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Crocodiles bereiten sich schon intensiv auf die neue Saison vor – André Gerartz und Lukas Turek im Interview

Hamburg. (MK) Nach dem Ende der letzten Oberligasaison ist es ruhig geworden um die Crocodiles Hamburg. Der äußerliche Eindruck täuscht aber ein wenig, denn im Hintergrund wird kräftig für die neue Saison 17/18 gearbeitet.

Mit einigen Werbepartnern konnte man schon bestehende Verträge verlängern, das Team für die neue Saison steht weitestgehend und im Eisland Farmsen schuftet eine kleine Trainingsgruppe um Kapitän Christoph Schubert bereits auf dem Eis für die neue Saison.

Zu dieser Gruppe zählen Stürmer André Gerartz und Verteidiger Lukas Turek.

André Gerartz startete vergangene Saison an der Seite der beiden Topscorer Brad McGoawn und Josh Mitchell so richtig durch. In insgesamt nur 35 Spielen heimste er 72 Scorerpunkte ein. Gemessen am Punkteschnitt war er damit sogar bester deutscher Scorer der Crocodiles, noch vor Christoph Schubert. Zuvor hatte er versucht sich in der DEL2 bei den Kassel Huskies einen Platz zu erkämpfen, brach das „Abenteuer“ Kassel aber nach 14 Partien ab und fand in Hamburg sein sportliches Glück, wo er auch in der neuen Saison weiter für Furore sorgen möchte.

Unser Hamburger Reporter Ralf Homburg traf André Gerartz in dieser Woche zu einem kleinen Sommerinterview.

André Gerartz im Sommerinterview


Ein gefühlter Neuzugang in der „Ersten“ der Crocodiles ist der 24- jährige Lukas Turek. Er kam vor zwei Jahren aus Timmendorf zu den Crocodiles, war nach einer starken ersten Saison in der letzten Serie als überzähliger Ausländer aber oft nur Zuschauer. In der Oberliga bestritt er nur ein Match für die „Crocos“. Dafür half er der zweiten Mannschaft enorm weiter.
Noch wartet Lukas Turek auf seine endgültige Einbürgerung. Wenn diese abgeschlossen ist, soll er aber spätestens ein fester Bestandteil der jungen und hungrigen Hamburger Truppe werden. Dafür schuftet auch er bereits hart und fiebert seinem „Comeback“ entgegen.

Mit 188 cm Körpergröße bringt er für einen Oberligaverteidiger Gardemaß mit. Lukas Turek stand unserem Kollegen Ralf Homburg ebenfalls kurz Rede und Antwort.

Lukas Turek im Sommerinterview


Eine der wichtigsten Positionen müssen die Crocodiles noch besetzen. Gesucht wird noch der Nachfolger von Trainer Andris Bartkevics. Der „Neue“ sollte auf jeden Fall deutsch sprechen und Spaß daran haben junge Talente weiter zu entwickeln. So das Anforderungsprofil.

Ebenfalls gesucht wird noch ein Backup.
Angestrebt wird bis zum Saisonstart auch die Ausgliederung der Eishockeyabteilung aus dem Farmsener TV. Die neue Spielbetriebsgesellschaft soll bis Ende September fix sein.

Die äußerliche Ruhe täuscht also, denn im Klub herrscht eher rege Betriebsamkeit. In jedem Fall scheinen die „neuen Crocodiles“ gut aufgestellt für ihre zweite Saison nach dem Aus der Freezers.

Redaktion

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