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Berlin. (WL) Nachdem sich die Eisbären Berlin am Freitagabend das Heimrecht zurückeroberten und die Playoff-Viertelfinal-Serie dank des Treffers von... Frusteishockey in Berlin:  Chancenlose Haie fuhren mit 1:5 Niederlage und 87 Strafminuten im Gepäck nach Hause
Reichlich Strafen auf dem Videowürfel gegen Köln - © by EH-Mag. (WL)

Reichlich Strafen auf dem Videowürfel gegen Köln – © by EH-Mag. (WL)

Berlin. (WL) Nachdem sich die Eisbären Berlin am Freitagabend das Heimrecht zurückeroberten und die Playoff-Viertelfinal-Serie dank des Treffers von Laurin Braun in der Verlängerung bei den Kölner Haien ausglichen, fand am Sonntagnachmittag Spiel drei statt.

 

Dadurch stand auch fest, dass die Serie definitiv über mindestens fünf Spiele gehen wird. Bei der Ausgeglichenheit der beiden Teams in den ersten beiden Spielen ist aber eher davon auszugehen, dass es sieben Spiel geben könnte.

 

Uwe Krupp äußerte sich direkt nach dem Spiel in Köln sichtlich erleichtert: „Es war ein sehr enges Spiel. 0:0 nach 60 Minuten und dann in Overtime gewonnen. Wir freuen uns natürlich über den Sieg, darüber, dass wir die Serie ausgleichen konnten. Wir haben hart gearbeitet. Beide Mannschaften geben sich nicht viel und begegnen sich auf Augenhöhe. Beide Spiele waren sehr eng und hätten so oder so laufen können.“

 

Und so war die Halle am Ostbahnhof wieder ausverkauft und alle waren gespannt was da wohl heute passiert.

Trotz des klaren und verdienten Erfolges ließen die Berliner viele Torchancen ungenutzt, das Ergebnis hätte viel höher ausfallen müssen. Vor allem das Überzahlspiel ließ zu wünschen übrig, dass muss lt. Cheftrainer Krupp weiterhin intensiv trainiert werden.

 

Die bekannte Regel “ Auf der Strafbank gewinnt man keine Spiele“ konnten die Gäste heute nicht außer Kraft setzen. 87 Strafminuten sprachen für sich. Die Gäste vom Rhein waren heute neben der Spur und total überfordert.

 

Auf die Frage, ob die Kölner „Bad Eishockey“ gespielt haben antwortete Uwe Krupp:“ Das war Playoff- Hockey“. Was genau er alles gesagt hat kann im Video der PK angeschaut werden.

 

Am Dienstag in Köln werden die Karten wieder neu gemischt und es bleibt abzuwarten, wie sich die Eisbären dort schlagen. Bei einem Sieg der Hauptstädter käme es bereits am Donnerstag zum Showdown in Berlin.

Die Trainerstimmen

Redaktion

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