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  Dresden. (PM) Der Kampf um den direkten Einzug in die Playoffs geht in die entscheidende Phase: Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende treffen die Dresdner Eislöwen... Entscheidungsphase: Eislöwen treffen auf Ravensburg & Bremerhaven
Bill Stewart Trainer der Dresdner Eisloewen - © by EH-Mag. (RK)

Bill Stewart Trainer der Dresdner Eisloewen – © by EH-Mag. (RK)STEWART

 

Dresden. (PM) Der Kampf um den direkten Einzug in die Playoffs geht in die entscheidende Phase: Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende treffen die Dresdner Eislöwen dabei mit den Ravensburg Towerstars und den Fischtown Pinguins auf zwei starke Konkurrenten. Verzichten muss das Team zumindest am Freitag auf den Einsatz von David Rodman. Wer aus Berlin den Kader verstärkt, wird noch mit dem Förderlizenzpartner abgeklärt.  

 

Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Ich erwarte von unseren Gegnern am Wochenende Playoff-Hockey. Und natürlich erwarte ich auch von uns Playoff-Hockey als richtige Antwort auf die letzten beiden Spiele. Wir brauchen nicht mehr darüber sprechen, was wir da abgeliefert haben. Die Jungs arbeiten sehr hart und waren in den letzten Wochen erfolgreich. Jetzt haben wir einen Dämpfer bekommen. Wir dürfen jedoch nicht die negativen Erfahrungen im Kopf behalten, sondern müssen unser langfristiges Ziel im Auge haben. Ich vergleiche es gern mit einer langen Allee. Wer schon nach der ersten Kreuzung zweifelt, wird nicht erfolgreich sein. Unsere Aufgabe war es in den letzten Tagen, als Automechaniker zu fungieren und unser Gefährt durch Kommunikation als Team gemeinsam wieder in Gang zu bringen. Es lag nicht am Auto, sondern an den einzelnen und individuellen Anpassungen, die wir vorgenommen haben. Wir wollen für die wichtigste Zeit des Eishockey-Jahres bereit sein – und das ist jene Zeit, in der es draußen wärmer und in der Natur wieder grüner wird. Viele Teams erleben diese Zeit nicht mehr im Spielbetrieb. Wir wollen aber ganz bestimmt noch dabei sein.“

 

Marius Garten: „Am letzten Wochenende haben wir wirklich schlecht gespielt. Wir haben nicht genügend Laufbereitschaft gezeigt, sind mit der Zeit frustrierter geworden. Ich denke, dass es tatsächlich ein mentaler Faktor war. Wenn man Erfolg hat, wird man hin und wieder bequem und macht unbewusst einen Schritt weniger. Die letzte Woche hat aber ganz klar gezeigt, dass wir unsere Bereitschaft jedes Mal wieder aufs Neue abrufen und uns für den Erfolg quälen müssen.“

 

Das Spiel gegen die Ravensburg Towerstars beginnt am Freitag, 19. Februar um 19.30 Uhr und wird geleitet von Sven Fischer. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Aufgrund der starken Nachfrage wird empfohlen, Tickets im Vorverkauf zu erwerben. Am Sonntag, 21. Februar gastieren die Dresdner Eislöwen bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven. Die Partie beginnt um 17 Uhr und wird geleitet von Eugen Schmidt.

Redaktion

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