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Blick in die NLA: Der SC Bern schickte den HC Lausanne mit dem Tennisergebnis von 6:3 nach Hause

Justin Krueger trifft für den SC Bern

Justin Krueger spielt für den SC Bern

Justin Krueger – GER – © by Eh.-Mag. (DR)

Bern (AR). Der SC Bern gewann vor 16.674 Fans in der PostFinance-Arena gegen den HC Lausanne mit 6:3. Alle Drittel gingen mit einem 2:1-Teilergebnis für die Hausherren zu Ende. Für die Berner trafen mit Blum, Scherwey, Gagnon, Krueger, Lasch und Rüfenacht sechs verschiedene Spieler. Für die Waadtländer, die zwischenzeitlich auf 1:2 bzw. 2:3 herankamen, trugen sich Junland, Froidevaux und Nodari in die Torschützenliste ein.

Der HC Davos unterlag vor heimischem Publikum Servette-Genève mit 0:3. Das 1:0 durch Pare fiel in der 30. Minute. Im dritten Drittel erhöhte Gerbe in Minute 45 auf 2:0, ehe Almond in der Schlussminute zugunsten der Gäste aus dem Westen alles klarmachte.

Sieben Tore sahen die Fans im Spiel zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und dem HC Lugano. Die Hausherren gingen nach einer Minute durch Sprunger in Führung, doch die Tessiner wandelten den frühen Rückstand durch Klasen, Bürgler, Fazzini und Lapierre in einen 4:1-Vorsprung um. Sprunger erzielte mit seinem zweiten Treffer das 2:4, ehe Fazzini mit seinem zweiten Tor den alten Drei-Tore-Vorsprung herstellte und den 5:2-Endstand markierte.

Im Duell zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambrì-Piotta behielt der Gastgeber knapp die Oberhand. Nüssli verwandelte mit einem Doppelpack den 0:1-Rückstand in einen 2:1-Vorsprung um. Emmerton brachte die Gäste in Minute 5 in Führung. Dann verflachte die Begegnung zusehends, doch die Hausherren verteidigten den Vorsprung mehr als nur geschickt über die Zeit und gingen als Sieger vom Eis.

Spannend verlief das Spiel zwischen dem EV Zug und dem EHC Kloten. Die Führung wechselte einige Mal hin und her. Für die Zuger trafen Holden, Alatalo, Zangger und Peter. Für die Gäste waren Sanguinetti, Bieber, Lemm und Schlagenhauf erfolgreich. Nach 36 Minuten stand es 4:4. Anschließend lief vorne nichts mehr, denn die Defensivabteilungen standen mehr als sehr gut. In der notwendig gewordenen Verlängerung war es Martschini, der den Hausherren den knappen 5:4-Heimsieg bescherte und die 6.427 Schlachtenbummler in der Bossard Arena jubeln ließ.

Redaktion