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Mannheim. (GK) Was normalerweise eigentlich immer Eishockey-Leckerbissen sind, war am Sonntagnachmittag eine ziemlich einseitige und emotionslose Angelegenheit. Gemeint ist... Adler unterliegen Berlin und treffen in den Pre-Play-Offs auf Köln
Adlermanager Teal Fowler - © by EH-Mag. (DR)

Adlermanager Teal Fowler – © by EH-Mag. (DR)r Mannheim,

Mannheim. (GK) Was normalerweise eigentlich immer Eishockey-Leckerbissen sind, war am Sonntagnachmittag eine ziemlich einseitige und emotionslose Angelegenheit. Gemeint ist die Partie zwischen den Eisbären Berlin und den Mannheimer Adlern. Am Ende stand ein deutlicher 4:0 (0:0/2:0/2:0) Erfolg der Eisbären. Die Adler spielten zwar anfangs ganz gut mit, aber richtig aufgebäumt und gegen die Niederlage gestemmt, haben sie sich nicht. Doch irgendwie hatte dies nach der bislang verkorksten Saison auch niemand mehr erwartet.

Nach dem ersten Drittel stand es in Berlin noch 0:0 Unentschieden. Die Entscheidung dann im zweiten Abschnitt, als quasi stets ein Mannheimer auf der Strafbank saß und Berlin einen 2:0 Vorsprung herausschoss. Das letzten Drittel plätschert dann ohne große Höhepunkte bis zum 4:0 Endstand dahin.

Mit der Pleite in Berlin ging für die Mannheimer Adler eine restlos enttäuschende Punktrunde der Saison 2015/16 mit 52 Begegnungen zu Ende. In der Tabelle belegen die Adler einen enttäuschenden 10. Rang, der allerdings noch ganz knapp zur Teilnahme an den Pre-Play-Offs berechtigt. In diesen Pre-Play-Offs treten die Teams der Ränge sieben bis zehn gegeneinander an und ermitteln die zwei letzten Teilnehmer für die eigentliche Play-Off-Runde. Mannheim muss nun gegen die Kölner Haie spielen. Die Pre-Play-Offs werden im Modus „Best-of-three“ ausgetragen. Dies bedeutet, wer zuerst zwei Partien gewonnen hat, steht in den Play-Offs. Die Adler müssen am Mittwoch (9.März) zunächst in Köln antreten, bevor es am Freitag in der SAP-Arena zur zweiten Begegnung kommt. Sollte ein drittes Match notwendig werden, findet dieses wieder in Köln statt.

Zu erwähnen noch, im Spiel in Berlin  stand Youri Ziffzer für den zuletzt unsicheren Ray Emery im Tor. Pausieren mussten die Verteidiger Christopher Fischer und Dany Richmond, sowie  Stürmer Kai Hospelt. Gesperrt ist Brent Raedeke und verletzt sind weiterhin Torsteher Dennis Endras und die Angreifer Marcel Goc und Jamie Tardif.

Redaktion

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