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Effektive Eisbären feiern in Spiel zwei sogar einen Shutout gegen Meister München

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Trevor Parkes (RB Muenchen), Referee Gordon Schukies, Frank Hördler, Jonas Müller (Eisbaeren), John Mitchell (RB Muenchen) and Martin Buchwieser (Eisbaeren). Photo: GEPA pictures/ City-Press
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Trevor Parkes (RB Muenchen), Referee Gordon Schukies, Frank Hördler, Jonas Müller (Eisbaeren), John Mitchell (RB Muenchen) and Martin Buchwieser (Eisbaeren). Photo: GEPA pictures/ City-Press

Ehliz: „Sie haben ihre Chancen genutzt, wir nicht“

Berlin / München. (PM RB) Der EHC Red Bull München hat im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinales die erste Niederlage kassiert.

Vor 13.511 Zuschauern unterlagen die Red Bulls bei den Eisbären Berlin mit 0:4 (0:2|0:2|0:0). In der „Best of Seven“-Serie glich der Klub aus der Bundeshauptstadt zum 1:1 aus.

Spielverlauf
Die Red Bulls stellten Berlin in der Anfangsphase mit einem aggressiven Forecheck vor Probleme. Die Eisbären hatten bis in die achte Minute keine Möglichkeiten, nutzten aber das erste Powerplay der Partie durch einen Nachschuss von Sean Backman zur Führung (9.). München hatte seine besten Chancen im ersten Drittel ebenfalls in numerischer Überlegenheit (14.), agierte aber nicht so effizient wie die Gastgeber, die in der 17. Minute durch Austin Ortega ihren zweiten Treffer nachlegten.

Im Mittelabschnitt baute Brandan Ranford in Berliner Überzahl die Führung auf drei Tore aus (26.). Nur eine Minute später stand es 0:4 aus Sicht der Red Bulls, weil die Eisbären nach einem Schuss von John Mitchell schnell umschalteten und Sean Backman mit einem flachen Schlagschuss traf (27.). Die Münchner hatten ihre größte Chance im zweiten Drittel in der 38. Minute, der von John Mitchell abgefälschte Schuss flog aber an den Pfosten.

Im Schlussdrittel erhöhten die Red Bulls den Druck und daraus resultierten Chancen. Michael Wolf, Yasin Ehliz und Justin Shugg hatten in der 49. Minute gefährliche Abschlüsse. Acht Minuten vor dem Ende nahm Münchens Trainer Don Jackson seinen Torhüter Danny aus den Birken vom Eis. Derek Joslin verfehlte wenig später das Berliner Tor knapp (53.). Trevor Parkes mit einer Einzelleistung (57.) und Patrick Hager (58.) hatten weitere Topchancen, Eisbären-Torhüter Poulin parierte aber glänzend, sodass es beim 0:4 blieb.

Yasin Ehliz
„Wir haben gut angefangen, dann war die Partie ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten Möglichkeiten. Der Unterschied war, dass sie ihre Chancen genutzt haben und wir unsere nicht.“

Endergebnis
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 4:0 (2:0|2:0|0:0)

Tore
1:0 | 08:11 | Sean Backman
2:0 | 16:11 | Austin Ortega
3:0 | 25:04 | Brendan Ranford
4:0 | 26:20 | Sean Backman

Zuschauer
13.511

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