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Mannheim. (GK) Die Mannheimer Adler unterlagen am Freitagabend in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 2:4 (0:1/2:2/0:1) Toren bei den Schwenningen Wild Wings. Damit... Adler auch unter neuem Coach mit Niederlage
Andrew Joudrey glich für die Adler aus - © by EH-Mag.

Andrew Joudrey glich für die Adler aus – © by EH-Mag.

Mannheim. (GK) Die Mannheimer Adler unterlagen am Freitagabend in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 2:4 (0:1/2:2/0:1) Toren bei den Schwenningen Wild Wings. Damit misslang der Einstand von Headcoach Craig Woodcroft und der erhoffte Befreiungsschlag fand nicht statt. In der Tabelle bleiben die Adler auf Rang sieben, doch der Abstand zum sechsten Platz, der zur direkten an den Play-Offs berechtigt, ist wieder ein Stück größer geworden.

Die Adler spielten in Schwenningen „schön“, aber nicht effizient! Die Blau-Weiß-Roten waren hauchhoch überlegen, doch was am Ende zählt, sie haben erneut verloren. Und dies beim Tabellenvorletzten. Bei Mannheim war wieder die Schwäche zu erkennen, die schon die ganz Saison über für das enttäuschende Anschneiden verantwortlich sind: Die schlechte Chancenverwertung. Die Adler dominierten in Schwenningen, doch was hilft dies, wenn die Stürmer den Puck nicht im gegnerischen Kasten versenken. So schossen die Adler 43 Mal auf das Tor von Schwenningen und erzielten nur zwei Treffer. Die Wild Wings hingegen schossen nur 18 Mal auf das Tor der Mannheimer, trafen aber viermal. Mehr muss man eigentlich nicht mehr sagen bzw. schreiben, denn die Statistik spricht für sich und ist symptomatisch für das Spiel der Adler in dieser Saison. Sollte es den Adlern nicht gelingen, den Hebel in den verbleibenden sieben Partie der Punktrunde umzulegen und endlich ihre Chancen zu nutzen, wird es ganz, ganz schwer bei der diesjährigen Vergabe der Meisterschaft ein Wort mitzureden.

Am Sonntag gastieren die Krefeld Pinguine um 14.30 Uhr in Mannheim. Man darf gespannt sein, ob die Blau-weiß-Roten zumindest gegen den Tabellenletzten gewinnen können.

Redaktion