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Salzburg (AR). Heute wurden in der EBEL die ersten Halbfinalduelle ausgetragen. In der Mozartstadt trafen die Bullen aus Salzburg auf den Villacher SV.  ... Blick in die EBEL: Salzburg und Linz gewinnen ihre ersten Semifinalspiele
Jean Philippe Lamoureux (VSV) and Ryan Duncan (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Jean Philippe Lamoureux (VSV) and Ryan Duncan (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg (AR). Heute wurden in der EBEL die ersten Halbfinalduelle ausgetragen. In der Mozartstadt trafen die Bullen aus Salzburg auf den Villacher SV.

 

Dabei wurde das Heimkollektiv nach fünf Minuten eiskalt erwischt. Hunter traf zum 1:0 für die Kärntner. Die Gäste lagen bis zur 46. Minuten in Führung, ehe die Bullen zum Ausgleich kamen. Hughes ließ sich die Chance nicht entgegen und schlenzte den Puck zum 1:1 in die Maschen des Villacher Gehäuses. Von nun drückten die Salzburger auf das 2:1, währenddessen sich die Gäste mehr auf das Verteidigen konzentrierten. Da keine Treffer mehr fielen, ging die durchaus spannende Begegnung in die Over Time. Dabei versetzte Trattnig mit dem 2:1 die Salzburger Anhänger in einen kollektiven Freudentaumel. Die Villacher Fans mussten mit hängenden Köpfen die Heimreise antreten.

Im zweiten Semifinalduell empfing der HC Znojmo zuhause die Black Wings aus Linz. Die Oberösterreicher gingen nach fünf Minuten in Führung; Göhringer trug sich in die Torschützenliste ein. Im zweiten Abschnitt erhöhten die Linzer nach 33 Minuten auf 2:0. Trotz einer druckvollen Phase der Gastgeber agierten die Black Wings in ihrem ersten Überzahlspiel mutiger und konnten die numerische Überlegenheit ausnutzen. Drei Minuten später konnte Senkerik für die Tschechen zum 1:2 verkürzen. Im Schlussdrittel waren erst 16 Sekunden gespielt, als der Schlussmann der Hausherren ein drittes Mal hinter sich greifen musste. Da Silva stand goldrichtig da; zwei Minuten später verkürzten die Westmähren durch Tomas auf 2:3. Die Black Wings setzten nach und kamen sieben Minuten vor der Schlusssirene durch Ulmer zum 4:2. Sedivy brachte in der 59. Minute noch einmal Znojmo heran, doch dieser Anschlusstreffer kam zu spät.

Redaktion

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