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Duisburg. (MR) In Zeiten, in denen es eigentlich nur die Extreme „Willkommenskultur“ und „Angst vor Überfremdung“ bis hin zur Fremdenfeindlichkeit zu geben scheint, ist... Esbjörn Hofverberg: „In der Oberliga-Nord geht es immer um die Wurscht“
Esbjörn Hofverberg - © by EH-Mag. (DR)

Esbjörn Hofverberg – © by EH-Mag. (DR)

Duisburg. (MR) In Zeiten, in denen es eigentlich nur die Extreme „Willkommenskultur“ und „Angst vor Überfremdung“ bis hin zur Fremdenfeindlichkeit zu geben scheint, ist der Mannschaftssport eine willkommene Abwechslung und zeigt, wie es auch miteinander geht.

Leipzigs Esbjörn „Esa“ Hofverberg ist hier ein „bunten Vögel“ im Team und aufgrund seiner Erfahrung und seines nimmermüden Einsatzes ein Vorbild für Team und Fans. Das Findelkind aus Seoul / Korea, das nach Schweden adoptiert wurde und in Skellefteå/Schweden aufwuchs, konnte in dieser Umgebung gar nicht anders als das Hockeyspielen zu erlernen. Der kleine wendige Verteidiger ist mit seinen inzwischen 45 Jahren flink auf den Kufen unterwegs und ein Vorbild für seine zumeist jungen Mitspieler, vor allem was Spielübersicht und Einsatz angeht.

Esa, wie er genannt wird, spielt seit inzwischen 16 Jahren durchgehend in Deutschland, was ihm problemlos und regelkonform die Einbürgerung erlaubte, die meiste Zeit davon in Crimmitschau. So absolvierte er 377 (+45 Playoffspiele) in der 2. Bundesliga und 254 in der Oberliga.

Am Rande der Playoffs gegen den EV Duisburg sprach Hofverberg mit Eishockey-Magazin über sein Team und die erste Saison der gemeinsamen „Oberliga-Nord“.

Redaktion

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