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Bayreuth. (PM) In der Nacht vom 31.01 zum 01. Februar endet die Möglichkeit in der deutschen Eishockey Oberliga Spielerwechsel innerhalb Deutschlands zu tätigen. Die... Erhoffte Verstärkung des EHC Bayreuth gelingt zum Ende der Wechselfrist nur bedingt

Logo Bayreuth TigersBayreuth. (PM) In der Nacht vom 31.01 zum 01. Februar endet die Möglichkeit in der deutschen Eishockey Oberliga Spielerwechsel innerhalb Deutschlands zu tätigen.

Die Verantwortlichen bei den Tigers waren dabei schon länger auf der Suche, vornehmlich nach einem Verteidiger, um die etwas dünn besetzte Abwehr zu verstärken. Von der Vorstandschaft war dafür auch ein angemessenes Finanzbudget zugesagt und bereitgestellt.

Da der Spielermarkt mehr als überschaubar blieb, versuchte man auf allen nur erdenklichen Wegen fündig zu werden. Man führte zahllose Gespräche und Verhandlungen und war sich mehrmals schon nahezu handelseinig mit manchen Kandidaten aus verschiedenen Teams und deren Beratern. Am Ende scheiterte es dann doch immer wieder noch. Die nicht erfolgte Freigabe der bisherigen Clubs war mehrfach das letztlich entscheidende Kriterium, warum es nicht zum Abschluss kam.

 

Das hervorragende Verhältnis zu Kooperationspartner und DEL2 Club Weißwasser half dann allerdings noch zu einer Teillösung. Mit Förderlizenzspieler Felix Linden, der bei seinen Einsätzen im gelb-schwarzen Trikot bisher voll überzeugen konnte, hatte man einen Wunschkandidaten, der auch sehr gerne am roten Main spielt. Die sehr angespannte Personalsituation bei den Füchsen verhinderte aber einen festen Wechsel von der Lausitz nach Oberfranken. Tigersteammanager Habnitt handelte mit der sportliche Leitung der Ostsachsen, aber eine Einigung aus, mit der beide Seiten in dieser Situation noch gut leben können.

Weißwasser wird alles tun, was in ihrer Macht steht, damit der gerade erst 22 gewordene Abwehrspieler, die nötige Anzahl der Spiele erfüllen wird, um dann auch für die Play-offs beim EHC spielberechtigt zu sein und dort auch auflaufen zu können.

Man behält sich aber vor, bei weiteren Personalproblemen den Linksschützen wieder zurück in den DEL2-Kader zu beordern, um die eigenen Ziele nicht unnötig weiter zu gefährden.

„Aus Sicht der Füchse ist das völlig legitim und für uns auch in Ordnung“, erklärte Habnitt dazu. „Natürlich hoffen wir darauf dass Felix dann bei uns spielt, aber die Handlungsentscheidung bleibt für diese Spielzeit bei seinem Stammverein in Weißwasser.“

Redaktion

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