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NGErding. (PM) Die Playoffs in der Eishockey-Landesliga erreichen langsam ihren Höhepunkt. An diesem Wochenende steht das erste Halbfinalspiel auf dem Programm. Die Erding Gladiators empfangen... Am Sonntag sind die Schongau Mammuts zu Gast in Erding

Erding Gladiators LogoNGErding. (PM) Die Playoffs in der Eishockey-Landesliga erreichen langsam ihren Höhepunkt. An diesem Wochenende steht das erste Halbfinalspiel auf dem Programm. Die Erding Gladiators empfangen am Sonntag (18 Uhr) die Schongau Mammuts. 

Spieler, Verantwortliche und Fans der Erdinger Eishackler haben am Freitagabend im Internet mitgefiebert, wer der Gegner im Halbfinale ist. Kurz vor 23 Uhr stand fest, dass es Schongau ist. Die Mammuts haben das entscheidende dritte Spiel gegen den EC Bad Kissingen X:x gewonnen. Mit den Schongauern haben die Gladiators schon seit Jahren nicht mehr die Schläger gekreuzt, so dass die Erdinger nicht all zu viel über den Gegner wissen. Aber Gladiators-Coach Petr Vorisek hat am Freitag die Gelegenheit genutzt, um den Halbfinalgegner persönlich unter die Lupe zu nehmen.

Die Mammuts leben von ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit, haben drei ausgeglichene Reihe, die mit fortlaufender Saison immer besser in Schwung gekommen sind. In der Zwischenrunde belegte das Team punktgleich mit Passau Rang ein, hatte nur den schlechteren direkten Vergleich. Herausragend aus dem Kollektiv sind allerdings die beiden Torjäger Milan Kopecky und Matthias Erhard.

Die Gladiators gehen mit verhaltenem Optimismus ins erste Halbfinalspiel, denn der Trainer kann nicht seine beste Besetzung aufs Eis bringen. Für Johannes Pfeiffer ist die Saison ja schon seit zwei Wochen beendet, er sitzt auf der Tribüne. Jetzt gesellt sich aber auch noch Alex Gantschnig mit einer schweren Schulterverletzung dazu, außerdem fallen Christian Poetzel und Axel Schütz aus. Beide hatten sich nach üblen Checks im ersten Viertelfinale gegen Pfronten verletzt. Poetzel zog sich dabei eine leichte Gehirnerschütterung zu, eine neuerliche Untersuchung hat ergeben, dass die Kieferhöhle gebrochen ist. Schütz hatte neben einem Cut im Gesicht eine Verletzung an der Halswirbelsäule erlitten. Diese hat sich zwar als nicht so gravierend herausgestellt, dennoch wird er am Sonntag noch pausieren.

Also muss der Trainer wieder einmal improvisieren, aber das ist er ja quasi seit Saisonbeginn gewohnt. Lachner wird Poetzel im ersten Sturm ersetzen, das hatte zuletzt in Pfronten sehr gut geklappt. Tim Berndt dürfte für Gantschnig in den zweiten Sturm rücken, und für die dritte Reihe hat sich Routinier Stefan Peipe wieder zurückgemeldet. So sollten die Gladiators gerüstet sein für den Kampf gegen die Mammuts.

Redaktion

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