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Kaufbeuren. (PM) Das primäre Ziel ist für den neuen ESVK-Trainer Toni Krinner klar: Die Mannschaft soll stabilisiert werden und über das zusätzliche Verbessern des... Krinner: „Sehe in der Mannschaft Potential“
Toni Krinner - © by EH-Mag. (DR)

Toni Krinner – © by EH-Mag. (DR)

Kaufbeuren. (PM) Das primäre Ziel ist für den neuen ESVK-Trainer Toni Krinner klar: Die Mannschaft soll stabilisiert werden und über das zusätzliche Verbessern des Überzahl- und Unterzahlspiels hat man dann wieder die Möglichkeit Spiele zu gewinnen. Der neue ESVK Coach zu den Gründen, die ihn dazu bewogen haben, das Engagement in Kaufbeuren anzutreten:

„Ich sehe das Potential in der Mannschaft besser dazustehen als man es im Moment tut. Ich sehe die Möglichkeit Spiele zu gewinnen. Es besteht die Chance in Zukunft weiter vorne mitzuspielen als das in den vergangenen Jahren der Fall war. Man hat in Kaufbeuren einen jungen ehrgeizigen Geschäftsführer, der Erfolg will, Gesellschafter im Hintergrund, die Erfolg wollen und ich bin ein Trainer der auch Erfolg will, also spricht nichts dagegen.“

Die Ziele in der aktuellen Saison sind freilich andere. Angesprochen auf die momentane sportlichen Lage und die Aussichten für die restlichen Spiele sagt Krinner: „Wir sind keine Träumer. Derzeit ist der Abstand zu Platz zehn sehr groß. Es ist ungemein schwer in der jetzigen Situation die PlayOffs noch zu erreichen. Von daher habe ich die Playdowns schon im Hinterkopf. Im Moment kommt es aber darauf an, dass wir unser System schnell verinnerlichen und dass wir die special teams ligatauglich machen und uns so eine Chance geben die Spiele zu gewinnen – und das am Besten schon am Freitag. Nach 52 Spieltagen sehen wir dann was zu Buche steht und dann sieht man weiter. Für den Moment gilt es aber in erster Linie uns in unserem Spiel zu stabilisieren. Vor allem das Überzahl- und Unterzahlspiel ist schlecht im Moment, das muss man leider so sagen.“

Der Geschäftsführer der ESVK Spielbetriebs GmbH Michael Kreit äußerte sichl zu den Gründen für die Änderung auf dem Trainerposten wie folgt: „Am Montag war eine mehrstündige Gesellschafterversammlung, in der klar war, dass wir etwas tun müssen, um die Abwärtsspirale zu stoppen. Es wurde der Entschluss gefasst Mike Muller von seinen Aufgaben zu entbinden und einen neuen Trainer ins Boot zu holen. Wir haben jetzt noch fünf Saisonspiele und ich hoffe, dass schon am kommenden Wochenende ein positiver Effekt auf die Mannschaft übergeht. Wir wollen uns jetzt stabilisieren. Dass oberste Ziel ist natürlich der Klassenerhalt. Darauf werden wir hinarbeiten.“

Redaktion

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