingolstadt, zur Vertragsverlängerung von Leon Hüttl: „Für Leon als jungen Verteidiger hat die sportliche Entwicklung eine ganz große Rolle gespielt. Mittlerweile sind wir Tabellenführer. Da haben wir sehr gut etwas zu bieten, in der sportlichen Entwicklung. Deswegen hat er sich sehr wohlgefühlt. Unser Umfeld ist hervorragend. Das Gesamtkonzept, mit dem Finanziellen, da hat alles gepasst bei Leon.“

…zu einer Vertragsverlängerung mit Daniel Pietta: „Er hat eine andere Rolle dieses Jahr. Das macht er hervorragend. Natürlich ist das eine Diskussion mit ihm, ob wir noch ein Jahr dranhängen, ob er die Rolle weiter auffüllen will. Er macht das sehr gut mit den Jungen. Er ist ein Vorzeigeprofi und ein sehr gutes Vorbild für uns.“

Daniel Pietta, Spieler Ingolstadt, zum Rekord von Patrick Reimer als bester DEL-Scorer (859 Punkte), auf den ihm noch 32 Punkte fehlen: „Schauen wir mal. Wenn ich noch ein paar Jahre spielen könnte, dann geht das noch. Aber am Ende des Tages schaue ich, dass ich meinen Job erfülle. Der Rest kommt dann von alleine.“

Patrick Reimer, MagentaSport-Experte und DEL-Topscorer darüber, dass Pietta seinen Rekord überbieten könnte: „Spätestens im nächsten Jahr wäre es soweit. Ich drücke natürlich die Daumen. Das Wichtigste ist, dass er gesund bleibt. Wenn er den Rekord knackt, hat er es mehr als verdient, weil ich weiß, wie lange es dauert, bis man dahin kommt.“

…ob der Meistertitel mit Ingolstadt für Pietta die späte Krönung wäre: „Definitiv! Deswegen spielen wir alle oder haben gespielt. Ich glaube, es wäre ihm wichtiger, den Meistertitel zu holen, als den Rekord zu knacken.“

…ob Maxi Franzreb (4 Shutouts diese Saison) der Olympia-Goalie werden könnte: „Er empfiehlt sich auf jeden Fall dafür. Er hat hervorragende Leistungen. Es wird interessant zu sehen, ob er international auch die Chance bekommt, sich zu zeigen, zu bewähren. Die Leistungen sprechen definitiv für sich.“

Alle Tore des Spiels


Bundestrainer Kreis: „Olympia-Halle ist top“. Kader-Bekanntgabe nächste Woche?

Bundestrainer Harold Kreis – © Sportfoto-Sale (DR)

Harold Kreis, Bundestrainer, in der Drittelpause zur Verletzung von Tom Kühnhackl: „Tom ist ein Spieler, den wir ganz nah und vertieft angeschaut haben. Er hat eine sehr gute Saison gespielt. Er hat auch beim Deutschland-Cup gefehlt, da hat er auch eine Verletzung gehabt. Tom gehört schon zu dieser größeren Gruppe von Spielern, die wir angeschaut haben. Wir haben aber noch bis Ende des Monats Zeit und eine Woche im Januar, bis der Kader bekanntgegeben wird. Von daher haben wir noch ein wenig Zeit und alle müssen sich noch ein wenig gedulden.“

…zum formstarken Freddie Tiffels: „Jeder Spieler hat andere Qualitäten, die ihn auszeichnen. Bei Freddie sind es in der Tat seine Schnelligkeit, seine Explosivität. Er kann Löcher in der Verteidigung eines Spiels reißen, er kann Puck Races gewinnen. Wenn wir jetzt nochmal zu Tom zurückgehen, obwohl er verletzt ist, ist er jemand, der seine Karriere auf dem kleinen Eis gemacht hat, das Spiel an der Bande. Das wird auf der kleinen Eisfläche sehr wichtig sein. Jeder Spieler hat seine Qualitäten. Da achten wir drauf, wie wir dieses Puzzle zusammenstellen können.“
…zu Leon Draisaitls 1.000 Punkten in der NHL: „Das ist natürlich unglaublich. Ich habe ihm heute zum 1.000. gratuliert. Aber das war schon einen Tag zu spät, weil er schon 1.003 Punkte hatte – und ich

…zur Eishockey-Arena für die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina: „Ich weiß nicht, wie der momentane Stand aus Nordamerika ist, wie sie das beurteilen. Aber Christian Künast, Frank Lutz und ich waren in Mailand, wir haben die kleine Halle gesehen. Wir haben da zwei Tage verbracht und bei der U20-B-Division ein Spiel angeschaut. Die Halle ist live und mit Zuschauerrängen viel sympathischer als wenn sie nicht drin sind. Das ist absolut top. Das Eis ist gut, das Eis funktioniert, Zamboni (Eismaschine, d. Red.) auch. Und die Größe ist auch im Rahmen dessen, was zugelassen ist. Da gibt es nichts auszusetzen. In der Halle wird es gute Spiele geben, die Zuschauer werden ihren Spaß haben. Insofern ist das gut. Christian fliegt am 9. Januar nochmal rüber. Wir konnten die große Halle nicht besichtigen. Das macht er am 9. Aber wir gehen davon aus, dass alles reibungslos abläuft.“

EHC Red Bull München – Schwenninger Wild Wings 3:1

Antoine Bibeau von Red München und Danny ORegan von den Schwenninger Wild Wings ´- © Bruno Dietrich / City-Press

Die Schwenninger liefern dem EHC einen großen Kampf, aber letztlich war es eine souveräne Nummer für die Münchener! Bereits nach dem 1. Drittel besorgten Gab Fontaine und Taro Hirose eine 2:0-Führung. Veit Oswald machte im Schlussdrittel alles klar. Die Münchener setzen damit ihre Siegesserie fort, feiern den 5. Erfolg am Stück und zementieren Tabellenplatz 4. Schwenningen muss die 5. Niederlage in Folge einstecken.

Veit Oswald, Spieler München: „Die Schwenninger waren heute sehr gut. Die waren sehr heiß. Die waren sehr zweikampfstark, haben hart gespielt. Wir haben gut dagegengehalten, auch wenn viele verletzt sind bei uns. Da sieht man, dass jeder bereit ist zu gewinnen und jeder will auch gewinnen. Deswegen ist es egal, wer bei uns im Lineup ist. Bei uns überwiegt einfach der Teamgeist.“
…über den Zusammenhalt im Team seit Mitte Oktober: „Das hat sich sehr, sehr positiv entwickelt. Wir hatten vielleicht nicht so einen guten Start. Aber jeder will, jeder liebt es, zu gewinnen und jeder mag einfach Meister werden. Jeder will einfach eine gute Saison spielen. Das geht nur, wenn jeder auf seinem besten Niveau spielt, weil unser System sowas verlangt. Das hat sich sehr gut entwickelt.“

Alexander Karachun, Spieler Schwenningen: „Die Tore haben für mehr gefehlt. Wir waren im 2. Drittel besser. Das war mal wieder ein einigermaßen ordentliches Drittel in den letzten paar Wochen. Wenn nichts reingeht, kann man am Ende auch nicht gewinnen.“

Kölner Haie – Grizzlys Wolfsburg 4:1

Ohne Probleme besiegeln die Kölner Haie die Wolfsburger Niedrlage. Nach zwei Dritteln führten die Gastgeber bereits 3:0. Damit gehören auch die Kölner weiter zu den Überfliegern der Liga, mit 10 Siegen aus den letzten 12 Spielen. Ergibt in der Tabelle Platz 2, hinter dem ERC Ingolstadt. Für Wolfsburg ist es die 3. Niederlage aus den letzten 5 Spielen.

Kari Jalonen, Trainer Köln: „Gerade hat das Team ein richtig gutes Selbstvertrauen. Wir haben die Siegesformel gefunden, mit dem, was wir gerade machen, nach der Pause im November. Natürlich müssen wir sagen, dass Juvonen uns die Chance gegeben hat, diese Spiele zu gewinnen. er ist immer da und liefert diese großen Saves, wenn er sie machen muss.“

Fabio Pfohl, Spieler Wolfsburg: „Ich glaube, dass wir zu viel allein probiert haben und einfach nicht connected genug waren. Köln hat das schlau gemacht. Sie bestrafen unsere Fehler.“

U20 WM live & kostenlos ab 26. Dezember: Deutschland nachts gegen den Weltmeister

MagentaSport und MagentaTV bescheren den Eishockeyfans noch mehr Festtage: Die U20-Weltmeisterschaft findet vom 26. Dezember bis zum 6. Januar in den „Twin Cities“ Minneapolis und St. Paul im Eishockey-verrückten US-Bundesstaat Minnesota statt. MagentaSport und MagentaTV übertragen die vier deutschen Vorrundenspiele und die gesamte k.o.-Phase live und kostenlos für alle. Christoph Fetzer und Christoph Stadtler kommentieren die Partien, Patrick Ehelechner ist als Experte dabei. Vor dem Start werden die Fans bereits mit der neuen Folge von #EishockeyDeutschland – U20 – die Top-Talente Deutschlands (ab 23. Dezember, 18.00 Uhr) auf die WM eingestimmt.

In ihrem WM-Auftaktspiel trifft die DEB-Auswahl gleich auf die US-Boys, die den Titel in den vergangenen beiden Jahren gewannen (in der Nacht vom 26. auf den 27.12. um 00.00 Uhr). Die weiteren Vorrundengegner sind die Slowakei, Schweden und die Schweiz. U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter betreut die Auswahl zum 7. Mal und ist für diesmal zuversichtlicher, weil er auf ein eingespieltes Team zurückgreifen kann: „Wenn wir unsere Leistung abrufen können, werden wir eine Chance haben, gute Spiele zu absolvieren und den ein oder anderen Topgegner vielleicht zu ärgern.“ Die Sehnsucht nach dem Viertelfinal-Einzug ist groß: „Das wäre natürlich eine super Sache!“ Deutschland muss dazu zumindest Gruppen-Vierter werden.

Eishockey live bei MagentaSport

IIHF U20 Eishockey-WM

Samstag, 27.12.25
ab 00.00 Uhr: Deutschland – USA (Nacht von 26. auf 27.12.)
ab 20.00 Uhr: Slowakei – Deutschland

Montag, 29.12.25
ab 19.00 Uhr: Deutschland – Schweden

Dienstag, 30.12.25
ab 20.00 Uhr: Schweiz – Deutschland

Freitag, 02.01.26
ab 18.30 Uhr: Abstiegs-Relegation
ab 20.00 Uhr: Viertelfinale 1
ab 22.30 Uhr: Viertelfinale 2

Samstag, 03.01.26
ab 00.00 Uhr: Viertelfinale 3 (Nacht von 02. auf 03.01.)
ab 02.30 Uhr: Viertelfinale 4

Sonntag, 04.01.26
ab 22.30 Uhr: Halbfinale 1

Montag, 05.01.26
ab 02.30 Uhr: Halbfinale 2 (Nacht von 04. auf 05.01.)
ab 22.30 Uhr: Spiel um Platz 3

Dienstag, 06.01.26
ab 02.30 Uhr: Finale (Nacht von 05. auf 06.01.)

PENNY DEL | 29. Spieltag

Freitag, 19.12.25
ab 19.00 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr im Einzelspiel: Straubing Tigers – Pinguins Bremerhaven, Nürnberg Ice Tigers- Dresdner Eislöwen, Adler Mannheim – Iserlohn Roosters, Löwen Frankfurt – Augsburger Panther


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