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Crimmitschau. (PM Eispiraten) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel bei den Wölfen Freiburg mit 1:3 verloren. Das ersatzgeschwächte Team von Cheftrainer Marian Bazany... 1:3! Eispiraten unterliegen Freiburg

Ty Wishart – © by Eishockey-Magazin (SR)

Crimmitschau. (PM Eispiraten) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel bei den Wölfen Freiburg mit 1:3 verloren.

Das ersatzgeschwächte Team von Cheftrainer Marian Bazany zeigte im ersten Spiel nach der langen Coronapause eine geschlossene Teamleistung und einen großen Kampf, blieb letztlich aber ohne Ertrag. Den Crimmitschauer Treffer erzielte Scott Feser kurz vor dem Ende zum 1:3-Endstand.

Ganze 24 Tage nach der 0:3-Niederlage gegen Bayreuth mussten die Eispiraten am heutigen Dienstagabend wieder ins Geschehen eingreifen. Nach hektischen Wochen im Zeichen von Corona und auch deshalb stark ersatzgeschwächt, gingen die Westsachsen in ihre Nachholpartie des 16. Spieltages bei den Wölfen Freiburg. Doch auch ohne die Leistungsträger Gracnar, Walsh, Schietzold, Pohl, Scalzo, Gläser und den Langzeitverletzten Summers, fanden die Crimmitschauer recht gut ins Spiel. So konnten Kreutzer, Lemay und auch Rudert erste Ausrufezeichen in der Echte Helden Arena setzen.

Auf der Gegenseite rückte auch Christian Schneider in einer Partie, welche immer mehr an Tempo und Fahrt aufnahm, immer wieder in den Mittelpunkt. Der 22-Jährige kam zu seinem zweiten Einsatz in der laufenden Saison und bewahrte sein Team lange vor einem Gegentreffer. Die Wölfe wurden allerdings von Zeit zu Zeit immer druckvoller und konnten nur eine Minute vor der ersten Drittelpause auch mit 0:1 in Front gehen (19.). Nick Pageau wurde mustergültig bedient, fackelte nicht lang und sorgte mit seiner Direktabnahme gleichzeitig auch für den Pausenstand von 0:1.
Schon kurz nach Wiederbeginn konnten die Freiburger schnell erhöhen. Jordan George fälschte einen strammen Schuss unhaltbar für Christian Schneider ab und traf somit zum 0:2 (21.) Das frühe Gegentor im zweiten Durchgang brachte die Mannschaft von Cheftrainer Marian Bazany sichtlich aus dem Konzept. Zudem schwand offensichtlich die Kraft zunehmend. Die Wölfe rissen das Spiel so an sich und gaben den Eispiraten kaum eine Chance, gefährlich vor des Gegners Tor aufzutauchen.

Sofiene Bräuner erzielte nach 28 Minuten dann das 0:3 und sorgte so schon für eine vermeintliche Vorentscheidung, wenn auch noch mehr als die Hälfte des Spiels noch zu spielen war. Dass es zum Ende des zweiten Drittels „nur“ 0:3 stand lag dabei an Christian Schneider, der seinen Job mehr als ordentlich machte und vor 638 Zuschauern immer wieder zum Felsen in der Brandung avancierte.
Und auch wenn die Eispiraten ohne Punkte im Breisgau blieben, so ging Schneider als klarer Gewinner auf Seiten der Westsachsen hervor. Auch im Schlussabschnitt war er der beste Eispirat
und entschärfte Chance um Chance, wenn auch die Mannschaft von Robert Hoffmann ihre spielerische Überlegenheit nicht konsequent ausspielte. Auf der Gegenseite kamen die Westsachsen kaum zu Entlastungsangriffen. Niklas Heyers Schuss kam zu zentral, Felix Thomas suchte immer wieder den Schuss von der blauen Linie, fand aber kein Vorbeikommen an der Freiburger Hintermannschaft. Dennoch gelang den wacker kämpfenden Gästen der Ehrentreffer. Einen schön vorgetragenen Angriff vollendete Scott Feser, der den Puck in der 57. Minute zum 1:3 über die Torlinie spitzelte.

Torfolge (1:0, 2:0, 0:1):
1:0 Nick Pageau (Marvin Neher, Jordan George) 18:42
2:0 Jordan George (Marvin Neher, Scott Allen) 20:32
3:0 Sofiene Bräuner (Christian Billich, Oleg Leon Tschwanow) 27:11
3:1 Scott Feser (Ty Wishart, Felix Thomas) 56:38
Zuschauer: 638

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Sollte man aufgrund der Pandemie auch in der Saison 21/22 den Abstieg aus der DEL aussetzen und nur den Aufstieg aus der DEL2 ermöglichen?

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