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Bad Tölz. (PM) Für die Tölzer Löwen könnte die Qualitätsspanne zwischen den nächsten beiden Gegnern kaum größer sein. Während sie am Freitag beim Neuntplatzierten... Mission dritter Streich: Tölzer Löwen gegen Sonthofen und Bayreuth

Logo Tölzer LöwenBad Tölz. (PM) Für die Tölzer Löwen könnte die Qualitätsspanne zwischen den nächsten beiden Gegnern kaum größer sein. Während sie am Freitag beim Neuntplatzierten in Sonthofen antreten, wartet am Sonntag der Tabellenzweite aus Bayreuth.

Wie allerdings schon viele Spieltage in dieser Saison gezeigt haben, darf man keinen der Konkurrenten unterschätzen. Der ERC Sonthofen hat zwar 17 Punkte weniger gesammelt als die „Buam“, dennoch hat er mit Jordan Baker einen sehr gefährlichen Stürmer in seinen Reihen. Auch Marc Sill, George Kink sowie Craig Voakes sind immer für einen Treffer gut. Ein Blick auf die Tabelle unterstützt diese These – Sonthofen hat den viertbesten Sturm der Liga. In der bisherigen Spielzeit hat ihnen allerdings oft die Defensive Punkte gekostet. 131 Gegentore in 27 Spielen und damit knapp fünf Gegentreffer pro Partie sprechen eine deutliche Sprache. Im Tor des Teams von Gerd Wittmann steht Korbinian Sertl, sein Ersatz ist Jenny Harß. Im letzten Spiel gegen Peiting kassierten beide jeweils vier Gegentore – das Spiel endete mit 3:8. Auch in der heimischen Eissporthalle mussten die Allgäuer zuletzt drei Niederlagen in Folge einstecken. Das Freitagsspiel beginnt um 20 Uhr.

Mit einem Erfolgserlebnis gegen Sonthofen könnte auch das Selbstvertrauen für das Spiel am Sonntag gegen Bayreuth aufgebaut werden (Spielbeginn: 18 Uhr). Wie gegen Sonthofen haben die Tölzer Löwen die beiden bisherigen Saisonvergleiche gegen den EHC Bayreuth gewinnen können. Einfach wird der dritte Streich allerdings nicht zu erreichen sein. Das Team von Sergej Waßmiller hat die letzten vier Auswärtsspiele allesamt gewonnen. Die Stärke der „Tigers“ ist ihre Ausgeglichenheit. Bereits zehn Spieler punkteten in der aktuellen Spielzeit zweistellig. Michal Bartosch führt die interne Scorerliste mit 44 Punkten an. Auffällig gut ist das Unterzahlspiel der Bayreuther. Sie haben das Zweitbeste der Liga, das Beste haben allerdings die Tölzer Löwen. Letztere müssen auf Marek Curilla (verletzt) und Christoph Kiefersauer (krank) verzichten. Dafür sind sowohl Klaus Kathan, als auch Tom Kimmel mit dabei.

Redaktion

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