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Düsseldorf. (PM EHV NRW) In der sehr gut besuchten und harmonisch verlaufenen Mittgliederversammlung 2017 des Eishockeyverbandes NRW (EHV NRW) in Düsseldorf... Harmonische Mittgliederversammlung des Eishockeyverbandes NRW

Düsseldorf. (PM EHV NRW) In der sehr gut besuchten und harmonisch verlaufenen Mittgliederversammlung 2017 des Eishockeyverbandes NRW (EHV NRW) in Düsseldorf wurde das bisherige Führungstrio des Verbandes mit Präsident Bernd Schnieder (69), Iserlohn sowie den Vizepräsidenten Rainer Maedge (73), Köln, und Achim Staudt (57), Krefeld, jeweils einstimmig in ihren Ämtern für weitere 3 Jahre bestätigt.

Satzungsgemäß ergänzt wurde das EHV-Präsidium durch die Wahl von Frauke Rautenberg (46), Solingen, und Ha-Jo Böhme (56), Moers.

Maedge soll sich auch künftig um die Beziehungen zum DEB, den LSB NRW sowie die Vernetzung zur Politik kümmern, während Staudt weiterhin den Spielbetrieb sowie die sportliche Aus- und Fortbildung steuern soll.
Frau Rautenberg soll sich besonders um die Betreuung der kleinen und mittleren Mitgliedsvereine widmen, Böhme wird das Finanzressort übernehmen.

In seinem Rechenschaftsbericht über die Zeit seit der Gründung des EHV im Oktober 2015 bis jetzt konnte Präsident Schnieder zufrieden feststellen, dass nach anfänglichen organisatorischen und auch personellen Startschwierigkeiten sich der Verband gut entwickelt habe und finanziell stabil sei.
Alle am Ligenspielbetrieb teilnehmenden NRW-Eishockeyclubs seien spätestens seit April 2016 EHV-Mitglieder, deren Mannschaften auch ausnahmslos in NRW-Ligen für Nachwuchs, Senioren und Frau spielten.
Die Geschäftsstelle in Düsseldorf sei mit den beiden hautamtlichen Mitarbeitern Angela Weimann und Günter Wehnert ausgezeichnet besetzt. Jetzt wolle man sich um verstärkt um den Aufbau einer leistungsorientierten Nachwuchsausbildung, auch im Trainer- und Schiedsrichterbereich, organisatorische Verbesserungen in der Ablauforganisation kümmern.

Maedge lobte die durch gemeinsame Anstrengungen seit dem EHV-Start erreichten sehr guten Beziehungen zum DEB und den LSB NRW, mit denen man vertrauensvoll zusammenarbeite. So habe sich der LSB kürzlich eindeutig zum EHV NRW als alleinigem Partner für Eishockey im Bereich der NRW-Leistungsförderung bekannt.
Besonderes Gewicht wolle der EHV in nächster Zeit auf die Unterstützung der Vereine bei der Sanierung und beim Neubau sog. kleiner Eishallen legen, die in der Regel zwischen 30 und 50 Jahren alt seien. „Ohne hinreichende Eisflächen und Eiszeiten zu bezahlbaren Bedingungen nützen alle ehrgeizigen sportlichen Konzepte nichts“, so Maedge.

Achim Staudt - Eishockey

Achim Staudt – © by Eh.-Mag. (DR)

Achim Staudt konnte auf eine erfolgreiche erste Eishockeysaison des EHV zurückblicken, in der 1.617 Eishockeyspiele unter EHV-Regie durchgeführt wurden, die von 133 Schiedsrichtern geleitet wurden. Insgesamt hätten 203 Mannschaften in den Bereichen Nachwuchs, Senioren und Frauen am EHV-Spielbetrieb teilgenommen, davon 22 Mannschaften aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und eine Frauenmannschaft aus Belgien.
Staudt dankte allen Vereinen für die gute Zusammenarbeit und lobte besonders die Arbeit der Schiedsrichter und der 32 ehrenamtlichen Helfer des EHV, die als Ligenleiter, Obleute in den Ausschüssen des EHV sowie im IT-Bereich Verantwortung übernommen hätten.

Besonderes Augenmerk will Staudt in der neuen Wahlperiode des Präsidiums auf die Aus- und Fortbildung des Eishockeynachwuchses legen. Hierzu soll baldmöglichst ein Landestrainer engagiert werden. Ein Regionalkonzept NRW werde in Kürze gemeinsam mit dem DEB und dem LSB erarbeitet als Basis für die Arbeit des neuen Landestrainers.

Redaktion

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